Sa, 12:53 Uhr
12.01.2013
Menschenbilder (56)
Im Spätherbst 2013 veröffentlicht der Nordhäuser Autor Bodo Schwarzberg den zweiten, reich bebilderten Band der Buchreihe "Menschenbilder aus der Harz- und Kyffhäuserregion" - wiederum mit rund 200 Texten über Zeitzeugen unserer jüngeren Geschichte...
99762 Neustadt
Der Bedarf an unserer Holzkohle ist groß, sagt der Neustädter Köhlermeister Otto Ibe und räumt zugleich ein, dass er viel mehr als gegenwärtig produzieren könnte. Die enorme Nachfrage beruht vor allem auf der hervorragenden Qualität seiner Holzkohle. Wer sie einmal verwendet hat, holt sie sich niemals wieder von anderswo, schmunzelt er. Der Grund liegt auf der Hand: Der am 30.10.1941 in Neustadt geborene, gelernte Maschinenschlosser, betreibt seine Köhlerei handwerklich, das heißt genauso, wie seine Vorfahren und Berufskollegen vor einhundert oder zweihundert Jahren: Verwendet wird zudem ausschließlich Buchenholz – natürlich aus den Südharzer Wäldern.
Zunächst muss dieses beschafft und herantransportiert werden. Dann errichtet Otto Ibe den Meiler und dichtet ihn mit Heu bzw. selbst im Wald ausgehackten Grasplatten ab, ohne natürlich die so genannten Rumen für eine geregelte Luftzufuhr im oberen Teil des Meilers zu vergessen. Zwischen acht und zehn Tagen schwelt der Meiler auf dem zwischen Ilfeld und Neustadt gelegenen Teilberg (der Schwelprozess vollzieht sich übrigens von oben nach unten), bis aus dem Holz die begehrte Holzkohle entstanden ist. Dann wird der Meiler gekühlt und die Holzkohle kann geerntet und verkauft werden.
Das Geheimnis einer guten Holzkohle beginnt bei der Art und Stärke des verwendeten Holzes. Dünneres Holz ist besser, als dickeres, bekräftigt mein Gesprächspartner. Von entscheidender Bedeutung seien auch die richtige Luftzufuhr, der richtige Erntezeitpunkt und eine nicht zu große, aber natürlich auch nicht zu kleine Kühlwassermenge. Je feuchter die geerntete Holzkohle, umso schlechter. Sie muss klingeln, wenn man sie aneinanderreiht oder schüttelt. Der Köhler wurde und wird nach der Qualität bezahlt, sagt er.
Otto Ibe ist einer der letzten Vertreter dieses alten, eng mit der Natur verbundenen Handwerks im Harz. Er, seine Familie und einige Freunde zünden ihre Meiler vor allem, um diese alte Tradition in unserer Region nicht aussterben zu lassen. Das, was früher zum Broterwerb vieler Menschen diente, ist heute, in unserer von Naturferne geprägten Zeit, ein Stück gelebte Nostalgie, ja Romantik pur.
Mit Stolz verweist der Neustädter Köhlermeister darauf, dass seine Vorfahren bereits im Jahre 1632 nachweislich in diesem Beruf tätig waren, zunächst jedoch im benachbarten Osterode. Dort lebten auch die Eltern des Südharzers, Otto Ibe d. Ä. und Elfriede Ibe geb. Appenrodt. Otto Ibe lieferte seine Holzkohle überwiegend in eine Gießerei. Der Vater meines Gesprächspartners fiel in Stalingrad. Dass die Meiler um Neustadt dennoch weiter rauchen konnten, ist dessen Bruder Fritz zu verdanken, der die Tradition zunächst fortsetzte. Allerdings verunglückte er 1948 mit einem Traktor tödlich und der dritte Bruder Richard übernahm. Er führte die damals schon rund 300 Jahre alte Köhlerei bis zu seinem Tod im Jahre 1958. Dessen Sohn Richard Ibe d.J. produzierte schließlich noch weitere vier Jahre Holzkohle.
