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Mi, 16:49 Uhr
02.01.2013

Alles rückläufig

Die Zahl der Geburten ist im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr gesunken. Doch auch andere statistische Zahlen sind im Rückwärtsgang begriffen...


So wurden für die Stadt Nordhausen samt Ortsteilen 276 Geburten gemeldet. Im Vorjahr waren es 331; 2010 waren es 337. Im Steinbrücken gab es mit sechs die meisten Neugeborenen in einem Ortsteil. Es folgen Steigerthal und Hesserode mit jeweils vier Neugeborenen sowie Stempeda, Leimbach und Bielen mit jeweils drei Neugeborenen.

Die Geburtenzahl für 2012 wird sich noch leicht nach oben verändern, da es „Nordhäuser“ Babies gibt, die in den letzten Tagen auswärts geboren wurden und nachgemeldet werden.

Leicht gesunken ist ebenfalls die Zahl der Sterbefälle – von 511 im Jahr 2011 auf 497 im zurückliegenden Jahr. Im Jahr 2010 starben 446 Menschen.

Alles in allem ist das ein Minus, also ein Sterbeüberschuss und der ist nicht wirklich gut für die Einnahmesituation der Kommune. Die Rechnung ist simpel: Weniger Bürger = weniger Zuweisungen aus der Landeskasse.

145 Nordhäuserinnen bzw. Nordhäuser haben in den vergangenen zwölf Monaten Ihre Ehe geschlossen. 2011 waren es 160. Im Jahr zuvor 159. Im Ortsteil Hesserode gab es 12 Eheschließungen, elf in Bielen sowie jeweils drei in Stempeda und Steinbrücken.
Autor: nnz

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