Fr, 12:57 Uhr
20.02.2004
Camping mitten in Nordhausen
Nordhausen (nnz). Vielleicht haben auch Sie schon über das große Zelt unmittelbar vor der Kreissparkasse gestaunt. Was wird da vielleichtversteckt? Gibt es da eine Feier? Die nnz ist diesen Fragen mal etwas genauer auf den Grund gegangen.

Ein großes Zelt prägt derzeit die Tiefgaragen-Baustelle vor der Nordhäuser Kreissparkasse. "Der Rohbau steht - zur Zeit laufen auf der Stahlbetondecke der Tiefgarage die Abdicht-Arbeiten, witterungsbedingt ist das Zelt dafür nötig", sagte Maik Müller, Abteilungsleiter Bautechnik bei der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG), die Bauherrin ist.
Nach dem Abschluss der Abdicht-Arbeiten werde man die oberirdischen Parkflächen pflastern und anschließend mit den Begrünungsarbeiten beginnen - mit dem Pflanzen von Eiben-Hecken. Parallel dazu liefen die Restarbeiten in der Tiefgarage: "Hier müssen noch die Elektroanlagen installiert werden, die Fußbodenbeschichtung wird aufgebracht und zum Schluss kommt der Maler", so Müller. Für den Rohbau hätten die Mitarbeiter der Baufirma 11.600 Kubikmeter Erde bewegt, 3.500 Kubikmeter Beton eingebaut und 325 Tonnen Stahl verarbeitet.
Obwohl das Ende der Bauarbeiten natürlich von der Witterung abhängig sei, gehe man bei der SWG und auch beim Planungsbüro fest davon aus, dass die fertige Garage - wie angekündigt - mit dem Beginn der Landesgartenschau den Mietern der gegenüberliegenden Wohnscheibe zur Verfügung gestellt werden könne.
Mit dem Bau der Tiefgarage, die im Juli 2003 begonnen hatte, entstehen 163 Stellplätze, davon liegen 90 unter der Erde. Die Kosten für den Bau belaufen sich auf rund 2 Millionen Euro.
Autor: nnz
Ein großes Zelt prägt derzeit die Tiefgaragen-Baustelle vor der Nordhäuser Kreissparkasse. "Der Rohbau steht - zur Zeit laufen auf der Stahlbetondecke der Tiefgarage die Abdicht-Arbeiten, witterungsbedingt ist das Zelt dafür nötig", sagte Maik Müller, Abteilungsleiter Bautechnik bei der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG), die Bauherrin ist.
Nach dem Abschluss der Abdicht-Arbeiten werde man die oberirdischen Parkflächen pflastern und anschließend mit den Begrünungsarbeiten beginnen - mit dem Pflanzen von Eiben-Hecken. Parallel dazu liefen die Restarbeiten in der Tiefgarage: "Hier müssen noch die Elektroanlagen installiert werden, die Fußbodenbeschichtung wird aufgebracht und zum Schluss kommt der Maler", so Müller. Für den Rohbau hätten die Mitarbeiter der Baufirma 11.600 Kubikmeter Erde bewegt, 3.500 Kubikmeter Beton eingebaut und 325 Tonnen Stahl verarbeitet.
Obwohl das Ende der Bauarbeiten natürlich von der Witterung abhängig sei, gehe man bei der SWG und auch beim Planungsbüro fest davon aus, dass die fertige Garage - wie angekündigt - mit dem Beginn der Landesgartenschau den Mietern der gegenüberliegenden Wohnscheibe zur Verfügung gestellt werden könne.
Mit dem Bau der Tiefgarage, die im Juli 2003 begonnen hatte, entstehen 163 Stellplätze, davon liegen 90 unter der Erde. Die Kosten für den Bau belaufen sich auf rund 2 Millionen Euro.

