So, 12:38 Uhr
06.01.2013
Oberhof als weltweiter Zuschauermagnet
Anlässlich des Biathlon-Weltcups ist der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig heute (Sonntag) als Zuschauer in Oberhof. Rund 100.000 Besucher hat der Weltcup jedes Jahr und ist damit ein sportliches Großereignis, das Besucher aus dem ganzen Land nach Thüringen zieht...
Oberhof ist in diesen Tagen ein Zuschauermagnet, der mediale Aufmerksamkeit aus der ganzen Welt bekommt, sagte der Minister. Mit Topathleten, die aus rund 35 Ländern kommen, und einer großen Besucherzahl reiche der Biathlon-Weltcup an Höhepunkte aus dem Wintersport wie die Vierschanzentournee heran. Machnig: Dieses Großereignis zeigt einmal mehr, wie wichtig die Modernisierung Oberhofs als Wintersportort und Touristenzentrum ist.
Der Wirtschaftsminister begrüßte die Entscheidung der International Biathlon Union (IBU), Oberhof als Weltcup-Standort bis 2018 fest einzuplanen. Das Land wird sich auch in den kommenden Jahren weiter für den Ausbau der Infrastruktur des Wintersportortes engagieren, sagte Machnig. Die Entscheidung der IBU zeigt, dass das Engagement der letzten Jahre in Oberhof wichtig und überfällig war. Die Landesregierung müsse jetzt das Versagen früherer Landesregierungen ausgleichen.
Das Thüringer Wirtschaftsministerium hat im vergangenen Jahr 2012 rund 9,2 Millionen Euro Fördermittel für die Modernisierung Oberhofs weitergegeben. Damit konnte eine Investitionssumme von insgesamt 11,2 Millionen Euro ausgelöst werden. Mit der Umsetzung des Handlungskonzepts wird das Land insgesamt rund 35 Millionen Euro in die Modernisierung Oberhofs investieren.
Dass die Modernisierungsmaßnahmen ersten Erfolge zeigen, machen die steigenden Besucherzahlen deutlich: So ist die Zahl der Gäste von 2011 auf 2012 um rund 19 Prozent angestiegen. Besuchten im ersten Halbjahr 2011 rund 61.400 Gäste die berühmte Stadt am Rennsteig, so waren es im ersten Halbjahr 2012 rund 72.800. Auch die Zahl der Übernachtungen ist im gleichen Zeitraum um gut 16 Prozent angestiegen - von rund 200.000 im ersten Halbjahr 2011 auf rund 232.000 im ersten Halbjahr 2012.
Oberhof ist hochattraktiv: Die Stadt verkörpert die seltene Kombination aus Spitzensport und Tourismus, sagte der Wirtschaftsminister. Nach Oberhof kämen Biathlonfans zum Weltcup, Wintersportler zum Trainieren, Urlauber zum Skifahren, Wandern oder zum Wellness-Wochenende. Mit diesem vielfältigen Angebot sei Oberhof ein Tourismusmagnet.
Die Investitionen des Thüringer Wirtschaftsministeriums im vergangenen Jahr haben der Stadt einen neuen Schub verliehen. Die Fördermittel von rund 9,2 Millionen Euro wurden zur Erschließung des Grenzadlers, für die Investition in ein Multifunktionsgebäude, für die Modernisierung der Rennsteig-Therme, für den Umbau des Kurparks und für Marketingmaßnahmen zur Durchführung des Biathlon-Weltcup und der Tour de Ski eingesetzt. Die Investitionen, die der Stadt dadurch ermöglicht werden, führen wiederum zu privaten Investitionen in der Gastronomie-, Tourismus- und Dienstleistungsbranche.
Autor: redOberhof ist in diesen Tagen ein Zuschauermagnet, der mediale Aufmerksamkeit aus der ganzen Welt bekommt, sagte der Minister. Mit Topathleten, die aus rund 35 Ländern kommen, und einer großen Besucherzahl reiche der Biathlon-Weltcup an Höhepunkte aus dem Wintersport wie die Vierschanzentournee heran. Machnig: Dieses Großereignis zeigt einmal mehr, wie wichtig die Modernisierung Oberhofs als Wintersportort und Touristenzentrum ist.
Der Wirtschaftsminister begrüßte die Entscheidung der International Biathlon Union (IBU), Oberhof als Weltcup-Standort bis 2018 fest einzuplanen. Das Land wird sich auch in den kommenden Jahren weiter für den Ausbau der Infrastruktur des Wintersportortes engagieren, sagte Machnig. Die Entscheidung der IBU zeigt, dass das Engagement der letzten Jahre in Oberhof wichtig und überfällig war. Die Landesregierung müsse jetzt das Versagen früherer Landesregierungen ausgleichen.
Das Thüringer Wirtschaftsministerium hat im vergangenen Jahr 2012 rund 9,2 Millionen Euro Fördermittel für die Modernisierung Oberhofs weitergegeben. Damit konnte eine Investitionssumme von insgesamt 11,2 Millionen Euro ausgelöst werden. Mit der Umsetzung des Handlungskonzepts wird das Land insgesamt rund 35 Millionen Euro in die Modernisierung Oberhofs investieren.
Dass die Modernisierungsmaßnahmen ersten Erfolge zeigen, machen die steigenden Besucherzahlen deutlich: So ist die Zahl der Gäste von 2011 auf 2012 um rund 19 Prozent angestiegen. Besuchten im ersten Halbjahr 2011 rund 61.400 Gäste die berühmte Stadt am Rennsteig, so waren es im ersten Halbjahr 2012 rund 72.800. Auch die Zahl der Übernachtungen ist im gleichen Zeitraum um gut 16 Prozent angestiegen - von rund 200.000 im ersten Halbjahr 2011 auf rund 232.000 im ersten Halbjahr 2012.
Oberhof ist hochattraktiv: Die Stadt verkörpert die seltene Kombination aus Spitzensport und Tourismus, sagte der Wirtschaftsminister. Nach Oberhof kämen Biathlonfans zum Weltcup, Wintersportler zum Trainieren, Urlauber zum Skifahren, Wandern oder zum Wellness-Wochenende. Mit diesem vielfältigen Angebot sei Oberhof ein Tourismusmagnet.
Die Investitionen des Thüringer Wirtschaftsministeriums im vergangenen Jahr haben der Stadt einen neuen Schub verliehen. Die Fördermittel von rund 9,2 Millionen Euro wurden zur Erschließung des Grenzadlers, für die Investition in ein Multifunktionsgebäude, für die Modernisierung der Rennsteig-Therme, für den Umbau des Kurparks und für Marketingmaßnahmen zur Durchführung des Biathlon-Weltcup und der Tour de Ski eingesetzt. Die Investitionen, die der Stadt dadurch ermöglicht werden, führen wiederum zu privaten Investitionen in der Gastronomie-, Tourismus- und Dienstleistungsbranche.

