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Fr, 08:22 Uhr
17.08.2012

Schwerer Unfall bei Klettenberg

Auf der Kreisstraße 22 kurz nach dem Ortsausgang von Klettenberg hinter einer Kuppe sind am Donnerstag gegen 16:00 Uhr zwei Autos kollidiert. Dabei wurden zwei Frauen schwer verletzt...


Die Fahrzeuge berührten sich jeweils mit der linken Vorderseite. Dabei wurde das aus Klettenberg kommende Fahrzeug in den Straßengraben geschleudert und das aus Richtung B243 gegen einen Baum. Dabei wurde die Fahrerin des Trabants in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Rettungskräfte mittels Hydraulischen Rettungsgerät befreit werden.
Schwerer Unfall bei Klettenberg (Foto: Feuerwehr Bad Sachsa)
Schwerer Unfall bei Klettenberg (Foto: Feuerwehr Bad Sachsa)
Schwerer Unfall bei Klettenberg (Foto: Feuerwehr Bad Sachsa)
Schwerer Unfall bei Klettenberg (Foto: Feuerwehr Bad Sachsa)
Schwerer Unfall bei Klettenberg (Foto: Feuerwehr Bad Sachsa)
Das Kleinkind auf dem Rücksitz des Trabants saß, wurde durch den Zusammenstoß nicht verletzt. Die beiden Fahrzeugführerinnen wurden durch die Rettungsdienste und einen Notarzt der DRF medizinisch versorgt und ins Krankenhaus nach Nordhausen gebracht. Wie es zu diesem Unfall gekommen konnte, die Schwere der Verletzungen der Fahrerinnen sowie die Höhe des Schachschadens sind noch nicht bekannt.

Die Straße wurde während des 90minütigen Einsatzes voll gesperrt. Im Einsatz waren die Feuerwehren der Gemeinde Hohenstein, die Feuerwehr Neuhof, die Rettungsdienste aus Bad Sachsa und Ellrich, DRF Luftrettung Nordhausen sowie die Polizei Nordhausen.
Nico Kratzin

Weitere EinzelheitenEine 28-jährige Frau war kurz nach 16 Uhr in einem Trabant von Klettenberg in Richtung B 243 unterwegs. Kurz nach dem Ortsausgang geriet die Frau aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen.

Bei dem Aufprall wurde das sechs Monate alte Kind der Trabantfahrerin samt Babyschale aus dem Fahrzeug geschleudert. Die Fahrerin selbst musste von Rettungskräften aus dem Auto geborgen werden. Auch die Fahrerin des anderen Autos kam schwer verletzt ins Krankenhaus.
Autor: nnz

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Kommentare
mutschy
17.08.2012, 09:18 Uhr
Kindersitz aufm Rücksitz
beim Trabant halte ich persönlich für arg fragwürdig. Es sei denn, dort waren Gurte nachgerüstet (ja, das geht mit etwas Geschick durchaus TÜV-konform). Ich kenn diese DDR-Museums-Pappe nur vom Sehen. Aber wie man auch sieht brauchts weder Airbag, noch Gurtstraffer, damit ein Frontalcrash mit ~30% Überdeckung überlebt wird ^^

Mich würde mal die Ursache interessieren. Sowas ähnliches hatte ich anno 1999 auch mal. Mir war der Federdom aufgrund Korrosion rausgerissen. Es gab nen derben Ruck nach links; nich auszudenken, was gewesen wäre, wenn ich Gegenverkwehr gehabt hätte...
Lightshow
20.08.2012, 11:05 Uhr
Informationen Falsch
Das Kind wurde nicht aus dem Auto geschleudert, sondern war immer noch in der Baby-Schale auf dem Beifahrersitz angegurtet.

Genauso, wie das aus Klettenberg kommende Fahrzeug (der Trabant) nicht in den Graben landete, sondern sich 180 Grad drehte und am Baum landete! Das Fahrzeug von der B243 kommend landete auf dem Feld.
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