So, 16:27 Uhr
18.11.2012
Champions League Live (60. Minute)
Zum dritten Spiel in der Handball Champions League der Damen empfängt der Thüringer HC in der Nordhäuser Wiedigsburghalle die Mannschaft von Zvezda Zvenigorod. Bei uns gibt es wie gehabt den Live-Ticker vom Spiel...
Die Wiedigsburghalle beginnt sich zu füllen, im Vorfeld hieß es, dass alle Karten im Vorverkauf abgesetzt wurden, selbst die VIP-Karten waren nicht mehr zu haben. Die Mädels von THC-Trainer Herbert Müller müssen auf jeden Fall dieses Spiel gewinnen. Am besten mit acht Toren Unterschied. Ein schier unmögliches Unterfangen, die Russinnen gelten als die Topfavoriten. Doch mit der Kraft von 2.000 THC-Fans ist nichts mehr unmöglich – in Nordhausen sowieso nicht.
Thüringen rückt zusammen, dieser Spruch des Hallensprechers, ist symbolisch für das Spiel. Die Zuschauer auf den Tribünen rücken zusammen, immer noch stehen die Fans vor der Halle, das wird ein Fest für die Freunde die europäischen Spitzenhandballs. Die Mannschaften laufen ein.
Anwurf für die Gäste aus Russland. Den ersten Wurf aufs Tor hält Maike März. Der THC Angriff bringt aber auch nichts, dafür der zweite der Gäste. 0:1 nach 90 Sekunden. In diesem Spiel ist – das merken die Zuschauer – viel Pfeffer. Beide Mannschaften agieren unsicher, die Russen kommen in der 5. Minute zu ihrem zweiten Tor. Dann Siebenmeter für Zvenigorod – März hält. Nun muss aber auch ein THC-Tor fallen. Siebenmeter für unseren Mädels: Katrin Engel erlöst die Fan-Gemeinde 1:2 (7. Minute). THC-Trainer Müller bekommt die gelbe Karte, derweil die Gäste auf 1:3 erhöhen können. In der 9. Minute dann das 1:4. Nun aber, THC! Die Russinnen stehen hinten wie ein Bollwerk, da ist bislang kein Durchkommen. Sie können aber auch Tore werfen – 1:5. Auszeit für den Thüringer HC.
Das Tore-Schießen geht munter weiter, leider nur auf der Gäste-Seite. 1:6 in der 11. Minute. Zwei Minuten später ein 7-Meter: 1:7. Deutet sich hier ein Debakel an? Immer noch kein Tor aus dem Spiel heraus. In der 14. Minute fällt es dann durch Lydia Jakubisova – 2:7. Im Gegenzug das 2:8, 40 Sekunden danach das 2:9. Dann das dritte Tor der Thüringer durch Ana Gros – 3:9. Jetzt hält Maike März wieder. Sie ist in der 18. Minute geschlagen. Nahezu unbedrängt kommt eine Russin zum Torwurf – 3:10. Einen Spielzug später das 4:10 durch Kerstin Wohlbold. Nur eine Minute später wieder Wohlbold zum 5:10. März hält wieder – ist das die Wende?
Die Russinnen lassen die Wende in diesem Spiel nicht zu – 5:11 in der 22. Minute. Dann nimmt Zvenigorod die erste Auszeit. Vier Minuten fällt kein Tor, dann das sechste für den THC – doch das ist zu wenig, denn die Russen haben eine Klasse-Torhüterin. In der 27. Minute kommen die zum 6:12. Der THC spielt jetzt in Unterzahl, bekommt einen Strafwurf, den Ana Gros zum 7:12 verwandeln kann. Noch 30 Sekunden und die Gäste machen das letzte Tor der ersten Halbzeit. 7:13.
Wieder zwei Angriffe, wieder auf beiden Seiten Tore. Neuer Spielstand 11:15, Sekunden später das 11:16. Die Antwort des THC – 12:16. Auf der Gegenseite: 12:17. In der 40. Minute das 13:17 durch Lydia Jakubisova, postwendend aber das nächste Tor für die Gäste.
