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Do, 06:37 Uhr
08.01.2004

nnz-Rückspiegel: 8. Januar 2003

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Programm, Weltrekord und Wahlen


Von Jahresempfang bis Aschermittwoch
Die Parteiarbeit der Nordhäuser CDU soll besser werden. Das „schworen“ sich die Mitglieder des neuen Ortsvorstandes. Jetzt fand eine erste Sitzung des Vorstandes statt. Ergebnisse? Beschlossen wurde durch die Vorständler die politische Arbeit der kommenden Monate. „Die Aktivitäten sollen noch mehr auf die Mitglieder abgestimmt sein“, so Pressesprecher Sven Lutze gegenüber nnz. Das soll vor allem durch ein „Mehr“ an Information geschehen. Schon Ende des nächsten Monats soll eine weitere Ausgabe des „Unionsbriefes“ erscheinen. Ein Jahresempfang ist geplant, hier sollen Mandatsträger als Gesprächspartner herhalten, dann soll die Tradition des „Politischen Aschermittwochs“ wiederbelebt werden. Auch auf lokaler Ebene soll sich die ganz besondere Art der verbalen Abrechnung mit dem politischen Gegner bieten. Bei all diesen Vorhaben werden sich der Ortsverband und die Stadtratsfraktion gemeinsam einbringen, wurde in einer Presseerklärung angekündigt.


Weltrekord in Bleicherode
In der Helios-Klinik in Bleicherode werden künstliche Kniegelenke eingepflanzt. Was in anderen Orthopädie-Kliniken vielleicht eine Seltenheit ist, das mutierte in Bleicherode zur Routine. Zum Ende des vergangenen Jahres haben die Orthopäden des Helios-Fachkrankenhauses Bleicherode das künstliche Kniegelenk mit der Nummer „1.000“ eingepflanzt. Auch beim Jubiläumskniegelenk bedienten sich die Experten der Hilfe eines computergestützten Navigationssystems. „Damit gibt es weltweit keine Klinik, die über umfangreichere Erfahrungen in der computernavigierten Implantation von künstlichen Kniegelenken verfüge“, so das Ärzteteam...ausführlich im nnz-Archiv


Trio will im Kommunal-Job kämpfen
In etwas mehr als vier Wochen wird in Mackenrode gewählt. Ein neuer Bürgermeister soll her. Oder bleibt es beim „Alten“? Gestern wurden die Kandidaten benannt und bestätigt. Er ist der „Graf“ von Hohenstein, wie Martin Höche von seinen Freunden manchmal scherzhaft genannt wird. Ein Fünkchen Wahrheit steckt jedoch dahinter. Der CDU-Mann regiert seit der Wende. Erst in Mackenrode, dann in der Einheitsgemeinde Hohenstein. Gegen ihn anzukommen ist schwer, „Platzhalter“ haben es immer leichter. Das Wahlvolk hat sich an sie gewöhnt, sie können Bilanz ziehen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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