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Di, 18:46 Uhr
20.01.2004

„Vogel for President“

Nordhausen (nnz) Unter dem Motto „Vogel for President“ wirbt die Junge Union für den ehemaligen Thüringer Ministerpräsidenten Dr. Bernhard Vogel als neuen Bundespräsidenten. Was die Nachwuchspolitiker sich so für dieses Ziel vornehmen, das wollte die nnz wissen.


„Am 23. Mai 2004 wählt die Bundesversammlung einen neuen Bundespräsidenten. Die Union sollte einen Kandidaten vorschlagen, der, ungeachtet seiner Parteizugehörigkeit, durch seine Erfahrungen und seine Persönlichkeit auch in jedem anderen politischen Lager als Staatsoberhaupt respektiert und angenommen werden würde. Es gibt in Deutschland niemanden, der das Amt des Bundespräsidenten besser ausfüllen könnte als Dr. Bernhard Vogel. Er besitzt die notwendigen Fähigkeiten, die Integrität und das Vertrauen der Menschen.“ Das sagt Manuel Thume, Kreisvorsitzender der JU Nordhausen.

Bernhard Vogel habe in seinem politischen Schaffen eine unverwechselbare Statur entwickelt und habe das breite Spektrum der deutschen Politik durchlebt. Angefangen vom Kommunalpolitiker bis hin zum zweifachen Ministerpräsidenten. Für die Fortschreibung der Deutschen Einheit als Umsetzung gesellschaftlicher Realität wäre ein Bundespräsident Vogel ein wichtiger Baustein. Es gebe für die JU in Nordhausen fast kein besseres Zeichen für die Verdeutlichung der deutschen Einheit als einen Mann im höchsten Staatsamt, der in West und Ost die Regierungszügel eines Bundeslandes in den Händen hielt und hierfür jeweils absolute Mehrheiten errungen habe.

„Bernhard Vogel kennt die Probleme der Menschen in den jungen und alten Bundesländern wie kaum ein Zweiter in Deutschland. Bernhard Vogel ist ein hervorragender Rhetoriker, kann die geistigen Grundlagen unserer Demokratie überzeugend benennen und war nie in irgendwelche Skandale verwickelt, so dass er dem Amt Würde und Ausstrahlung verleihen würde. Und Bernhard Vogel hat das Vertrauen der Basis. Auf dem Bundesparteitag der CDU in Leipzig wurde er nicht nur von Angela Merkel in ihrer Rede besonders hervorgehoben, sondern auch die Delegierten zollten ihm in minutenlangen Standingovations ihren Respekt - ein eindeutiges Signal an den Bundesvorstand Bernhard Vogel als Kandidat ins Rennen zu schicken.“ so Thume weiter.

Darum ruft die Junge Union Nordhausen alle Bürgerinnen und Bürger, die Bernhard Vogel als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten unterstützen wollen, dazu auf, auf einer eigens eingerichteten Homepage ihre Meinung kund zu tun und sich in die Unterstützerliste einzutragen.
Autor: nnz

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