nnz-intern: "Zensur"
Seite Tagen wird in der nnz über einen Leserbrief von Herrn Schwarzberg diskutiert. Jetzt gibt es dazu eine interne Anmerkung...
Liebe Leser der nnz, liebe Kommentatoren. Die Diskussionen sind jetzt beendet. Es ist alles gesagt, oder: geschrieben. Das ist eine Entscheidung der Redaktion. Für die einen ist sie sicher verständlich, andere werden es Zensur nennen. So unterschiedlich sind Meinungen und Auffassungen und wir finden, dass das gut ist und das dies auch diskutiert werden darf. Doch einmal muss das Thema auch abgeschlossen sein. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Kommentare
Herr Taft
13.01.2013, 11:49 Uhr
keine Zensur : eine Anregung
wie wäre es mit einem Limit für Kommentare und einer Zeichenbeschränkung für Kommentare. Zum Beispiel maximal 20 Kommentare pro Artikel a` 500 Zeichen. Dann fallen viele ausschweifenden "geistigen Ergüsse" einfach weg, oder werden vom jeweiligen Kommentator schneller auf den Punkt gebracht. Es ist auch zu beobachten, dass die späteren Kommentare sich häufig weniger auf den Artikel als mehr auf vorangegangene Kommentare beziehen. Das ist vollkommen normal und kann in Foren oft beobachtet werden und ist in einer Kommentarfunktion sicher unerwünscht. Paralleldazu könnte die nnz ja ein Forum einrichten, um den diskussionswütigen Lesern die Möglichkeit zu geben...
Wolfi65
13.01.2013, 13:48 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Diskussion ist beendet
Boris Weißtal
13.01.2013, 19:06 Uhr
völlig ok
wenn PSG fruchtlose Diskussionen irgendwann abbricht. Aber die bereits geschriebenen und nur noch nicht freigeschalteten Kommentare sollten davon ausgenommen werden. Rückwirkungsverbot nennen das die Juristen, schließlich wussten die Verfasser beim Schreiben nicht, dass sie für die Tonne tippen.
98maschr
13.01.2013, 19:18 Uhr
Naja
Kritisch sehe ich es aber insofern wenn in Kommentaren die veröffentlicht werden Passagen gestrichen werden. Dann lieber den ganzen Kommentar nicht veröffentlichen.
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Auch diese Diskussion wird beendet. Nur zur Erklärung: Die nnz ist weder ein Forum noch ein Chat. Sie ist ein Medium Das heißt. Jemand hat die redaktionelle und damit auch juristische Verantwortung. Das sollte beachtet werden. Auch deshalb kürzen wir klagbare Passagen, wenn der "Rest" in Ordnung ist.
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