Di, 19:51 Uhr
22.01.2013
So steigern Sie Ihre Chancen
Wer sich heute auf eine Stelle bewirbt, der muss nicht nur große Konkurrenz befürchten, sondern auch den hohen Ansprüchen gerecht werden, die an die eigene Person gestellt werden. Manche Stellenanzeigen lesen sich geradezu utopisch, sodass die Motivation fehlt, die Unterlagen überhaupt einzureichen. Lesen Sie hier anhand von drei Tipps, wie Sie die eigenen Chancen bei der Suche nach einem Job erhöhen...
Experimentieren Sie bloß nicht mit verschiedenen Schriftarten oder ungewöhnlichen Farben; es sei denn, Sie bewerben sich als Mediengestalter. Hier kommen außergewöhnliche und optisch auffällige Unterlagen oft gut an. In einer Anwaltskanzlei oder bei einer Bank sollte man jedoch auf derartige Spielereien verzichten.
Keine Angst vor der Bewerbung (Foto: Digital Vision/Thinkstock)
Kaum jemand kann alle Anforderungen erfüllen, die in einer Stellenanzeige an die Bewerber gestellt werden. Ziel muss es daher sein, die eigenen Stärken hervorzuheben und möglichst gut zu verkaufen. Längere Auslandsaufenthalte, Fortbildungen oder absolvierte Praktika zeugen von reichlich Erfahrung und großen Bemühungen. Auf grundlegende Fähigkeiten darf trotzdem nicht verzichtet werden. In kaum einem Job kommt man heute etwa noch ohne Englischkenntnisse aus.
Wer zu den älteren Semestern gehört oder schon in der Schule wenig Freude am Englischunterricht hatte, der sollte nicht zögern, seine Fremdsprachenkenntnisse aufzubessern. Englisch für Anfänger wird an vielen Einrichtungen angeboten, in denen auch Menschen im fortgeschrittenen Alter immer willkommen sind. Lernen Sie die Sprache in einer Gruppe, die das gleiche Niveau hat, und bessern Sie damit den Lebenslauf und folglich die Bewerbungschancen auf.
Bild: © Digital Vision/Thinkstock
Autor: redEinwandfreie Bewerbungsunterlagen
Immer wieder heißt es, dass die Bewerbungsmappe die Visitenkarte des Arbeitssuchenden darstellt. Abgeknickte Ecken, Rechtschreibfehler und fehlende Zeugnisse schaffen ein ungünstiges Bild und können bereits als Ausschlusskriterium dienen. Lassen Sie Ihre Bewerbung deshalb lieber von jemandem gegenchecken, der sich auskennt. Generell sollten die Unterlagen ein stimmiges Bild ergeben, keine Fragen offen lassen und klar strukturiert sein.Experimentieren Sie bloß nicht mit verschiedenen Schriftarten oder ungewöhnlichen Farben; es sei denn, Sie bewerben sich als Mediengestalter. Hier kommen außergewöhnliche und optisch auffällige Unterlagen oft gut an. In einer Anwaltskanzlei oder bei einer Bank sollte man jedoch auf derartige Spielereien verzichten.
Mit Stärken punkten
Keine Angst vor der Bewerbung (Foto: Digital Vision/Thinkstock)
Kaum jemand kann alle Anforderungen erfüllen, die in einer Stellenanzeige an die Bewerber gestellt werden. Ziel muss es daher sein, die eigenen Stärken hervorzuheben und möglichst gut zu verkaufen. Längere Auslandsaufenthalte, Fortbildungen oder absolvierte Praktika zeugen von reichlich Erfahrung und großen Bemühungen. Auf grundlegende Fähigkeiten darf trotzdem nicht verzichtet werden. In kaum einem Job kommt man heute etwa noch ohne Englischkenntnisse aus. Wer zu den älteren Semestern gehört oder schon in der Schule wenig Freude am Englischunterricht hatte, der sollte nicht zögern, seine Fremdsprachenkenntnisse aufzubessern. Englisch für Anfänger wird an vielen Einrichtungen angeboten, in denen auch Menschen im fortgeschrittenen Alter immer willkommen sind. Lernen Sie die Sprache in einer Gruppe, die das gleiche Niveau hat, und bessern Sie damit den Lebenslauf und folglich die Bewerbungschancen auf.
Im Bewerbungsgespräch die Ruhe bewahren
Das persönliche Gespräch stellt für die meisten Bewerber die größte Hürde dar. Nervosität, Unsicherheit oder eine schlechte Laune lässt sich nur schwer verbergen und können Punkte sein, die sich negativ auswirken können. Umso mehr sollte man darauf achtgeben, dass man sich inhaltlich nicht verzettelt, Fragen klar beantwortet und nicht zu selbstverliebt über die eigene Person spricht. Darüber hinaus ist natürlich auch das Erscheinungsbild von Bedeutung. Eine Kleidung, die der Branche angemessen ist, nicht zu viel Parfüm und keine starke Schminke sind hier der Schlüssel zum Erfolg.Bild: © Digital Vision/Thinkstock

