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So, 08:51 Uhr
18.01.2004

Nix zu lachen

Nodhausen (nnz). In einem Jahr, wo es wenig zu lachen gibt, muß man zur Selbsthilfe greifen. Nordhausen bemüht sich um Humor und sorgte für eine besondere Ausstellung. Wann und wo ist die zu sehen? nnz war für Sie dabei.


Glück, Henninger, Nel, Wahlbuhl Das Einzige was an diesen Zeiten positiv ist, ist die Tatsache, daß ihnen die Themen nicht ausgehen. Gesundheitsreform, Benzinpreise, Arbeitslosigkeit sind nur einige der Unerfreulichkeiten, denen sich die Künstler Barbara Henninger, Nel und Gerhard Glück annehmen.

Die erste Karikaturenausstellung nach der Wende wurde gestern abend von Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) im Kunsthaus Meyenburg eröffnet. Er bewies, daß er Sinn für Humor hat und freute sich die Aussteller persönlich begrüßen zu dürfen. Mit so einer Resonanz gleich zur Eröffnung hatte er nicht gerechnet. Doch Satire kommt an in Nordhausen. Fragen an die Künstler konnten die Besucher auch gleich loswerden. Wie ein Karikaturist auf seine Themen kommt, das interessiert natürlich.

Wer regelmäßig den "Eulenspiegel" liest, wird zwar einige der ausgestellten Werke wiedererkennen, aber trotzdem noch genug Neues entdecken. Manche Bilder sind erst wenige Wochen alt.

Die "Widerstriche", so der Titel der Ausstellung, sind noch bis zum 15. März im Kunsthaus zu sehen. Gehen Sie doch mal rein, wenn Ihnen das depressive Wetter arg zusetzt.
Autor: wf

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