Fr, 14:36 Uhr
28.11.2003
Schwere Aufgaben für Wacker und Salza
Nordhausen (nnz). Morgen beginnt mit dem 16. Spieltag in der Fußball-Landesklasse Ost der Start in die Rückrunde. Die FSG Salza spielt daheim gegen den Tabellenzweiten Schmölln, während Wacker die schwere Auswärtspartie in Ilmenau zu bestreiten hat. Eine Vorschau von nnz-Mitarbeiter Rainer Hellberg.
Am vergangenen Wochenende ging die erste Halbserie in der Landesklasse Ost zu Ende. Für beide Nordhäuser Mannschaften setzte es Niederlagen. Die FSG Salza wurde durch den Tabellenführer Niederpöllnitz klar in die Schranken verwiesen und Wacker 90 Nordhausen besiegte sich bei der Reserve des Landesligisten ZFC Meuselwitz wieder einmal selbst. Außerdem dezimierte sich die Etzrodt-Truppe durch zwei Feldverweise. Während Kapitän Pistorius (Gelb Rote Karte) nur ein Spiel pausieren muss, wird Jens Aschenschwandtner (Rote Karte) der Mannschaft für längere Zeit fehlen.
Mit dem 7. Tabellenplatz nach der ersten Halbserie liegt Salza im Rahmen der zu Saisonbeginn genannten Zielstellung. Sicherlich war bei dem einen oder anderen Spiel mehr drin, aber insgesamt gesehen hat die Mannschaft die Erwartungen nicht enttäuscht. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass es Trainer Silvio Böhm gelungen ist, eine gute Mannschaft aus talentierten Nachwuchsspielern und älteren Leistungsträgern zu formen. Allein am vergangenen Sonnabend standen insgesamt sieben Kicker im Alter von 18 bis 22 Jahre in der Elf.
Morgen um 13.30 Uhr empfängt die Böhm-Truppe auf dem Karl-Henze-Sportplatz den Tabellenzweiten Schmölln. Das Hinspiel gewannen die Salzaer mit 2:0. Mit Burghardt, Ermisch, Gottschalk, Spangenberg und Weber fehlen gleich fünf Leistungsträger. Unter dieser Voraussetzung dürfte sicherlich schon ein Unentschieden ein Erfolg sein.
Der 8. Tabellenplatz nach Abschluss der Hinrunde ist für die Männer um Kapitän Sven Pistorius enttäuschend und inakzeptabel. Die gravierenden Leistungsschwankungen von einem Spiel zum anderen sind nicht nachzuvollziehen. Morgen muss Wacker 90 in Ilmenau Farbe bekennen. Im Hinspiel gab es im Albert-Kuntz-Sportpark ein mageres 1:1, wobei die Gäste einen starken Eindruck hinterließen. Für die Etzrodt-Elf wäre eine Wiederholung dieser Ergebnisses sicher schon ein beachtlicher Erfolg.
Autor: rhAm vergangenen Wochenende ging die erste Halbserie in der Landesklasse Ost zu Ende. Für beide Nordhäuser Mannschaften setzte es Niederlagen. Die FSG Salza wurde durch den Tabellenführer Niederpöllnitz klar in die Schranken verwiesen und Wacker 90 Nordhausen besiegte sich bei der Reserve des Landesligisten ZFC Meuselwitz wieder einmal selbst. Außerdem dezimierte sich die Etzrodt-Truppe durch zwei Feldverweise. Während Kapitän Pistorius (Gelb Rote Karte) nur ein Spiel pausieren muss, wird Jens Aschenschwandtner (Rote Karte) der Mannschaft für längere Zeit fehlen.
Mit dem 7. Tabellenplatz nach der ersten Halbserie liegt Salza im Rahmen der zu Saisonbeginn genannten Zielstellung. Sicherlich war bei dem einen oder anderen Spiel mehr drin, aber insgesamt gesehen hat die Mannschaft die Erwartungen nicht enttäuscht. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass es Trainer Silvio Böhm gelungen ist, eine gute Mannschaft aus talentierten Nachwuchsspielern und älteren Leistungsträgern zu formen. Allein am vergangenen Sonnabend standen insgesamt sieben Kicker im Alter von 18 bis 22 Jahre in der Elf.
Morgen um 13.30 Uhr empfängt die Böhm-Truppe auf dem Karl-Henze-Sportplatz den Tabellenzweiten Schmölln. Das Hinspiel gewannen die Salzaer mit 2:0. Mit Burghardt, Ermisch, Gottschalk, Spangenberg und Weber fehlen gleich fünf Leistungsträger. Unter dieser Voraussetzung dürfte sicherlich schon ein Unentschieden ein Erfolg sein.
Der 8. Tabellenplatz nach Abschluss der Hinrunde ist für die Männer um Kapitän Sven Pistorius enttäuschend und inakzeptabel. Die gravierenden Leistungsschwankungen von einem Spiel zum anderen sind nicht nachzuvollziehen. Morgen muss Wacker 90 in Ilmenau Farbe bekennen. Im Hinspiel gab es im Albert-Kuntz-Sportpark ein mageres 1:1, wobei die Gäste einen starken Eindruck hinterließen. Für die Etzrodt-Elf wäre eine Wiederholung dieser Ergebnisses sicher schon ein beachtlicher Erfolg.


