Mo, 09:15 Uhr
15.10.2012
Forum: Anlass für Freude und Kritik
Vor ein paar Wochen war es endlich soweit. Mitten in Dortmund vollzogen unter Beobachtung der verschiedensten Medien Personen der Öffentlichkeit, darunter viele Fußballgrößen der Vergangenheit, den Spatenstich für ein Fußballmuseum, das wohl seinesgleichen sucht. Dazu Anmerkungen eines Lesers unserer Online-Zeitungen...
Einer fehlte allerdings, nämlich der eigentliche Initiator und ehemalige Präsident des DFV, Theo Zwanziger. Es sollte sein Prestigeobjekt werden. Als im Jahre 2009 durch den damaligen Generalsekretär W. Niersbach die Ausschreibungen versandt wurden, stehen nunmehr die ausführenden Architektenbüros (ca. 100 verschiedene Vorschläge lagen vor), Baufirmen sowie der Standort unter den vielen Bewerbern fest.
Zwischenzeitlich hat aber dieser den Chefposten selbst besetzt und verkündete mit Stolz, dass die Eröffnung dieser ungewöhnlich großen Begegnungsstätte zwischen Kultur und Sport Mitte 2014 erfolgen soll.
Über 30 (!) Millionen Euro wird dieser Jahrhundertbau kosten, wobei das Bundesland Nordrhein-Westfalen ca. zwei Drittel sowie der DFB selbst ein Drittel dazu beisteuern wird. Letzterer wird die Gelder aus den Gewinnen der letzten Fußball-WM im eigenen Land nehmen.
Wo Vorfreude ist, gibt es allerdings auch schon Mahner. So schätzt der Bund der Steuerzahler das aus seiner Sicht völlig überdimensionierte Projekt bereits als öffentliche Steuerverschwendung ein, weil unter den vielen Steuerzahlern Menschen sind, die nichts mit dem Fußball am Hut haben, doch auch ungewollt diesen Prunkbau mitfinanzieren.
Es ist einfach eine Realität, dass ein Museum nur mit Geld entstehen und aufrecht erhalten werden kann. Nach der nunmehr für 2014 vorgesehenen Eröffnung der schwebenden Wunderkiste am etwas umstrittenen Standort (der Rivale Gelsenkirchen unterlag nur knapp) sind bei einem erwarteten Besuch von durchschnittlich 250 000 Besuchern pro Jahr ca. 2.5 Millionen Euro Betriebskosten eingeplant, ein Betrag, der für den DFB die angesagte finanzielle Obergrenze ist. Auf einer Fläche von 6.000m² (!) sollen in diesem Jahrhundertwerk Fußballgeschichten aus Ost und West unseres Landes für die Fans von alt und jung nochmals in Erinnerung gebracht werden.
Es liegt auf der Hand, dass man trotz der strukturarmen und hoch verschuldeten Stadt Dortmund, die einen der interessantesten, publikumswirksamsten sowie zentralsten Standorte dafür zur Verfügung stellte, mit diesem zukünftigen Treffpunkt der Fußballfans auch eine entsprechende Refinanzierung erwartet.
In einer ganz anderen Dimension zur gleichen Thematik geht es allerdings bei einem kleinen Fußballmuseum im Thüringer Tabarz. Hier ist in einer Einzelinitiative und ohne jeglicher finanzieller Fremdunterstützung eines Fußballverrückten fast unbemerkt vor zwei Jahren eine Schatzkiste entstanden, in der sich bereits unzählige Fußballfreunde aus Nah und Fern die Nase an den Vitrinenwänden platt drückten und den Ausführungen des Direktors von seinen vielen Reisen zu den Großen dieser beliebten Sportart lauschten.
Der Unterschied zu den vielen anderen geschichtlichen Schatzkammern, die in den Katakomben der riesigen Bundesligastadien vornehmlich nur an ihre vereinseigenen Erfolge aus vergangenen Zeiten erinnern möchten, besteht in Tabarz darin, dass der dortige Eigentümer die auf der nunmehr ca. 22 m² (!) erweiterten Fläche seines ehemaligen Bungalows auf häuslichem Gelände ausgestellten Exemplare wichtiger Fußballer aus allen Teilen des Landes meistens persönlich vor Ort für seine Gäste besorgte.
Er hält auch außer Haus nach verschiedenen Einladungen interessierter Einrichtungen Vorträge mit multimedialer Technik. Fast jedes erworbene wichtige Erinnerungsstück ist deshalb mit tatsächlich selbst erlebten Geschichten verbunden, die der umsichtige Besitzer, der sich übrigens nicht als Autogrammjäger bezeichnen lassen möchte, von seinen vielen Reisen mitbrachte. Die Gäste, zu denen bereits auch schon mehrere Fernseh-Teams gehörten, staunen deshalb immer wieder, wie er sein Hobby als Berufstätiger in Feierabend- sowie Wochenendtätigkeit und Einzelkämpfer ohne jeglicher finanzieller Unterstützung hinbekommt.
