Di, 14:46 Uhr
26.02.2013
Wohin mit dem Auto
Die neongelben Schilder kündigen es an: Der Zirkus kommt! Was für den einen eine große Freude ist, treibt dem anderen die Sorgenfalten auf die Stirn. Dort, wo in der nächsten Woche die Artisten und Dompteure ihre Zelte aufschlagen, parken jetzt viele, viele Autos....
Es ist so einfach: Man fährt mit dem Auto in die Stadt, um Wege zu erledigen oder zu arbeiten und parkt sein Auto auf dem August-Bebel-Platz – kostenlos. Früher, wenn der Jahrmarkt kam, ein Zirkus oder einige werden sich auch noch an die Marktschreier erinnern, konnte man auf die umliegenden Straßen ausweichen, um sein Auto dort abzustellen.
Das geht nun nicht mehr, denn die öffentlichen Parkplätze unter anderem in der Lindenstraße, der Blödaustraße oder Hohekreuzstraße wurden zu Bewohnerparkgebieten. Und nun, werden sich schon einige Autofahrer sorgenvoll fragen? Soll man etwa unerlaubter Weise die Parkuhr alle ein bis zwei Stunden neu stellen, denn so lange darf auch der Nichtanlieger dort parken?
Aus der Verkehrsbehörde hieß es, dass der August-Bebel-Platz vom 4. März bis eventuell zum 11. März gesperrt wird. Eventuell deshalb, weil nach der Abreise der Artisten und Dompteure über eine Sanierung entschieden wird.
Sollten jetzt einige Leser denken: Na, dann fahren Sie doch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, das ist schließlich auch besser für die Umwelt. Da kann ich nur entgegen – ich habe doch ein Auto!
Sandra Witzel
Autor: redEs ist so einfach: Man fährt mit dem Auto in die Stadt, um Wege zu erledigen oder zu arbeiten und parkt sein Auto auf dem August-Bebel-Platz – kostenlos. Früher, wenn der Jahrmarkt kam, ein Zirkus oder einige werden sich auch noch an die Marktschreier erinnern, konnte man auf die umliegenden Straßen ausweichen, um sein Auto dort abzustellen.
Das geht nun nicht mehr, denn die öffentlichen Parkplätze unter anderem in der Lindenstraße, der Blödaustraße oder Hohekreuzstraße wurden zu Bewohnerparkgebieten. Und nun, werden sich schon einige Autofahrer sorgenvoll fragen? Soll man etwa unerlaubter Weise die Parkuhr alle ein bis zwei Stunden neu stellen, denn so lange darf auch der Nichtanlieger dort parken?
Aus der Verkehrsbehörde hieß es, dass der August-Bebel-Platz vom 4. März bis eventuell zum 11. März gesperrt wird. Eventuell deshalb, weil nach der Abreise der Artisten und Dompteure über eine Sanierung entschieden wird.
Sollten jetzt einige Leser denken: Na, dann fahren Sie doch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, das ist schließlich auch besser für die Umwelt. Da kann ich nur entgegen – ich habe doch ein Auto!
Sandra Witzel