Mit der Zwangskollektivierungswelle jedoch brachen 1962 schwere Zeiten für den Familienbetrieb an: Weil wir auch Landwirtschaft betrieben, mussten wir Land und Tiere in die LPG einbringen. Dadurch hing auch die Köhlerei in der Luft. Wir wurden verpflichtet, sie dem Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb zu unterstellen, sagt er. Dieser baute noch ab und an einen Meiler am Hufhaus auf, dann jedoch stand für mehr als 20 Jahre kein Rauch aus schwelendem Buchenholz mehr über den Südharzer Wäldern.
Die Erinnerung an das Werk ihrer Vorfahren jedoch verließ Otto Ibe jun. und dessen Cousin Richard dennoch zu keiner Zeit. Und Ende der 80er Jahre entschlossen sie sich erstmals wieder, einen Meiler aufzubauen und zu zünden. Es ging uns ausschließlich um die Traditionspflege und um die Schaffung einer Attraktion für alle Interessierten. Geschäftliche Interessen standen eher im Hintergrund. Mehr als eine Freizeitbeschäftigung sollte es nicht sein, sagt mein Gesprächspartner.
Während Köhler früherer Jahrhunderte ihre Meiler üblicherweise genau dort rauchen ließen, wo gerade Holz eingeschlagen wurde, etablierte die Familie nach der Wende den oben genannten Teilberg als festen Standort. Das notwendige Buchenholz transportieren sie aus einem Umkreis von mehreren Kilometern heran. Die Beschwernisse dieses Transports im Winterhalbjahr sind übrigens der Grund dafür, dass Otto Ibe nur zwischen April und Oktober köhlert.
Mein Gesprächspartner lebt mit seiner Familie seit 1963 in Osterode. Als Maschinenschlosser arbeitete er zunächst beim VEB Kältetechnik Niedersachswerfen, wurde 1974 Hauptmechaniker im Steinbruch Unterberg des Kommunalen Zweckverbandes Unterberg und kam elf Jahre später zum Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb Ilfeld, wo er bis zur Auflösung einzelner Abteilungen nach der Wende als Werkstattmeister tätig war. Zwischen 1992 und seinem Eintritt in den Ruhestand 2002 wirkte er in seinem erlernten Beruf bei der Firma Baumaschinen König in Nordhausen. In der DDR ging es uns nicht schlecht, was sicher damit zusammenhing, dass meine Frau Friedel und ich viel nebenbei arbeiteten, sagt er.
War die Arbeit nebenbei bereits ein Gemeinschaftswerks der Ibes, so setzt sich dies bei der Köhlerei fort. Um die wichtige Luftzufuhr an einem bereits schwelender Meiler zu überwachen und zu regulieren, reicht eine Person aus. Otto Ibe hat unzählige einsame Nächte in seiner Köhlerhütte auf dem Teilberg verbracht. Bei der Ernte jedoch, benötigt er die Unterstützung von ca. vier fleißigen Helfern. Einen besonderen Anteil am Gelingen hat stets auch die Ehefrau meines Gesprächspartners Friedel Ibe.
Die gelernte Maschinenbauzeichnerin (geb. am 07.03.1944 in Osterode) kümmert sich vor allem um das leibliche Wohl ihres Mannes Otto und jenes der anderen Köhler. Und sie kann sich kaum etwas Schöneres als eine Mondscheinnacht neben dem schwelenden Meiler vorstellen. Oft schon hat sie in der gemütlichen Köhlerhütte übernachtet und alle zwei Stunden den Wecker gestellt. Dann folgt sie ihrem Mann hinaus in die Nacht, wenn er die Luftzufuhr kontrolliert und optimiert. Das ist gerade in den ersten zwei Tagen nach dem Anstecken eines Meilers sehr wichtig, so Otto Ibe. Meist plant der Köhler so, dass er den Meiler jeweils dienstags oder mittwochs unter Feuer bekommt. Am Sonnabend der darauffolgenden Woche ist die Holzkohle reif und kann geerntet werden.