In einer Zeit, wo der Fußballsport zumindest in den obersten drei Ligen der Bundesliga längst nicht mehr die schönste Nebensache der Welt ist, verleiht er trotzdem mit großer Hingabe seinen immer wieder staunenden Gästen heimatliche und sportliche Gefühle aus der Vergangenheit.
So konnte ich auch als Gast vor ein paar Tagen bei einem seiner Vorträge in einem Thüringer Klinikum sein und höre noch heute das Raunen der Zuhörer, als M. Wedow, so heißt dieser Mitvierziger, zum Beispiel die Siegesprämien der Weltmeister von 1954 mit den Antrittsgeldern eines heutigen Nationalspielers für nur ein Qualifikationsspiel verglich. Er zeigte von diesem legendären Treffen einen längeren Filmausschnitt mit allen Toren und berichte von seinen jährlichen Besuchen der noch lebenden drei Spieler des Wunders von Bern, wie sich die Aktiven damals vorbereiteten, anschließend in der Heimat bejubelt wurden und welchen Weg sie im weiteren Leben gingen. Ihre gesundheitliche Verfassung ist heute leider sehr unterschiedlich.
Eines der Jahrhunderttore in der deutschen Fußballgeschichte schoss übrigens Fritz Walter aus Kaiserslautern beim legendären 5:3 –Sieg 1956 vor über 120.000 Zuschauern gegen Wismut K.-M.-Stadt mit Hacke in Leipzig. Vor ein paar Wochen brachte es der Museumschef fertig, den damaligen direkten Gegenspieler , Manfred Kaiser u.a. zu einer Gesprächsrunde nach Tabarz einzuladen. Ein Plakat zeigt diese Szene mit beiden Spielern!
Ist das nicht toll? Zuvor waren solche Leute, wie Schnupphase, Krebs, Heun, Ede Geyer, Peter Ducke, Kurbjuweit oder Engelhardt nach Tabarz gekommen, um von ihren verschiedenen sportlichen Anekdoten zu berichten.
Heute ist ein gemeinsames Zusammenwirken Grundlage für das Überleben von Vereinen! Ohne Unterstützung von Außen, das heißt von den Banken, Sponsoren, eigenen Mitgliedern, der jeweiligen Stadt, aus der Politik und Wirtschaft könnten sie doch aufgrund der eigenen hohen Ausgaben gar nicht mehr existieren und wären längst pleite. Die Tradition der bekannten Namen von Stadien ist durch die notwendig gewordenen finanziellen Einnahmen längst gegen die immer wieder wechselnden Namen von Firmen eingetauscht worden, die auch noch in der Gegenwart und Zukunft häufig hinten nur noch mit dem Wort Arena ergänzt werden. In Dresden z. B. steht die nächst Änderung bevor!
Die ehemaligen Sportvereine sind in der Gegenwart eigentlich nur noch reine Wirtschaftsunternehmen. Stehen sie gut in der jeweiligen Tabelle da, geht es ihnen auch finanziell gut. Folgen mehrere Niederlagen hintereinander, beginnt die Rotation, nicht nur auf dem Rasen…..
Aus diesen geschilderten Zeilen sollte eigentlich für jedermann ersichtlich sein, dass es unter diesen Gesichtspunkten besonders solche Leute, wie der Tabarzer Raritäten- und Geschichtensammler M. Wedow verdient hätten, auch von Seiten der eigenen Verbände in den heimatlichen Gefilden (Erfurt, Gotha) einmal Anerkennung zu erfahren, eben für seine freudebringende, ehrenamtliche Tätigkeit ohne jeglicher fremder finanzieller Unterstützung!
Das Außergewöhnliche an der Geschichte ist, dass er statt Eintrittsgelder zu verlangen, seine kleineren am Ausgang von den Besuchern erhaltenen Beträge als halbjährige Sammlungen immer zwei wechselnden Nachwuchsmannschaften oder anderen Bevölkerungsgruppen zur Verfügung stellt, die sozial schwache Mitglieder in ihren Reihen haben und dabei die Spendenliste für Jedermann veröffentlicht!
Aus meiner Sicht ist es gut vorstellbar, dass sich Teile der Thüringer Medienwelt, verschiedene Fußballvereine sowie Firmen und sonstige Institutionen für den Erfahrungsschatz des Marcel Wedow interessieren und mit ihm in Verbindung treten. Wenn es machbar ist, tritt er sicherlich auch zu einem Auswärtsspiel an.
