Mo, 06:37 Uhr
28.01.2013
Vom Kloster Ilfeld zur Ilfelder Napola
"Vom Kloster Ilfeld zur Ilfelder Napola" - ist das Thema des Vortrags im 6. Harzer Kultur Winter 2013 am Freitag dieser Woche in der Woffleber Gaststätte Jägerhof...
Veranstalter ist der Verein Glück Auf Thüringer Südharz" in Zusammenarbeit mit der Bergwerk- und Wanderführergruppe Ilfeld/Wiegersdorf sowie dem Ilfelder Heimatmuseum für Geschichte, Geologie und Bergbau.
Wie alles begann, wer waren die Bilsteiner Grafen oder die Prämonstratenser Mönche des Ilfelder Klosters und woher kamen diese? Die Umwandlung des Klosters in eine bedeutende Klosterschule durch den letzten Abt Thomas Stange und dem Nordhäuser Lateinlehrer Michael Neumann.
Was hat die Ilfelder Schule mit der Georgia-Augusta-Universität- Göttingen zu schaffen? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Münchhausen, London und dem britischen Königreich? Was sagt ihnen der Name Albert Ritter und Johann Ludwig Meil?
Warum klopft der Hohensteiner Graf, barfuß und nur mit dem Nachthemd bekleidet im Kloster Ilfeld an die Tür? Welchem Sinn hat es, dass der Stolberger Fürst vier Jahre im Ilfelder Kloster wohnt? Die Preußen und die Klosterschule in Ilfeld, ein Segen oder ein Experiment? Welche Bedeutung hat die Ilfelder Schule für Hannover? Wer war Dr. Marcus Ites? Brachten die Jahre 1932; 1934 und 1943 auch Veränderungen für Ilfeld? Was Verbindet Ilfeld mit der Raketen- und Weltraumforschung?
Diese und weitere Fragen werden in dem Vortrag am Freitag, dem 1. Februar um 18.30 Uhr im Jägerhof in Woffleben, durch Manfred Kappler, dem Leiter des Ilfelder Heimatmuseums angesprochen und geklärt.
Sollten Sie neugierig geworden sein, dann kommen Sie doch einfach in den Jägerhof nach Woffleben und erleben Sie die vielseitige Geschichte des Südharzes. Der Kostenbeitrag von 2,50 Euro ist eine gute Investition. Glück Auf bis zum Freitag
Ihre Veranstalter
Autor: redVeranstalter ist der Verein Glück Auf Thüringer Südharz" in Zusammenarbeit mit der Bergwerk- und Wanderführergruppe Ilfeld/Wiegersdorf sowie dem Ilfelder Heimatmuseum für Geschichte, Geologie und Bergbau.
Wie alles begann, wer waren die Bilsteiner Grafen oder die Prämonstratenser Mönche des Ilfelder Klosters und woher kamen diese? Die Umwandlung des Klosters in eine bedeutende Klosterschule durch den letzten Abt Thomas Stange und dem Nordhäuser Lateinlehrer Michael Neumann.
Was hat die Ilfelder Schule mit der Georgia-Augusta-Universität- Göttingen zu schaffen? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Münchhausen, London und dem britischen Königreich? Was sagt ihnen der Name Albert Ritter und Johann Ludwig Meil?
Warum klopft der Hohensteiner Graf, barfuß und nur mit dem Nachthemd bekleidet im Kloster Ilfeld an die Tür? Welchem Sinn hat es, dass der Stolberger Fürst vier Jahre im Ilfelder Kloster wohnt? Die Preußen und die Klosterschule in Ilfeld, ein Segen oder ein Experiment? Welche Bedeutung hat die Ilfelder Schule für Hannover? Wer war Dr. Marcus Ites? Brachten die Jahre 1932; 1934 und 1943 auch Veränderungen für Ilfeld? Was Verbindet Ilfeld mit der Raketen- und Weltraumforschung?
Diese und weitere Fragen werden in dem Vortrag am Freitag, dem 1. Februar um 18.30 Uhr im Jägerhof in Woffleben, durch Manfred Kappler, dem Leiter des Ilfelder Heimatmuseums angesprochen und geklärt.
Sollten Sie neugierig geworden sein, dann kommen Sie doch einfach in den Jägerhof nach Woffleben und erleben Sie die vielseitige Geschichte des Südharzes. Der Kostenbeitrag von 2,50 Euro ist eine gute Investition. Glück Auf bis zum Freitag
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