Do, 09:42 Uhr
14.02.2013
Der OKN hat gewählt
Auf ihrer Jahreshauptversammlung wählten gestern Abend die Vereinsmitglieder des Offenen Kanals Nordhausen e.V. einen neuen Vorstand. Und da gab es nach vielen Jahren der Kontinuität einen Wechsel an der Spitze.
Sebastian Gerecke heißt der neue starke Mann im OKN. Der 39-jährige Unternehmer aus Harztor (vormals Ilfeld) betreibt eine Firma, die sich mit Entwicklung von Webdesign beschäftigt und er selbst ist als Berater viel unterwegs. Der dreifache Familienvater engagiert sich auch in anderen Vereinen und übernahm gestern Abend das Zepter von Dr. Klaus Zeh, der den Trägerverein zum Betrieb eines Radiosenders in Nordhausen im Jahre 1995 gründete und ihn seitdem leitete.
Seit 2000 ging sein Traum von einem eigenen Sender für die Nordhäuser, in dem sie sich selbst verwirklichen können, dann schließlich in Erfüllung. Inzwischen ist der OKN eine feste Größe im kulturellen und publizistischen Leben der Stadt, wie erst in jüngsten Umfragen eindrucksvoll bewiesen werden konnte. Neben Dr. Zeh schied auch Sighild Krausbeck aus dem Vorstand aus, die ebenfalls von der ersten Stunde an mitgewirkt und den Verein aufgebaut hatte. Beiden wurde von den anderen Vereinsmitgliedern herzlich gedankt für ihre aufopferungsvolle ehrenamtliche Arbeit. Nach den Berichten des scheidenden Vorsitzenden, dem Finanzbericht von Schatzmeister Stefan Nüßle und einem Ausblick in die digitale Zukunft des Senders durch OK-Leiter Olaf Schulze schritten die anwesenden Vereinsmitglieder zur Wahl und bestimmten ohne Gegenstimmen und Enthaltungen Sebastian Gerecke zum neuen Vorsitzenden. Kai Liebig wird weiterhin als 2. Vorsitzender fungieren, Stefan Nüßle ist der neue und alte Schatzmeister, der langjährige Radiomacher Mario Ruß ist als Beisitzer im Vorstand. Der zweite Beisitzerposten wird von Nordhausens Oberbürgermeister Klaus Zeh bekleidet werden.
Erfreuliche Begleiterscheinung der Veranstaltung war die Aufnahme von gleich sieben neuen Mitgliedern in den Verein. Der neue Chef Sebastian Gerecke sagte in seiner Antrittsrede, dass er sich für einen starken und lebendigen Verein einsetzen wolle, der regional gut vernetzt ist und viele neue Partner gewinnen will.
Autor: nnzSebastian Gerecke heißt der neue starke Mann im OKN. Der 39-jährige Unternehmer aus Harztor (vormals Ilfeld) betreibt eine Firma, die sich mit Entwicklung von Webdesign beschäftigt und er selbst ist als Berater viel unterwegs. Der dreifache Familienvater engagiert sich auch in anderen Vereinen und übernahm gestern Abend das Zepter von Dr. Klaus Zeh, der den Trägerverein zum Betrieb eines Radiosenders in Nordhausen im Jahre 1995 gründete und ihn seitdem leitete.
Seit 2000 ging sein Traum von einem eigenen Sender für die Nordhäuser, in dem sie sich selbst verwirklichen können, dann schließlich in Erfüllung. Inzwischen ist der OKN eine feste Größe im kulturellen und publizistischen Leben der Stadt, wie erst in jüngsten Umfragen eindrucksvoll bewiesen werden konnte. Neben Dr. Zeh schied auch Sighild Krausbeck aus dem Vorstand aus, die ebenfalls von der ersten Stunde an mitgewirkt und den Verein aufgebaut hatte. Beiden wurde von den anderen Vereinsmitgliedern herzlich gedankt für ihre aufopferungsvolle ehrenamtliche Arbeit. Nach den Berichten des scheidenden Vorsitzenden, dem Finanzbericht von Schatzmeister Stefan Nüßle und einem Ausblick in die digitale Zukunft des Senders durch OK-Leiter Olaf Schulze schritten die anwesenden Vereinsmitglieder zur Wahl und bestimmten ohne Gegenstimmen und Enthaltungen Sebastian Gerecke zum neuen Vorsitzenden. Kai Liebig wird weiterhin als 2. Vorsitzender fungieren, Stefan Nüßle ist der neue und alte Schatzmeister, der langjährige Radiomacher Mario Ruß ist als Beisitzer im Vorstand. Der zweite Beisitzerposten wird von Nordhausens Oberbürgermeister Klaus Zeh bekleidet werden.
Erfreuliche Begleiterscheinung der Veranstaltung war die Aufnahme von gleich sieben neuen Mitgliedern in den Verein. Der neue Chef Sebastian Gerecke sagte in seiner Antrittsrede, dass er sich für einen starken und lebendigen Verein einsetzen wolle, der regional gut vernetzt ist und viele neue Partner gewinnen will.





