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Fr, 18:08 Uhr
20.02.2004

Zwei Spiele in knapp 24 Stunden

Nordhausen (nnz). Zwei Spiele in zwei Tagen muss der Braunlager SC Harz an diesem Wochenende absolvieren. Einmal müssen die Wölfe an die Saale reisen, am Sonntag kommen dann Löwen aus dem so genannten Revier.


Am Samstag um 17.15 Uhr sind die Harzer zu Gast beim Meister der Regionalliga Ost, dem ESC Saale-Teufel Halle. Am Sonntag um 19 Uhr erwarten die Wölfe dann den aktuellen Tabellenführer der Meisterrunde, die Revier Löwen Oberhausen, zum Vergleich im Wurmbergstadion. Dabei wird Coach Henry Heyduk wahrscheinlich auch wieder auf Dennis Overbeck und Patrick Pröschild zurückgreifen können. Beide sind nach ihren Verletzungen in dieser Woche wieder in das Training eingestiegen und sollen für etwas Entlastung sorgen.

Die Saale-Teufel waren mit hohen Erwartungen in die Meisterrunde gestartet, dann jedoch schlug auch bei ihnen das Verletzungspech zu. Teilweise mussten die Hallenser mit nur 10 Feldspielern antreten, ein Spiel gar verschieben, da nicht mehr genügend gesunde Akteure bereit standen. Inzwischen hat sich die Situation aber wieder etwas entspannt und die Abwehr um die Tschechen David Vorel und Jiri Jonak ist fast wieder komplett. Im Angriff sollen gegen die Harzer vor allem Marco Blazyczek und der Tscheche Josef Hudec für Gefahr sorgen.

Im Gegensatz zu den Hallensern kann Spitzenreiter Oberhausen einen Tag später beim Gastspiel im Harz aus dem Vollem schöpfen. Toptorjäger Torsten Kunz stellte die Harzer schon bei der 3:7-Hinspielniederlage vor große Probleme, mit Sergej Hatkevitch hat der Goalgetter dazu noch einen hervorragenden Assistgeber an seiner Seite. Auch der Rest der Abteilung Attacke ist bei den Revier Löwen vom Feinsten, etwa die beiden Tschechen Igor Furda und Milan Vanek. Ruhender Pol in der Verteidigung ist Mannschaftskapitän Lars Gericke, der aber auch offensiv Akzente setzen kann. Eine überzeugende Meisterrunde spielen bisher auch Alexander Baum und Christopher Jahns. Das Tor der Westdeutschen hütet Torsten Schmitt, der im Laufe der Saison vom Konkurs gegangenen Zweitligisten SC Riessersee in den Kohlenpott wechselte.

Eine Änderung gab es derweil bei der Sperre von Wölfe-Kapitän Marek Gajewski. Die Sperre wurde von sieben auf sechs Spiele reduziert, dazu kommen aber noch zwei Partien auf Bewährung. Damit steht Gajewski zwar noch nicht an diesem Wochenende zur Verfügung, kann aber am nächsten Freitag gegen Wilhelmshaven bereits wieder eingreifen.
Autor: nnz

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