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Sa, 07:45 Uhr
21.02.2004

nnz-Bücherkiste: Melonen-Hauptstadt

Nordhausen (nnz). Anfang April 2004 kommt die Verfilmung von Daniel Wallaces erstem Roman "Big Fish" mit Starbesetzung in die deutschen Kinos. Regie führt Tim Burton, bekannt durch bezaubernde, verträumte Kinomärchen wie "Edward mit den Scherenhänden" oder "Sleepy Hollow". Jetzt kommt ein neues Buch von Wallaces...


Wallaces Romanvorlage liefert die Grundelemente für einen
klassischen Tim Burton-Film: Surreale Figuren, absurde Begebenheiten und eine märchenhafte Atmosphäre. Mit seinem dritten Roman "Die Nacht der Wassermelonen", der einen Monat vor Kinostart beim Eichborn Verlag erscheint, bleibt Daniel Wallace seiner Erzählweise treu. "Die Nacht der Wassermelonen" ist ein mystischer Roman voller Sinnlichkeit und Erotik und vereint zwei Geschichten miteinander: Da
ist einerseits ein junger Mann auf der Suche nach seiner Mutter,
andererseits wird die Geschichte einer jungen Frau erzählt, die an den Traditionen und Ritualen einer Kleinstadtbevölkerung zerbricht.

"Die Nacht der Wassermelonen" entführt uns nach Ashland, Alabama, einst weltberühmt für seine Wassermelonen. Eines Tages taucht der 19-jährige Thomas Rider, aufgewachsen bei seinem Großvater Edmund, in der kleinen Stadt auf, um mehr über seine Herkunft und seine Eltern herauszufinden. Das Einzige, was er weiß, ist, dass seine Mutter Lucy, die selbst vor 20 Jahren als Fremde nach Ashland kam, bei seiner Geburt dort starb. Thomas findet eine verwahrloste kleine Stadt vor - die ehemalige "watermelon capital of the world" hat ihren Glanz verloren.

Nach und nach kommt Thomas hinter das dunkle Geheimnis von Ashland und erfährt, welche Rolle seine Mutter beim Untergang dieser einst blühenden Stadt spielte: Lucy zerstörte vor 20 Jahren das jährliche Wassermelonen-Festival, bei dem mit einem Fruchtbarkeitsritual das Ernteglück beschworen wird...
Autor: nnz

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