Sa, 10:19 Uhr
10.01.2004
Faul und gesünder
Nordhausen (nnz). An dieser Stelle wollen wir Ihnen ein interessantes Buch aus dem Eichborn-Verlag vorstellen. Es ist eine Enzyklopädie der Faulheit. Die nnz hat da schon mal für Sie geblättert.
"Wolfgang Schneider hat mit der Enzyklopädie der Faulheit ein sehr
informatives und unterhaltsames Buch veröffentlicht, dessen Thematik heute aktueller ist denn je. Leben wir wirklich so, wie wir es wollen", fragen die Kollegen von n-tv online.
Auf außergewöhnlich inspirierende Weise will die von Wolfgang Schneider zusammengestellte Enzyklopädie der Faulheit ihren Lesern einen Anstoß zum Umdenken geben. Wer weniger arbeitet, ist nämlich entspannter und daher auch kreativer und intelligenter; er lebt länger und ist zufriedener. - So sehen es jedenfalls Dichter und Denker, die seit der Antike in Essays, Prosatexten und Gedichten einen Lobgesang auf die Faulheit bzw. den Müßiggang anstimmen.
Die Enzyklopädie der Faulheit umfasst nicht nur die zentralen literarischen und philosophischen Texte zum Thema. Der Autor bietet zudem eine so witzige wie kluge und gesundheitsfördernde Sammlung von Sprichwörtern, Fakten und Kuriositäten rund um die Faulheit. "Der Autor hat Recht: Was wir im Diskussionswahn von neuer Arbeitswelt, Be- und Entschleunigung, Effizienzsucht und Profitgier als Summum bonum hochstilisieren, verdient hinterfragt zu werden: die Arbeit selbst ...
Die Enzyklopädie der Faulheit ist ein kleines, kluges Buch des Innehaltens. Ein locker nachdenklicher Stopper in der Spirale der vermeintlich bedeutungsschweren Alltagswelt." (changeX) "Arbeit, die nicht Spaß macht, ist Schinderei" - das stellte schon der Papst (Stephan VI.) fest. Mehr Infos gibt es beim Verlag.
Autor: nnz"Wolfgang Schneider hat mit der Enzyklopädie der Faulheit ein sehr
informatives und unterhaltsames Buch veröffentlicht, dessen Thematik heute aktueller ist denn je. Leben wir wirklich so, wie wir es wollen", fragen die Kollegen von n-tv online.
Auf außergewöhnlich inspirierende Weise will die von Wolfgang Schneider zusammengestellte Enzyklopädie der Faulheit ihren Lesern einen Anstoß zum Umdenken geben. Wer weniger arbeitet, ist nämlich entspannter und daher auch kreativer und intelligenter; er lebt länger und ist zufriedener. - So sehen es jedenfalls Dichter und Denker, die seit der Antike in Essays, Prosatexten und Gedichten einen Lobgesang auf die Faulheit bzw. den Müßiggang anstimmen.
Die Enzyklopädie der Faulheit umfasst nicht nur die zentralen literarischen und philosophischen Texte zum Thema. Der Autor bietet zudem eine so witzige wie kluge und gesundheitsfördernde Sammlung von Sprichwörtern, Fakten und Kuriositäten rund um die Faulheit. "Der Autor hat Recht: Was wir im Diskussionswahn von neuer Arbeitswelt, Be- und Entschleunigung, Effizienzsucht und Profitgier als Summum bonum hochstilisieren, verdient hinterfragt zu werden: die Arbeit selbst ...
Die Enzyklopädie der Faulheit ist ein kleines, kluges Buch des Innehaltens. Ein locker nachdenklicher Stopper in der Spirale der vermeintlich bedeutungsschweren Alltagswelt." (changeX) "Arbeit, die nicht Spaß macht, ist Schinderei" - das stellte schon der Papst (Stephan VI.) fest. Mehr Infos gibt es beim Verlag.