Nach einem kurzen Besuch auf seiner Homepage könnte eine zukünftige Kontaktaufnahme zu ihm bereits vorprogrammiert sein, die einen Informationsvorsprung von mindestens zwei Jahren gegenüber einem geplanten Besuch im DFB- Fußballmuseum in Dortmund zur Folge hätte...
Hans-Ullrich Klemm
Autor: nnzEiner fehlte allerdings, nämlich der eigentliche Initiator und ehemalige Präsident des DFV, Theo Zwanziger. Es sollte sein Prestigeobjekt werden. Als im Jahre 2009 durch den damaligen Generalsekretär W. Niersbach die Ausschreibungen versandt wurden, stehen nunmehr die ausführenden Architektenbüros (ca. 100 verschiedene Vorschläge lagen vor), Baufirmen sowie der Standort unter den vielen Bewerbern fest.
Zwischenzeitlich hat aber dieser den Chefposten selbst besetzt und verkündete mit Stolz, dass die Eröffnung dieser ungewöhnlich großen Begegnungsstätte zwischen Kultur und Sport Mitte 2014 erfolgen soll.
Über 30 (!) Millionen Euro wird dieser Jahrhundertbau kosten, wobei das Bundesland Nordrhein-Westfalen ca. zwei Drittel sowie der DFB selbst ein Drittel dazu beisteuern wird. Letzterer wird die Gelder aus den Gewinnen der letzten Fußball-WM im eigenen Land nehmen.
Wo Vorfreude ist, gibt es allerdings auch schon Mahner. So schätzt der Bund der Steuerzahler das aus seiner Sicht völlig überdimensionierte Projekt bereits als öffentliche Steuerverschwendung ein, weil unter den vielen Steuerzahlern Menschen sind, die nichts mit dem Fußball am Hut haben, doch auch ungewollt diesen Prunkbau mitfinanzieren.
Es ist einfach eine Realität, dass ein Museum nur mit Geld entstehen und aufrecht erhalten werden kann. Nach der nunmehr für 2014 vorgesehenen Eröffnung der schwebenden Wunderkiste am etwas umstrittenen Standort (der Rivale Gelsenkirchen unterlag nur knapp) sind bei einem erwarteten Besuch von durchschnittlich 250 000 Besuchern pro Jahr ca. 2.5 Millionen Euro Betriebskosten eingeplant, ein Betrag, der für den DFB die angesagte finanzielle Obergrenze ist. Auf einer Fläche von 6.000m² (!) sollen in diesem Jahrhundertwerk Fußballgeschichten aus Ost und West unseres Landes für die Fans von alt und jung nochmals in Erinnerung gebracht werden.
Es liegt auf der Hand, dass man trotz der strukturarmen und hoch verschuldeten Stadt Dortmund, die einen der interessantesten, publikumswirksamsten sowie zentralsten Standorte dafür zur Verfügung stellte, mit diesem zukünftigen Treffpunkt der Fußballfans auch eine entsprechende Refinanzierung erwartet.
In einer ganz anderen Dimension zur gleichen Thematik geht es allerdings bei einem kleinen Fußballmuseum im Thüringer Tabarz. Hier ist in einer Einzelinitiative und ohne jeglicher finanzieller Fremdunterstützung eines Fußballverrückten fast unbemerkt vor zwei Jahren eine Schatzkiste entstanden, in der sich bereits unzählige Fußballfreunde aus Nah und Fern die Nase an den Vitrinenwänden platt drückten und den Ausführungen des Direktors von seinen vielen Reisen zu den Großen dieser beliebten Sportart lauschten.
Der Unterschied zu den vielen anderen geschichtlichen Schatzkammern, die in den Katakomben der riesigen Bundesligastadien vornehmlich nur an ihre vereinseigenen Erfolge aus vergangenen Zeiten erinnern möchten, besteht in Tabarz darin, dass der dortige Eigentümer die auf der nunmehr ca. 22 m² (!) erweiterten Fläche seines ehemaligen Bungalows auf häuslichem Gelände ausgestellten Exemplare wichtiger Fußballer aus allen Teilen des Landes meistens persönlich vor Ort für seine Gäste besorgte.
Er hält auch außer Haus nach verschiedenen Einladungen interessierter Einrichtungen Vorträge mit multimedialer Technik. Fast jedes erworbene wichtige Erinnerungsstück ist deshalb mit tatsächlich selbst erlebten Geschichten verbunden, die der umsichtige Besitzer, der sich übrigens nicht als Autogrammjäger bezeichnen lassen möchte, von seinen vielen Reisen mitbrachte. Die Gäste, zu denen bereits auch schon mehrere Fernseh-Teams gehörten, staunen deshalb immer wieder, wie er sein Hobby als Berufstätiger in Feierabend- sowie Wochenendtätigkeit und Einzelkämpfer ohne jeglicher finanzieller Unterstützung hinbekommt.
