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So, 16:01 Uhr
02.09.2012

Sonnenfußball (2)

Mit einer 2:0 Führung konnten die Nordhäuser Fußballer ihren Pausentee getrunken haben. Trotzdem wird Trainer Jörg Goslar nicht nur lobende Worte gefunden haben...

Kampf um den Ball (Foto: Olaf Dobrzykowsky) Kampf um den Ball (Foto: Olaf Dobrzykowsky)
Deutlicher Sieg für Wacker gegen Piesteritz

Beide Teams kommen in unveränderter Aufstellung auf den Platz zurück. Marcel Goslar wagt nach 47. Minuten den ersten Schuss auf das Piesteritzer Tor. Nur Sekunden später der nächste Angriff. Tunc agiert an der Grundlinie und sieht den heranstürmenden Löhnmannsröben. Der nimmt den präzisen Pass an und zieht stark ins rechte Eck. Damit scheint die „halbe Miete“ mit diesem 3:0 drin zu sein.

Doch die Gäste aus dem Wittenberger Ortsteil geben nicht auf. In der 53. Minute trifft Penev das Außennetz des Wacker-Tors. Nur zwei Minuten später pennt die Wacker-Abwehr und Neumann schiebt des Ball in das Wacker-Tor. Neuer Spielstand: 3:1. In der 58. Minute der erste Wechsel auf Nordhäuser Seite. Für Jindrich Pelan spielt jetzt Alexander Töpfer.

Der muss mit zusehen, wie Piesteritz zunehmend mehr vom Spiel hat. Es wird langsam aber sicher eine Zitterpartie, bei der die Gäste phasenweise näher dem Anschlusstreffer sind, als Nordhausen dem alles sicher machenden vierten Tor. Das wissen die Goslar-Schützlinge und besinnen sich dessen, dass sie das Fußballspielen nicht verlernt haben.

Deutlich wird das in der 73. Minute, als Toni Juraschek das 4:1 schießt und nur zwei Minuten später ein Abpraller, der den Weg ins Tor findet, der alles "klar macht". Absender des 5:1 war Alexander Töpfer. Die Gäste sind gebrochen. Zehn Minuten später der dritte Wechsel der Platzherren. Für Tunc spielt jetzt Robert Fischer.

Die 602 Zuschauer im Albert-Kuntz-Sportpark sehen in 85. Minute noch einen platzierten Freistoß von Benjamin Halstenberg aus 25 Meter, den Lindemann mit den Fäusten abwehren kann. Kurz vor Ultimo sehen die Wacker Fans noch eine Ecke und hören anschließend den Schlusspfiff.

Statement Jörg Goslar: "Wichtig ist erst einmal, dass alle, die zum Spiel gekommen waren, gemerkt haben, dass die Mannschaft da weiter gemacht hat, wo wir in Makranstädt begonnen haben: hohe Laufbereitschaft, unbedingter Wille, mannschaftliche Geschlossenheit. Wo wir sicherlich noch dran arbeiten müssen, das sind die Abstimmungsprozesse, die bislang noch ein wenig fehlen. Aber 5:1 Zuhause, das ist erst einmal eine Hausnummer."
Autor: nnz

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