Und das ist für viele Menschen eine Attraktion, die sie sich nicht entgehen lassen möchten: Bewohner des nahen Campinplatzes, vor allem Holländer, und viele Menschen aus der Region finden sich dann auf dem Teilberg ein und atmen die wunderschöne Luft einer längst vergangenen Zeit. Einmal jährlich findet sich auch die Neustädter Folkloregruppe ein, um alte Volksweisen zu singen. Mehr Romantik und Nostalgie ist fast nicht möglich. Die Menschen kommen meist um zu schauen und weniger um zu kaufen, sagt der Köhler, der keine Berufsausbildung auf diesem Gebiet hat. Gesellenbriefe gibt es in der Köhlerei nicht. Der Besitzer eines Meilers ist automatisch Köhlermeister. Die Holzkohle aus Neustadt indes hat Liebhaber in ganz Deutschland gefunden. Wir haben sogar Kunden an der Ostseeküste., erklärt er.
Gern würde er seine Köhlerei in den nächsten Jahren an einen Nachfolger weitergeben. Otto Ibe bedrückt, dass es zwar viele Interessierte aber keine Interessenten gibt. Die Köhlerei ist doch Teil unserer Geschichte im Südharz und Teil unserer Identität. Sie ist zu schade, um nur noch in Videos und Büchern weiter zu existieren, sagt er.
Auch die Freizeit des Osteröders ist eng mit der Natur verbunden: Als Mitglied des Harzklubs widmet er sich insbesondere der Ausschilderung der Wanderwege rund um Neustadt. Seit 30 Jahren singt er im Männerchor (erster Tenor!), in den vergangenen 15 Jahren sogar als Vereinsvorsitzender. Zudem engagiert er sich als Mitglied des Europäischen Köhlervereins. Mit Stolz blicken Friedel und Otto Ibe auf ihren Sohn, den Diplom-Ingenieur für Heiztechnik Frank Ibe (geb. 1964).
Autor: redOtto Ibe
Einer der letzten aktiven Köhlermeister im Südharz99762 Neustadt
Der Bedarf an unserer Holzkohle ist groß, sagt der Neustädter Köhlermeister Otto Ibe und räumt zugleich ein, dass er viel mehr als gegenwärtig produzieren könnte. Die enorme Nachfrage beruht vor allem auf der hervorragenden Qualität seiner Holzkohle. Wer sie einmal verwendet hat, holt sie sich niemals wieder von anderswo, schmunzelt er. Der Grund liegt auf der Hand: Der am 30.10.1941 in Neustadt geborene, gelernte Maschinenschlosser, betreibt seine Köhlerei handwerklich, das heißt genauso, wie seine Vorfahren und Berufskollegen vor einhundert oder zweihundert Jahren: Verwendet wird zudem ausschließlich Buchenholz – natürlich aus den Südharzer Wäldern.
Zunächst muss dieses beschafft und herantransportiert werden. Dann errichtet Otto Ibe den Meiler und dichtet ihn mit Heu bzw. selbst im Wald ausgehackten Grasplatten ab, ohne natürlich die so genannten Rumen für eine geregelte Luftzufuhr im oberen Teil des Meilers zu vergessen. Zwischen acht und zehn Tagen schwelt der Meiler auf dem zwischen Ilfeld und Neustadt gelegenen Teilberg (der Schwelprozess vollzieht sich übrigens von oben nach unten), bis aus dem Holz die begehrte Holzkohle entstanden ist. Dann wird der Meiler gekühlt und die Holzkohle kann geerntet und verkauft werden.
