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Di, 06:30 Uhr
06.01.2004

nnz-Rückspiegel: 6. Januar 2003

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Luftrettung, Autisten und Hochwasser


Luftrettung jetzt in Händen von DRK
Für den Nordhäuser Kreisverband des DRK beginnt das neue Jahr mit einem neuen Aufgabenbereich. Dazu wurde am Freitag in Erfurt ein Vertrag unterzeichnet. Der Nordhäuser DRK und das Thüringer Innenministerium haben am Freitag einen Vertrag über die Luftrettung abgeschlossen. Der DRK-Kreisverband hatte sich an einer Ausschreibung des Innenministeriums beteiligt und konnte sich letztlich mit seinem Angebot durchsetzen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren. Bislang lag die Luftrettung in den Händen der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH). Die hatten im vergangenen Jahr auf dem Klageweg einen befristeten Ein-Jahres-Vertrag erreicht. Damals wollte das Innenministerium die Luftrettung an des Rettungsdienstzweckverband vergeben. Zuvor hatte die Hilfsorganisation zehn Jahre ihre Sanitäter in die Luft geschickt...ausführlich im nnz-Archiv


Es fehlt noch ein „grünes Licht“
Die fast unendliche Geschichte des Autisten-Wohnheims in Bleicherode könnte noch in diesem Monat zu einem guten Ende geführt werden. Dem Kyffhäuser-Bildungswerk fehlt nur noch eine Zusage. Die allerdings ist enorm wichtig, regelt sie doch den Pflegesatz, den das Land Thüringen zur Verfügung stellen wird. Die Verhandlungen seien mit dem Landessozialamt weitestgehend abgeschlossen, sagte Heinrich Schnatmann der nnz. Das Kyffhäuser-Bildungswerk wartet derzeit auf eine entsprechende Zusage aus Meiningen. Andere Bundesländer seien da wesentlich schneller gewesen, hier gebe es bereits die Zusagen und Verträge...ausführlich im nnz-Archiv


Geld für Jahrhundert-Sanierung
Unterschrieben Die Heiligen Drei Könige schließen alljährlich die Feiern zu Weihnachten ab. Das kirchliche Fest wurde in Nordhausen zu einer Vertragsunterzeichnung genutzt. Auch dabei ging es um eine Kirche, aber auch um mehr. „Eine Kirche dieser Größe müsse sich alle 100 Jahre einer Sanierung unterziehen. Die letzte für die Blasii-Kirche gab es im Jahr 1911“, sagte heute Detlef Kiel von der arco-Bauplanung. Und so liegen die Sanierer ja fast im historisch dimensionierten Plan. Was aber wäre gewesen, wenn die größte evangelische Kirche der Region nicht hätte gesperrt werden müssen? Eine Frage, die heute weder gestellt noch beantwortet wurde.

Dafür wurde am Vormittag der Sanierungsvertrag zwischen der Kirchengemeinde Blasii-Altendorf und der Stadt Nordhausen unterschrieben (siehe nnz-Foto). Dieser Vertrag hat beileibe nicht nur symbolischen Charakter, sondern ist die Voraussetzung für die Fluß von Städtebaugeldern in die Sanierung. Rund 2,8 Millionen Euro wird die „Runderneuerung“ des Gotteshauses kosten und etwa 1,33 Millionen kommen exakt aus diesem Geldtopf des Landes, verteilt auf mehrere Jahre...ausführlich im nnz-Archiv


An der Grenze des Machbaren
Die nnz hatte bereits am Wochenende berichtet, dass Feuerwehrleute aus dem Landkreis Nordhausen nach Leubingen angefordert wurden. Hier ein Erlebnisbericht von Thomas Evers, der vor Ort dabei war. Am Samstag um 10:15 Uhr erfolgte durch die Rettungsleitstelle Nordhausen die Abfrage der Hilfeleistungsmöglichkeit der Feuerwehren der Gemeinde Hohenstein zum Hochwassereinsatz in Leubigen bei Sömmerda. Es wurde eiligst ein erweiterter Löschzug mit 34 Kräften der Gemeinde Hohenstein mit den Wehren aus Branderode, Mackenrode, Liebenrode und Trebra zusammengestellt. Mit neun weiteren Kräften der Feuerwehr Bleicherode wurde ein Verband aus zwei Löschzügen mit 43 Männern und 7 Fahrzeugen unter Leitung von Thomas Evers als Einsatzleiter sowie Roy Gunkel und Enrico Göbel als Zugführer gebildet, welcher um 13:20 Uhr im Katastrophengebiet in Leubingen eintraf...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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