In einer Zeit, wo der Fußballsport zumindest in den obersten drei Ligen der Bundesliga längst nicht mehr die schönste Nebensache der Welt ist, verleiht er trotzdem mit großer Hingabe seinen immer wieder staunenden Gästen heimatliche und sportliche Gefühle aus der Vergangenheit.
So konnte ich auch als Gast vor ein paar Tagen bei einem seiner Vorträge in einem Thüringer Klinikum sein und höre noch heute das Raunen der Zuhörer, als M. Wedow, so heißt dieser Mitvierziger, zum Beispiel die Siegesprämien der Weltmeister von 1954 mit den Antrittsgeldern eines heutigen Nationalspielers für nur ein Qualifikationsspiel verglich. Er zeigte von diesem legendären Treffen einen längeren Filmausschnitt mit allen Toren und berichte von seinen jährlichen Besuchen der noch lebenden drei Spieler des Wunders von Bern, wie sich die Aktiven damals vorbereiteten, anschließend in der Heimat bejubelt wurden und welchen Weg sie im weiteren Leben gingen. Ihre gesundheitliche Verfassung ist heute leider sehr unterschiedlich.
Eines der Jahrhunderttore in der deutschen Fußballgeschichte schoss übrigens Fritz Walter aus Kaiserslautern beim legendären 5:3 –Sieg 1956 vor über 120.000 Zuschauern gegen Wismut K.-M.-Stadt mit Hacke in Leipzig. Vor ein paar Wochen brachte es der Museumschef fertig, den damaligen direkten Gegenspieler , Manfred Kaiser u.a. zu einer Gesprächsrunde nach Tabarz einzuladen. Ein Plakat zeigt diese Szene mit beiden Spielern!
Ist das nicht toll? Zuvor waren solche Leute, wie Schnupphase, Krebs, Heun, Ede Geyer, Peter Ducke, Kurbjuweit oder Engelhardt nach Tabarz gekommen, um von ihren verschiedenen sportlichen Anekdoten zu berichten.
Heute ist ein gemeinsames Zusammenwirken Grundlage für das Überleben von Vereinen! Ohne Unterstützung von Außen, das heißt von den Banken, Sponsoren, eigenen Mitgliedern, der jeweiligen Stadt, aus der Politik und Wirtschaft könnten sie doch aufgrund der eigenen hohen Ausgaben gar nicht mehr existieren und wären längst pleite. Die Tradition der bekannten Namen von Stadien ist durch die notwendig gewordenen finanziellen Einnahmen längst gegen die immer wieder wechselnden Namen von Firmen eingetauscht worden, die auch noch in der Gegenwart und Zukunft häufig hinten nur noch mit dem Wort Arena ergänzt werden. In Dresden z. B. steht die nächst Änderung bevor!
Die ehemaligen Sportvereine sind in der Gegenwart eigentlich nur noch reine Wirtschaftsunternehmen. Stehen sie gut in der jeweiligen Tabelle da, geht es ihnen auch finanziell gut. Folgen mehrere Niederlagen hintereinander, beginnt die Rotation, nicht nur auf dem Rasen…..
Aus diesen geschilderten Zeilen sollte eigentlich für jedermann ersichtlich sein, dass es unter diesen Gesichtspunkten besonders solche Leute, wie der Tabarzer Raritäten- und Geschichtensammler M. Wedow verdient hätten, auch von Seiten der eigenen Verbände in den heimatlichen Gefilden (Erfurt, Gotha) einmal Anerkennung zu erfahren, eben für seine freudebringende, ehrenamtliche Tätigkeit ohne jeglicher fremder finanzieller Unterstützung!
Das Außergewöhnliche an der Geschichte ist, dass er statt Eintrittsgelder zu verlangen, seine kleineren am Ausgang von den Besuchern erhaltenen Beträge als halbjährige Sammlungen immer zwei wechselnden Nachwuchsmannschaften oder anderen Bevölkerungsgruppen zur Verfügung stellt, die sozial schwache Mitglieder in ihren Reihen haben und dabei die Spendenliste für Jedermann veröffentlicht!
Aus meiner Sicht ist es gut vorstellbar, dass sich Teile der Thüringer Medienwelt, verschiedene Fußballvereine sowie Firmen und sonstige Institutionen für den Erfahrungsschatz des Marcel Wedow interessieren und mit ihm in Verbindung treten. Wenn es machbar ist, tritt er sicherlich auch zu einem Auswärtsspiel an.
Nach einem kurzen Besuch auf seiner Homepage könnte eine zukünftige Kontaktaufnahme zu ihm bereits vorprogrammiert sein, die einen Informationsvorsprung von mindestens zwei Jahren gegenüber einem geplanten Besuch im DFB- Fußballmuseum in Dortmund zur Folge hätte...
Hans-Ullrich Klemm
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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