Das Geheimnis einer guten Holzkohle beginnt bei der Art und Stärke des verwendeten Holzes. Dünneres Holz ist besser, als dickeres, bekräftigt mein Gesprächspartner. Von entscheidender Bedeutung seien auch die richtige Luftzufuhr, der richtige Erntezeitpunkt und eine nicht zu große, aber natürlich auch nicht zu kleine Kühlwassermenge. Je feuchter die geerntete Holzkohle, umso schlechter. Sie muss klingeln, wenn man sie aneinanderreiht oder schüttelt. Der Köhler wurde und wird nach der Qualität bezahlt, sagt er.
Otto Ibe ist einer der letzten Vertreter dieses alten, eng mit der Natur verbundenen Handwerks im Harz. Er, seine Familie und einige Freunde zünden ihre Meiler vor allem, um diese alte Tradition in unserer Region nicht aussterben zu lassen. Das, was früher zum Broterwerb vieler Menschen diente, ist heute, in unserer von Naturferne geprägten Zeit, ein Stück gelebte Nostalgie, ja Romantik pur.
Mit Stolz verweist der Neustädter Köhlermeister darauf, dass seine Vorfahren bereits im Jahre 1632 nachweislich in diesem Beruf tätig waren, zunächst jedoch im benachbarten Osterode. Dort lebten auch die Eltern des Südharzers, Otto Ibe d. Ä. und Elfriede Ibe geb. Appenrodt. Otto Ibe lieferte seine Holzkohle überwiegend in eine Gießerei. Der Vater meines Gesprächspartners fiel in Stalingrad. Dass die Meiler um Neustadt dennoch weiter rauchen konnten, ist dessen Bruder Fritz zu verdanken, der die Tradition zunächst fortsetzte. Allerdings verunglückte er 1948 mit einem Traktor tödlich und der dritte Bruder Richard übernahm. Er führte die damals schon rund 300 Jahre alte Köhlerei bis zu seinem Tod im Jahre 1958. Dessen Sohn Richard Ibe d.J. produzierte schließlich noch weitere vier Jahre Holzkohle.
Mit der Zwangskollektivierungswelle jedoch brachen 1962 schwere Zeiten für den Familienbetrieb an: Weil wir auch Landwirtschaft betrieben, mussten wir Land und Tiere in die LPG einbringen. Dadurch hing auch die Köhlerei in der Luft. Wir wurden verpflichtet, sie dem Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb zu unterstellen, sagt er. Dieser baute noch ab und an einen Meiler am Hufhaus auf, dann jedoch stand für mehr als 20 Jahre kein Rauch aus schwelendem Buchenholz mehr über den Südharzer Wäldern.
Die Erinnerung an das Werk ihrer Vorfahren jedoch verließ Otto Ibe jun. und dessen Cousin Richard dennoch zu keiner Zeit. Und Ende der 80er Jahre entschlossen sie sich erstmals wieder, einen Meiler aufzubauen und zu zünden. Es ging uns ausschließlich um die Traditionspflege und um die Schaffung einer Attraktion für alle Interessierten. Geschäftliche Interessen standen eher im Hintergrund. Mehr als eine Freizeitbeschäftigung sollte es nicht sein, sagt mein Gesprächspartner.
Während Köhler früherer Jahrhunderte ihre Meiler üblicherweise genau dort rauchen ließen, wo gerade Holz eingeschlagen wurde, etablierte die Familie nach der Wende den oben genannten Teilberg als festen Standort. Das notwendige Buchenholz transportieren sie aus einem Umkreis von mehreren Kilometern heran. Die Beschwernisse dieses Transports im Winterhalbjahr sind übrigens der Grund dafür, dass Otto Ibe nur zwischen April und Oktober köhlert.
