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Fr, 10:58 Uhr
27.07.2012

nnz-Polizeibericht am Freitag

Ein Crash mit einer Straßenbahn und ein falsches Einfädeln - das waren die Themen, mit denen sich die nnz im heutigen Polizeibericht beschäftigen muss...

Zusammenstoß mit Straßenbahn

Am Donnerstagnachmittag fuhr eine 73jährige Autofahrerin die Bahnhofstraße entlang und bog in den Kreisverkehr Rautenstraße/Neustadtstraße ein. Dabei übersah sie das Rot der Ampel und stieß mit der heranfahrenden Straßenbahn zusammen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Verletzt wurde niemand.

Unaufmerksam beim Einfädeln

Eine 73jährige VW-Fahrerin fuhr am Donnerstagnachmittag von dem Parkplatz Kesselberg an der BAB 38 herunter und übersah beim Einfädelvorgang einen 30jährigen Lkw-Fahrer, der auf der rechten Fahrbahnseite fuhr. Es kam zu einem seitlichen Zusammenstoß mit einem Gesamtschaden von etwa 4.500 Euro. Verletzt wurde niemand.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
27.07.2012, 13:05 Uhr
Immer diese jugendlichen Autofahrer
Die 73 Jährige Autofahrerin hat wahrscheinlich alle beiden Unfälle verursacht.
Erst in NDH die Strassenbahn geschnitten und dann auf der Autobahn den LKW übersehen.
Was bitte schön wird denn als nächstes übersehen?
Eine grüne Fußgänger-Ampel auf deren Fußweg gerade sich eine Mutter mit Kind bewegt?
Aber Mobilität bis in das Hohe Alter haben natürlich Vorrang oder gehen etwa doch von solchen Fahrern Gefahren für die Öffentliche Sicherheit aus?
Denn dann würde ich mal einen Herrn Rümmler von der Führerscheinbehörde fragen, wie er diese Vorkommnisse sieht, wenn er schon der Meinung ist, dass ich mit 46 Jahren und Null Punkten in Flenshausen eine Gefahr darstelle.
Janko
27.07.2012, 15:53 Uhr
ach, wolfi...
...dass Sie ihren führerschein wegen alkoholproblemen los sind, weiß die aufmerksame nnz-leserschaft doch inzwischen. was sollen diese anspielungen denn immer?

übrigens: ich weiß, dass Sie stinksauer sind wegen meines kommentares bezüglich der monologe.

wissen Sie: dies bezog sich darauf, dass ihre persönliche situation in der nnz-online-kommentar-funktion nichts zu suchen hat. wenn Sie aber statt dessen ein blog eröffnen würden, wäre ich vielleicht sogar daran interessiert, ihn zu abonieren. es geht einfach darum: man muss nicht jede nachricht der nnz dazu nutzen, mit seinem kommentar auf sich persönlich aufmerksam zu machen. dass Sie arbeitslos, wahrscheinlich hartz4-empfänger und alkoholiker sind (das setze ich mir jetzt einfach aus Ihren diversen meldungen zusammen) tut mir leid. aber - das ist kein grund, ständig jede einzelne nnz-meldung mit persönlichen komentaren zu verwässern.

erst letztens wieder - meine güte, was ist so schlimm daran, dass die tschernobyl-kinder spaß im freibad haben? mich hat es ja schon gewundert, dass Sie, lieber wolfi, die darauf folgende meldung, dass die gommel-kinder in der FH-mensa essen bekommen haben, nicht ebenso bombardiert haben: "wie jetzt, wieso bekommen DIE gratis Mittagessen?!"

es tut mir wirklich leid für Sie, und falls ich in ihrem augen zu einem feindbild herangewachsen sein sollte, ebenso. ich denke nur, dass Sie ab und an überdenken sollten, was Sie wie, und vor allem, WARUM kommentieren.

um zum thema der mitteilung zurückzukommen: ich hoffe mal, die alters-übereinstimmung ist nur ein zufall, und der alten dame sind nicht tatsächlich zwei aufeinanderfolgende unfälle zugestoßen. ich hoffe, aus dieser meldung folgt kein "dürfen alte leute auto fahren", so, wie sonst aus meldungen mit jugendlichen verunglückten eine "dürfen jugendliche auto fahren"-diskussion folgt. die folge wäre nämlich, dass eigentlich niemand mehr auto fahren dürfte.
-
mh...
überlegenswert...
das ist wohl die stelle, wo sich herr schwarzberg einschalten sollte... ;-)

sorry, liebe nnz-redaktion, ich hatte einfach heute einen clown zum frühstück. ;-)
Thüringerin
27.07.2012, 22:23 Uhr
Daumen hoch @ janko
Daumen hoch @janko. ich hatte letzten zu den artikel mit den kindern wolfi auch schon meine meinung geschrieben.....für ihn ist alles negativ.....ich frage mich warum er noch in deutschland ist, wo ja alles so schlecht ist für ihn.....am besten erstmal ein glas sekt darauf trinken;)
Wolfi65
27.07.2012, 22:35 Uhr
Noch nicht!
Der angebliche Alkoholiker Wolfi ist noch nicht seinen Führerschein los, da auch eine bestimmte Klientel in NDH sich an geltendes Recht halten muss.
Eine Ausnahme bildete ein Einsatz auf dem Bebelplatz.
So fährt der Wolfi eben weiter durch das freiheitliche Nordhausen und wundert sich über Übergriffe einer gewissen Klientel in der jüngsten Vergangenheit.
Dass jedoch Alkoholiker in der Lage sind, Kommentare in die NNZ zu schreiben, ist mir neu.
Es würde bestimmt nicht viel herauskommen.

Und denken Sie bitte immer daran@janko
Wenn Sie frühmorgens aufstehen, um das Bruttosozialprodukt der BRD zu stärken, dann schalte ich meinen Rechner aus, weil mir die Augen von einer Art von Langer Weile und dem Bewußtsein zugefallen sind, dass sich hier in der NNZ öfter die Niederungen menschlichen Daseins wiederspiegeln, welche auch von Hartz 4 Empfängern (noch!) kommentiert werden dürfen.

Sollte ich eines Tages wegen Altersdemenz nicht mehr Fahrtüchtig sein, dann werde ich meinen Führerschein persönlich dem Feuer übergeben, denn der hat mal mein Geld gekostet und nicht des Steuerzahlers!
In dem Sinne, alles Gute Herr Oberlehrer..
egw
28.07.2012, 08:45 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Die Diskussion ist beendet
Wolfi65
28.07.2012, 09:58 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
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