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Sa, 09:05 Uhr
12.01.2013

nnz-Forum: Unerträglich

Der "Sternsinger-Leserbrief" von nnz-Leser Bodo Schwarzberg schlägt weiter hohe Wellen. Jetzt meldet sich im Forum der nnz ein weiterer Leser zu Wort...


Herr Schwarzberg,
ich verfolge ihre Beiträge hier schon länger und bin jedesmal erschrocken darüber, was für ein verbitterter Mensch Sie eigentlich sein müssen! Aber was Sie jetzt über die Sternsinger hier verbreiten ist einfach unerträglich!

Ihre krankhafte Systemkritik können Sie ja gerne in der NNZ ausleben aber auf Kosten von ehrlichen, engagierten Kindern ist das nicht hinnehmbar! Können Sie es nicht ertragen, dass es Menschen gibt, die sich frei von ideologischen Zwängen für eine gute Sache einsetzen? Die Sternsingeraktion ist eine deutschlandweit anerkannte, großartige Aktion und wird auch durch einen ständigen Nörgler, wie Sie es sind, nicht aufgehalten!
Norbert Klodt

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Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Bodo Schwarzberg
12.01.2013, 17:09 Uhr
Sternsinger/Klodt: Dikussion muss geführt werden
Sehr geehrter Herr Klodt,
mich wundert Ihre Reaktion bezüglich Sternsinger ein wenig. Andererseits haben Sie mein Kompliment dafür, dass Sie Ihren vollen Namen nennen. Dadurch nehme ich Sie auch ernster als andere.
Nun zu Ihrer Meinung: Ich kritisiere nicht die Aktion der Sternsinger, Geld für eine Schule zu sammeln. Das habe ich doch mehrfach ausdrücklich geschrieben! Mein Bestreben geht vielmehr dahin, Zusammenhänge und Hintergründe aufzuzeigen, die sich anhand von wissenschaftlichen Fakten beweisen lassen. Und für das an Öl reiche Nigeria muss nur deswegen gesammelt werden, weil Konzerne ihre Profite ins Ausland schaffen, statt sie den Einheimischen zugutekommen zu lassen. Missstände müssen benannt und dürfen nicht unter den Teppich gekehrt werden. Ein großes Vorbild auf diesem Gebiet ist für mich gerade bezüglich Afrika der Journalist Peter Scholl-Latour.
Die Herangehensweise, übergreifende Zusammenhänge zu benennen und zur Diskussion zu stellen, ist dringend geboten, um die schlimmen, vom Menschen verursachten globalen Probleme eventuell doch lösen zu können. Viele Experten fordern die Berücksichtigung dieser Zusammenhänge. Ich bin deswegen aber doch keineswegs verbittert! Wie kommen Sie denn darauf? Vielmehr sehe ich mich als Naturwissenschaftler, der Gesehenes und Gelesenes hinterfragt. Dabei berufe ich mich doch aber so gut wie immer auf nachvollziehbare Quellen von Institutionen, die angesehen und kompetent sind? Ich verstehe mitunter nicht, warum man auch diesen Fakt hier in der nnz so oft ignoriert. Aber zugegeben: Andererseits motiviert mich dies, weiter zu recherchieren.
Es erschreckt mich sehr, dass die Mehrheit der nnz-Gemeinde Zusammenhänge nicht wahrhaben will, die doch aber ständig in den Medien publiziert werden und mich erschreckt, dass mir so wenigmit Fakten begegnet wird.
Dennnoch bin ich erfreut über das rege Echo auf meine Beiträge und werde auch in Zukunft in diesem Sinne publizieren, morgen zum Beispiel schon wieder.

Beste Grüße und vielen Dank!

Bodo Schwarzberg
Wolfi65
12.01.2013, 17:43 Uhr
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Hans Dittmar
12.01.2013, 22:36 Uhr
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Retupmoc
14.01.2013, 09:29 Uhr
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