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So, 07:53 Uhr
24.02.2013

Klarer Sieg in Salza-Halle

Mit einem klaren 37:18 (21:7) besiegten die THC-Damen vor den Augen der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und knapp 900 Zuschauern die Vipers aus Bad Wildungen. In einer tempostarken Partie war Sonja Frey für die Thüringerinnen mit 10 Treffern die erfolgreichste Torschützin - glänzte auch mit 100% Ausbeute bei den Strafwürfen. Tessa Cocx erzielte für die Gäste mit 7/5 die meisten Tore...


Die Gäste aus dem Hessischen starteten konzentriert und legten gleich mit 2:0 vor. Der THC brauchte fünf Angriffe um durch einen Kontertreffer von Sonja Frey und ein schönes Tor von Katrin Engel auszugleichen. Dann aber waren die Gastgeberinnen wach. Trotz einer stark haltenden Manuela Brütsch bei den Vipers kamen die Thüringerinnen jetzt besser ins Spiel. Nach 15 Minuten war man auf 9:5 enteilt und dann war es vor allem wieder Sonja Frey, die schnell im Konter und fehlerfrei von der Siebenmetermarke ihre Treffer setzte. Acht THC-Tore in Folge blieben die Vipers ohne Treffer. Die Konzentration im Wildunger Angriff ließ merklich nach und bis zur Halbzeit war der THC auf 21:7 enteilt.

Nach der Pause waren die Gäste wieder besser im Spiel und konnten die sich jetzt häufiger bietenden Lücken ein ums andere Mal nutzen. Vor allem Miranda Robben traf jetzt von der Kreismittelposition nach Belieben und schaffte mit vier Toren in Folge eine Verkürzung auf 13:26 aus Gästesicht. Herbert Müller wechselte seine ganze Bank durch.

Nach Maike März kam Katarina Tomasevic ins Tor - die letzten 20 Minuten rückte dann Dinah Eckerle zwischen die Pfosten. Die hatte Glück bei zwei Lattenknallern - aber beim Starfwurd von Tessa Cocx zum 16:31 in der 46.Minute war sie chancenlos. Das Spiel war jetzt natürlich entschieden, der Meister mühte sich um eine Zwanzig-Tore-Differenz, die Gäste bleiben energisch dabei diesen zu verhindern.

So reagierte Julia Gronemann super gegen die durchgebrochene Sonja Frey, die einen Traumpass von Dinah Eckerle nicht nutzen konnte. Lydia Jakubisva machte es besser - nach einem 30-m-Traumpass von Eckerle netzte sie zum 34:16 (52.Min) ein. Jetzt wirkte der Vipers-Angriff eher "zahnlos" und im Gegenzug war Kerstin Wohlbold zweimal in Folge erfolgreich - das 36:16 war erreicht. Tessa Cocx trat zum Strafwurf an und konnte noch einmal verkürzen - 90 Sek vor Schluss stand die Partie 36:17 und nochmal zeigten die Schiedsrichterinnen auf den "Punkt". Die Niederländerin verwandelte auch ihren fünften Siebenmeter und stellte damit den 37:18 Schlussstand sicher.

Stimmen nach dem Spiel:

Herbert Müller (THC): Es war wichtig, die Konzentration hoch zu halten. Die Mannschaft hat in der ersten Halbzeit überragend gespielt. In der zweiten Halbzeit hat Bad Wildungen nicht locker gelassen und versucht das Spiel offen zu gestalten. Wichtig waren für uns die zwei Punkte für den zweiten Tabellenplatz.

Karsten Moos (HSG): Wir wollten möglichst lange mithalten. Das ist uns auch fünf Minuten gelungen. Dann hat der THC das Tempo angezogen und viele einfache Tore erzielt.
Autor: red

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