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Mi, 06:18 Uhr
14.03.2001

Thüringer Industrie im Januar 2001 mit Umsatzplus

Nordhausen (nnz/tls). Diese Entwicklung wurde besonders durch die Vorleistungsgüterproduzenten (+27,1 Prozent) und die Verbrauchsgüterproduzenten (+25,0 Prozent) beeinflusst. Die Gebrauchsgüterproduzenten mit einem Umsatzwachstum von 15,5 Prozent und die Investitionsgüterproduzenten (+15,0 Prozent) wiesen ebenfalls zweistellige Umsatzsteigerungen aus.
In das Inland wurden im Januar 2001 Waren im Wert von 2.276 Millionen DM verkauft. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat bedeutet das einen Zuwachs um 18,4 Prozent. Unter Ausschaltung von Saison- und Kalendereinflüssen ergab sich ein Wachstum um 13,5 Prozent. Beeinflusst wurde diese Entwicklung vor allem durch die Vorleistungsgüterproduzenten (+28,8 Prozent) und die Verbrauchsgüterproduzenten (+25,0 Prozent). Die Gebrauchsgüterproduzenten (+4,5 Prozent) und die Investitionsgüterproduzenten (+2,1 Prozent) steigerten ebenfalls die Inlandsumsätze. Die Auslandsumsätze erreichten im Januar 2001 ein Volumen von 740 Millionen DM. Sie stiegen gegenüber Januar 2000 um 34,7 Prozent. Unter Ausschaltung von Saison- und Kalendereinflüssen ergab sich ein Wachstum um 35,8 Prozent. Die Exportquote lag im Januar dieses Jahres mit 24,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats (22,2 Prozent). Diese Entwicklung zum Vorjahresmonat wurde von allen vier Hauptgruppen wie folgt beeinflusst:
Investitionsgüterproduzenten (Wachstum um 48,2 Prozent),
Gebrauchsgüterproduzenten (+ 49,4 Prozent),
Vorleistungsgüterproduzenten (+ 21,3 Prozent) und
Verbrauchsgüterproduzenten (+ 25,1 Prozent).
Ende Januar 2001 waren 135.107 Personen in den Thüringer Industriebetrieben beschäftigt. Gegenüber Januar 1999 trat ein Beschäftigtenanstieg um 8.623 Personen ein. Dieser Anstieg erfolgte in unterschiedlicher Höhe in allen Hauptgruppen, wobei die Gruppe der Vorleistungsgüterproduzenten mit einem Plus von 4.988 Personen den Spitzenplatz inne hatte. Im Vergleich Januar 2001 zu Januar 1999 trat durch die schnellere Steigerung des Umsatzes (+22,0 Prozent) gegenüber dem Beschäftigtenzuwachs (+6,8 Prozent) ein Produktivitätsanstieg um 14,2 Prozent ein. Unter Ausschaltung von Saison- und Kalendereinflüssen ergab sich ein Wachstum um 11,1 Prozent. Diese Entwicklung wurde wesentlich durch die Verbrauchsgüterproduzenten (+20,2 Prozent) und die Vorleistungsgüterproduzenten (+17,2 Prozent) beeinflusst. Die Gebrauchsgüterproduzenten (+8,6 Prozent) und die Investitionsgüterproduzenten (+8,3 Prozent) trugen zu diesem Anstieg ebenfalls bei.
Autor: nnz

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