Mo, 16:52 Uhr
13.08.2012
Olympische Nachwehen
Mit großem Interesse verfolgte die Kreissportjugend Nordhausen die Olympischen Spiele 2012 in London. In den vergangenen 17 Tagen wurde kein Tag ausgelassen, um den deutschen Sportlerinnen und Sportlern im Kampf um die Medaillen die Daumen zu drücken...
Schon im Vorfeld der Olympischen Spiele zeigte der LV Altstadt in Zusammenarbeit mit dem Humboldt-Gymnasium in ihrer Ausstellung Zwischen Himmel und Erde in den Räumen der Kreissparkasse Nordhausen, mit welchem Engagement die Hochsprungabteilung in den letzten Jahren mit Erfolg tätig ist.
Nicht zu vergessen die Teilnahme von Nordhäuser Sportlern bei den Wettkämpfen Jugend trainiert für Olympia. Die Teilnahme eines Sportlers und deren Trainer und Betreuer an Olympischen Spielen ist und bleibt das größte Ziel in der sportlichen Laufbahn. "Wir als Kreissportbund sind gewillt, die nötigen Voraussetzungen auf unterster Ebene zu schaffen, um dem Ziel "Teilnahme an Olympia" ein Stück näher zu kommen", sagt KSB-Geschäftsführer Andreas Meyer. Grundlage dafür sei die kooperative Zusammenarbeit zwischen Kreissportbund, Kreissportjugend, Schule, Sportverein, Politik und Wirtschaft.
"Wir möchten allen jungen Menschen die Möglichkeit bieten, entsprechend ihren Neigungen und Fähigkeiten regelmäßig Sport treiben zu können. Der KSB misst dabei Wettkampf-, Breiten- und Freizeitsport eine gleich große Bedeutung zu. Wie kaum eine andere Freizeitbeschäftigung ist Sport in der Lage, Menschen unterschiedlichster Herkunft aber auch unterschiedlichsten Alters zusammenzuführen. Durch Sport werden Werte wie Freiheit, Solidarität, Chancengleichheit, Fairplay und Toleranz erfahrbar gemacht. Olympia kann die Jugend eines ganzen Landes inspirieren. Einfach nur, weil es Olympia ist. Was zählt ist der olympische Gedanke", so Klaus Gorges, der Vorsitzende der Kreissportjugend Nordhausen.
Autor: nnzSchon im Vorfeld der Olympischen Spiele zeigte der LV Altstadt in Zusammenarbeit mit dem Humboldt-Gymnasium in ihrer Ausstellung Zwischen Himmel und Erde in den Räumen der Kreissparkasse Nordhausen, mit welchem Engagement die Hochsprungabteilung in den letzten Jahren mit Erfolg tätig ist.
Nicht zu vergessen die Teilnahme von Nordhäuser Sportlern bei den Wettkämpfen Jugend trainiert für Olympia. Die Teilnahme eines Sportlers und deren Trainer und Betreuer an Olympischen Spielen ist und bleibt das größte Ziel in der sportlichen Laufbahn. "Wir als Kreissportbund sind gewillt, die nötigen Voraussetzungen auf unterster Ebene zu schaffen, um dem Ziel "Teilnahme an Olympia" ein Stück näher zu kommen", sagt KSB-Geschäftsführer Andreas Meyer. Grundlage dafür sei die kooperative Zusammenarbeit zwischen Kreissportbund, Kreissportjugend, Schule, Sportverein, Politik und Wirtschaft.
"Wir möchten allen jungen Menschen die Möglichkeit bieten, entsprechend ihren Neigungen und Fähigkeiten regelmäßig Sport treiben zu können. Der KSB misst dabei Wettkampf-, Breiten- und Freizeitsport eine gleich große Bedeutung zu. Wie kaum eine andere Freizeitbeschäftigung ist Sport in der Lage, Menschen unterschiedlichster Herkunft aber auch unterschiedlichsten Alters zusammenzuführen. Durch Sport werden Werte wie Freiheit, Solidarität, Chancengleichheit, Fairplay und Toleranz erfahrbar gemacht. Olympia kann die Jugend eines ganzen Landes inspirieren. Einfach nur, weil es Olympia ist. Was zählt ist der olympische Gedanke", so Klaus Gorges, der Vorsitzende der Kreissportjugend Nordhausen.