Mein Gesprächspartner lebt mit seiner Familie seit 1963 in Osterode. Als Maschinenschlosser arbeitete er zunächst beim VEB Kältetechnik Niedersachswerfen, wurde 1974 Hauptmechaniker im Steinbruch Unterberg des Kommunalen Zweckverbandes Unterberg und kam elf Jahre später zum Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb Ilfeld, wo er bis zur Auflösung einzelner Abteilungen nach der Wende als Werkstattmeister tätig war. Zwischen 1992 und seinem Eintritt in den Ruhestand 2002 wirkte er in seinem erlernten Beruf bei der Firma Baumaschinen König in Nordhausen. In der DDR ging es uns nicht schlecht, was sicher damit zusammenhing, dass meine Frau Friedel und ich viel nebenbei arbeiteten, sagt er.
War die Arbeit nebenbei bereits ein Gemeinschaftswerks der Ibes, so setzt sich dies bei der Köhlerei fort. Um die wichtige Luftzufuhr an einem bereits schwelender Meiler zu überwachen und zu regulieren, reicht eine Person aus. Otto Ibe hat unzählige einsame Nächte in seiner Köhlerhütte auf dem Teilberg verbracht. Bei der Ernte jedoch, benötigt er die Unterstützung von ca. vier fleißigen Helfern. Einen besonderen Anteil am Gelingen hat stets auch die Ehefrau meines Gesprächspartners Friedel Ibe.
Die gelernte Maschinenbauzeichnerin (geb. am 07.03.1944 in Osterode) kümmert sich vor allem um das leibliche Wohl ihres Mannes Otto und jenes der anderen Köhler. Und sie kann sich kaum etwas Schöneres als eine Mondscheinnacht neben dem schwelenden Meiler vorstellen. Oft schon hat sie in der gemütlichen Köhlerhütte übernachtet und alle zwei Stunden den Wecker gestellt. Dann folgt sie ihrem Mann hinaus in die Nacht, wenn er die Luftzufuhr kontrolliert und optimiert. Das ist gerade in den ersten zwei Tagen nach dem Anstecken eines Meilers sehr wichtig, so Otto Ibe. Meist plant der Köhler so, dass er den Meiler jeweils dienstags oder mittwochs unter Feuer bekommt. Am Sonnabend der darauffolgenden Woche ist die Holzkohle reif und kann geerntet werden.
Und das ist für viele Menschen eine Attraktion, die sie sich nicht entgehen lassen möchten: Bewohner des nahen Campinplatzes, vor allem Holländer, und viele Menschen aus der Region finden sich dann auf dem Teilberg ein und atmen die wunderschöne Luft einer längst vergangenen Zeit. Einmal jährlich findet sich auch die Neustädter Folkloregruppe ein, um alte Volksweisen zu singen. Mehr Romantik und Nostalgie ist fast nicht möglich. Die Menschen kommen meist um zu schauen und weniger um zu kaufen, sagt der Köhler, der keine Berufsausbildung auf diesem Gebiet hat. Gesellenbriefe gibt es in der Köhlerei nicht. Der Besitzer eines Meilers ist automatisch Köhlermeister. Die Holzkohle aus Neustadt indes hat Liebhaber in ganz Deutschland gefunden. Wir haben sogar Kunden an der Ostseeküste., erklärt er.
Gern würde er seine Köhlerei in den nächsten Jahren an einen Nachfolger weitergeben. Otto Ibe bedrückt, dass es zwar viele Interessierte aber keine Interessenten gibt. Die Köhlerei ist doch Teil unserer Geschichte im Südharz und Teil unserer Identität. Sie ist zu schade, um nur noch in Videos und Büchern weiter zu existieren, sagt er.
Auch die Freizeit des Osteröders ist eng mit der Natur verbunden: Als Mitglied des Harzklubs widmet er sich insbesondere der Ausschilderung der Wanderwege rund um Neustadt. Seit 30 Jahren singt er im Männerchor (erster Tenor!), in den vergangenen 15 Jahren sogar als Vereinsvorsitzender. Zudem engagiert er sich als Mitglied des Europäischen Köhlervereins. Mit Stolz blicken Friedel und Otto Ibe auf ihren Sohn, den Diplom-Ingenieur für Heiztechnik Frank Ibe (geb. 1964).



