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Di, 11:07 Uhr
17.07.2012

Linke unter sich

Die Landrätin des Kyffhäuserkreises, Antje Hochwind (SPD), begrüßte in der vergangenen Woche ihre Amtskollegen, die Landrätin des Landkreises Nordhausen, Birgit Keller (LINKE), und den Landrat des Unstrut-Hainich-Kreises, Harald Zanker (SPD), zu einem Arbeitstreffen im Landratsamt in Sondershausen. Was dabei geredet wurde, das haben wir erfahren...

LandrätInnen-Treffen (Foto: U. Theune) LandrätInnen-Treffen (Foto: U. Theune)
Wollen künftig einvernehmlich zusammenarbeiten: Landrätin Birgit Keller, Landrat Harald Zanker und Landrätin Antje Hochwind.

Die Landrätinnen und der Landrat hatten sich bereits beim Thüringer Landkreistag kennen gelernt. Daraus resultierte nun das erste gemeinsame Arbeitstreffen. Die Zusammenarbeit in den Nordthüringer Zweckverbänden Rettungsdienst, Nahverkehr und Abfallwirtschaft sowie in der Regionalen Planungsgemeinschaft Nordthüringen stand im Mittelpunkt der Gespräche.

Die Nordthüringer Landrätinnen und Landräte wollen sich künftig regelmäßig treffen, um gutnachbarschaftliche Beziehungen zu pflegen und über gemeinsame Projekte und Vorhaben zu diskutieren. Zu diesen Treffen soll künftig auch der Landrat des Eichsfeldkreises, Dr. Werner Henning, eingeladen werden, um eine gute Zusammenarbeit in den Nordthüringer Zweckverbänden und der Planungsgemeinschaft zu gewährleisten.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
17.07.2012, 11:56 Uhr
Erschüttert
Man denkt immer, es könnte einem nichts mehr erschüttern, doch man wird immer eines Besseren belehrt.
Dieses rosa-rote Trio gehört dem "Besseren".
Wer denkt, es würde sich jetzt alles zu einem Solchen wenden, hat sich getäuscht.
Politik ist, wenn man trotzdem lacht.
Harzer_Wolf
17.07.2012, 12:47 Uhr
Vorurteile
Na lieber Wolfi65 - ohne Grund auf 3 Politikern rumhacken, die neu im Amt sind und nicht für den ganzen Mist verantwortlich sind, der lokal und bundesweit am Dampfen ist?

Frau Hochwind hat in der Stichwahl den allseits unbeliebten Herrn Hengstermann vom Stuhl gekippt. Meinen Sie das die Sondershäuser Bürgerinnen und Bürger alle neben der Spur sind. Das gleiche gilt für Frau Keller. Die Nordhäuser hatten ein gutes Gespür Herrn Primas nicht zu wählen. Herrn Zanker kenne ich nicht - aber ich hoffe ganz stark, das er auch ein intelligenter Politvertreter ist. Auch in Mühlhausen gehen die Uhren halt nun anders.

Und das ist gut so. Lassen wir die Menschen doch einfach mal ihre Wahlperiode lang arbeiten und entscheiden dann, was gut oder schlecht war. Vorurteile sind fehl am Platz.
Wolfi65
17.07.2012, 13:21 Uhr
Aber dann richtig!
Aber wenn die Amtszeit herum ist, darf man dann doch hoffentlich die Keule schwingen.
Wäre doch sonst langweilig. Endlich könnte man sich an gescheiterten Träumen des Sozialismus und der Sozialdemokratie ergötzen. Und man könnte dann wieder schreiben: Ich habe es gleich gewußt, ROT-Rot wird einfach nischt. Ich beende das Statement und gebe weiter an Herrn Dr.Zeh.
Retupmoc
17.07.2012, 14:17 Uhr
Weitsicht
Ich plädiere auch dafür, die Damen und den Herren erst einmal ihres Amtes walten zu lassen. Dem User Wolfi65 würde ich allerdings ein wenig weniger Parteinibelungentreue wünschen. Wenn ich jetzt alles aufführen würde, was für Träume unter schwarz/gelb geplatzt sind, würde das ein Buch werden.

Ich sage nur: "Blühende Landschaften", stabiler Euro, Integration usw.

Und auf kommunaler Ebene: u.a. "Nentzelsrode".

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
Peppone
17.07.2012, 18:52 Uhr
Kriegsrat?
Liebe neue zwei Landrätinnen, mußtet ihr erst mal gemeinsam eine Pfeife mit einem rauchen, der genau weiß, wie man es nicht macht?

Warum habt ihr nicht gleich den einzigen Landrat Nordthüringens, dessen Kreis halbwegs funktioniert, zu Euren neuen Nordthüringer "Kamingesprächen" eingeladen?

Hoffentlich habt Ihr Euch vom Herrn Zanker (SPD, UH) nicht abgeschaut, wie man Landkreise in die vollkommene Bedeutungslosigkeit und Überschuldung führt. Gegen Herrn Zanker's in vierter Legislatur geführten UH-Kreis sind die Schulden von Kyff + NDH zusammen nämlich die berühmt berüchtigten Peanuts.;-)

Aber immerhin, dass ihr jetzt Herrn Henning auch einladen wollt läßt zumindest hoffen.
Wolfi65
17.07.2012, 19:08 Uhr
Viel zu lasch
In die Schublade der CDU/FDP gesteckt zu werden ist zwar nicht schlecht, aber total verkehrt.
Null Punkte für den Kandidaten Retupmoc.
Zum Thema Chancen kann man hier nur schreiben, dass die Vertreter der Linken seit 1949 die Möglichkeit hatten, ein gerechtes Deutschland aufzubauen. Leider mit mäßigen Erfolg. Nun wieder ein Restart?

Ehrlich gesagt halte ich persönlich nichts von einer zweiten Chance mit einem völlig neuen Sozialismus. Denn wo soll das hinführen?
Eurokommunismus? Gerechte Löhne,ein Recht auf Arbeit und Wohnung,Kindergartenplätze? Wie langweilig...
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