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Di, 13:05 Uhr
13.03.2001

Mammut-Bauwerk geht dem geordneten Ende entgegen

Brücke im Umbau
Nordhausen (nnz). Bis Mitte Mai sollen an der neuen Brücke der Einheit rund 3,5 Millionen Mark verbaut worden sein. Dann nämlich wird das Bauwerk für den Verkehr freigegeben. Zur Zeit werden - sofern es die günstige Witterung zuläßt - die Dichtungen an der Oberfläche sowie die Straßenanbindung fertiggestellt. Seitlich werden die Betonierungsarbeiten fortgesetzt, dann kommen die Geländer dran. Bis zur Fertigstellung müssen sich die Kraftfahrer jedoch mit weiteren Behinderungen anfreunden. So wird der Verkehr, der jetzt auf der rechten Fahrbahnseite der Arnoldstraße und Grimmelallee an der Brücke vorbei führt, auf die jetzt im Bau befindliche Nebenspur geleitet. Letztlich sollen sich die Mühen der Bauarbeiter und die Geduld der Kraftfahrer auszahlen. Die einstige Nordhäuser "Stauzentrale" soll der Vergangenheit angehören, breitere Zuführungen und eine breitere Brücke sollen den Verkehr zügiger fließen lassen.
Der Chef des Thüringer Straßenbauamtes in Leinefelde, Franz Rohmund, ist mit den Arbeiten an der Brücke zufrieden. "Die Unternehmen liegen voll im Plan", so der Amtsleiter. Bewährt hat sich hier auch die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft aus Nordthüringer Unternehmen. Wenn der Verkehr wieder über die neue Brücke fließt, ist allerdings keine Entwarnung gegeben. Dann werden sich bauausführende Unternehmen mit Vehemenz die nächste Brücke in der Rolandstadt "vorknöpfen". Die Sanierung der Erfurter Brücke ist angesagt und die Pläne müssen nur noch aus dem Schreibtisch gezogen werden.
Autor: nnz

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