Autor: nnz14.30 Uhr
Die Wiedigsburghalle beginnt sich zu füllen, im Vorfeld hieß es, dass alle Karten im Vorverkauf abgesetzt wurden, selbst die VIP-Karten waren nicht mehr zu haben. Die Mädels von THC-Trainer Herbert Müller müssen auf jeden Fall dieses Spiel gewinnen. Am besten mit acht Toren Unterschied. Ein schier unmögliches Unterfangen, die Russinnen gelten als die Topfavoriten. Doch mit der Kraft von 2.000 THC-Fans ist nichts mehr unmöglich – in Nordhausen sowieso nicht.
14.50 Uhr
Thüringen rückt zusammen, dieser Spruch des Hallensprechers, ist symbolisch für das Spiel. Die Zuschauer auf den Tribünen rücken zusammen, immer noch stehen die Fans vor der Halle, das wird ein Fest für die Freunde die europäischen Spitzenhandballs. Die Mannschaften laufen ein.
10. Minute
Anwurf für die Gäste aus Russland. Den ersten Wurf aufs Tor hält Maike März. Der THC Angriff bringt aber auch nichts, dafür der zweite der Gäste. 0:1 nach 90 Sekunden. In diesem Spiel ist – das merken die Zuschauer – viel Pfeffer. Beide Mannschaften agieren unsicher, die Russen kommen in der 5. Minute zu ihrem zweiten Tor. Dann Siebenmeter für Zvenigorod – März hält. Nun muss aber auch ein THC-Tor fallen. Siebenmeter für unseren Mädels: Katrin Engel erlöst die Fan-Gemeinde 1:2 (7. Minute). THC-Trainer Müller bekommt die gelbe Karte, derweil die Gäste auf 1:3 erhöhen können. In der 9. Minute dann das 1:4. Nun aber, THC! Die Russinnen stehen hinten wie ein Bollwerk, da ist bislang kein Durchkommen. Sie können aber auch Tore werfen – 1:5. Auszeit für den Thüringer HC.
20. Minute
Das Tore-Schießen geht munter weiter, leider nur auf der Gäste-Seite. 1:6 in der 11. Minute. Zwei Minuten später ein 7-Meter: 1:7. Deutet sich hier ein Debakel an? Immer noch kein Tor aus dem Spiel heraus. In der 14. Minute fällt es dann durch Lydia Jakubisova – 2:7. Im Gegenzug das 2:8, 40 Sekunden danach das 2:9. Dann das dritte Tor der Thüringer durch Ana Gros – 3:9. Jetzt hält Maike März wieder. Sie ist in der 18. Minute geschlagen. Nahezu unbedrängt kommt eine Russin zum Torwurf – 3:10. Einen Spielzug später das 4:10 durch Kerstin Wohlbold. Nur eine Minute später wieder Wohlbold zum 5:10. März hält wieder – ist das die Wende?
30. Minute
Die Russinnen lassen die Wende in diesem Spiel nicht zu – 5:11 in der 22. Minute. Dann nimmt Zvenigorod die erste Auszeit. Vier Minuten fällt kein Tor, dann das sechste für den THC – doch das ist zu wenig, denn die Russen haben eine Klasse-Torhüterin. In der 27. Minute kommen die zum 6:12. Der THC spielt jetzt in Unterzahl, bekommt einen Strafwurf, den Ana Gros zum 7:12 verwandeln kann. Noch 30 Sekunden und die Gäste machen das letzte Tor der ersten Halbzeit. 7:13.
40. Minute
Sechs Tore Rückstand – ist das wirklich noch was zu machen oder ist die Champions League damit ausgeträumt? Auf geht’s, Mädels. Und sie machen in der 32. Minute das erste Tor der zweiten Halbzeit 8:13. Dann der 14. Treffer für die Russen, aber auch der THC kann wieder einwerfen, wieder ist es Kerstin Wohlbold – 9:14. 34 Minute gespielt, Siebenmeter für den THC, Ana Gros scheitert, Sonja Frey kann aber einen Spielzug danach auf vier Tore verkürzen – 10:14. Die Russen nehmen die erste Auszeit, Herbert Müller zollt seinen Mädels Beifall für ihren Kampfgeist.Wieder zwei Angriffe, wieder auf beiden Seiten Tore. Neuer Spielstand 11:15, Sekunden später das 11:16. Die Antwort des THC – 12:16. Auf der Gegenseite: 12:17. In der 40. Minute das 13:17 durch Lydia Jakubisova, postwendend aber das nächste Tor für die Gäste.





