Di, 13:23 Uhr
17.07.2012
Bei Sonnenschein kann jeder
Bei Sonnenschein, kann jeder wandern, wir gehen trotzdem los, meinten Mitglieder und Interessenten des Harzklubzweigvereines Ilfeld-Wiegersdorf. Das Wetter war nicht so angenehm. Aber eine Wanderung zur Talsperre der Rappbode und zur Wendefurther Talsperre ließ Interesse aufkommen. Das widrige Wetter verlor dadurch an Bedeutung...
Eckhard Baumbach führte am vergangen Sonntag die Wanderung an. Vom Parkplatz am Rotestein über das Stemberghaus (Köhlerei) nach Altenbrak, entlang dem urigen Bodetal bis Wendefurth.
Interessiert hörten wir die Informationen von Herrn Baumbach über das Pumpspeicherkraftwerk. Energie kostengünstig speichern um sie bei Bedarf mit Strom preiswert zu verkaufen, ist die Grundidee einer solchen Anlage. Erstaunt waren wir über die Ausmaße dieser Anlage. Wir konnten nur einen Teil der Anlagen einsehen. Die Größe der gesamten Anlage einschließlich des Pumpspeicherbeckens konnte man nur erahnen. Ein kleiner Aufstieg hinter dem Pumpspeicherwerk – hier erfolgt gerade eine Sanierung – zur Straße über die Sperrmauer und weiter zwischen Oberbecken und Rappbodesperre führte der Weg zum Rotestein.
Die Medien berichtete über 1. Gedanken betreffs des Baues eines Pumpspeicherkraftwerkes bei Appenrode. Wer das Fuhrbachtal kennt, wird sich kaum vorstellen können, eines Tages dort eine solche Anlage, wie in Wendefurth, erleben zu müssen. Mit diesen Gedanken ging es zum Rotestein. Die Aussicht auf den Harz zeigte einerseits eine herrliche Landschaft, aber auch einen Teil des Rappbode-Stausystems.
Beeindruckend, wie unsere Väter und Großväter diese ingenieutechnische Leistung elegant in die Natur eingebracht haben. Ein Abschlusskaffee im Stemberghaus beendete diesen schönen und informativen Tag.
Joachim Jauer, Harzklubzweigverein Ilfeld-Wiegersdorf
Autor: nnzEckhard Baumbach führte am vergangen Sonntag die Wanderung an. Vom Parkplatz am Rotestein über das Stemberghaus (Köhlerei) nach Altenbrak, entlang dem urigen Bodetal bis Wendefurth.
Interessiert hörten wir die Informationen von Herrn Baumbach über das Pumpspeicherkraftwerk. Energie kostengünstig speichern um sie bei Bedarf mit Strom preiswert zu verkaufen, ist die Grundidee einer solchen Anlage. Erstaunt waren wir über die Ausmaße dieser Anlage. Wir konnten nur einen Teil der Anlagen einsehen. Die Größe der gesamten Anlage einschließlich des Pumpspeicherbeckens konnte man nur erahnen. Ein kleiner Aufstieg hinter dem Pumpspeicherwerk – hier erfolgt gerade eine Sanierung – zur Straße über die Sperrmauer und weiter zwischen Oberbecken und Rappbodesperre führte der Weg zum Rotestein.
Die Medien berichtete über 1. Gedanken betreffs des Baues eines Pumpspeicherkraftwerkes bei Appenrode. Wer das Fuhrbachtal kennt, wird sich kaum vorstellen können, eines Tages dort eine solche Anlage, wie in Wendefurth, erleben zu müssen. Mit diesen Gedanken ging es zum Rotestein. Die Aussicht auf den Harz zeigte einerseits eine herrliche Landschaft, aber auch einen Teil des Rappbode-Stausystems.
Beeindruckend, wie unsere Väter und Großväter diese ingenieutechnische Leistung elegant in die Natur eingebracht haben. Ein Abschlusskaffee im Stemberghaus beendete diesen schönen und informativen Tag.
Joachim Jauer, Harzklubzweigverein Ilfeld-Wiegersdorf


