Mo, 12:29 Uhr
24.11.2003
Wohnungsbrand in Nordhausen
Nordhausen (nnz). Es passierte bereits am Samstag: In der Kurt-Wein-Straße wurde die Berufsfeuerwehr zu einem Wohnungsbrand gerufen. Einzelheiten wie immer dazu mit einem Klick.
Nachdem aus der Kurt-Wein-Straße 33 in Nordhausen ein Notruf an die Rettungsleitstelle abgesetzt und die Feuerwehr angefordert wurde, rückten die Kräfte der Berufsfeuerwehr kurz vor 4 Uhr aus. Bei Ankunft der Feuerwehr ergab sich folgende Lage: Im vierten Obergeschoss des Wohnblockes brannte es in einem Kinderzimmer. Die Wohnungsinhaber, vier Personen, hatten sich bereits selbst ins Freie gerettet, die Wohnung selbst und der Treppenraum waren durch Brandrauch verqualmt.
Der Brand in der Wohnung konnte schnell gelöscht werden, zur Entrauchung des Treppenhauses wurde ein Hochleistungslüfter eingesetzt. Die Elektro-Anlage der Wohnung wurde außer Betrieb gesetzt. Der Schaden, der durch den Brand entstanden war, beläuft sich auf rund 30.000 Euro. Aus Sicht der Feuerwehr könne hier von einem Glücksfall gesprochen werden, da der Brand rechtzeitig entdeckt wurde.
Bei einer noch längeren Brandentwicklung wären die sich in der Wohnung befindlichen Personen ernsthaft und hochgradig gefährdet gewesen. Eine Frühwarnung über den Brandausbruch hat es nicht gegeben. Aus diesem Grund verweist die Berufsfeuerwehr nochmals auf die Nützlichkeit der Installation von Rauchmeldern in Wohnungen.
Autor: nnzNachdem aus der Kurt-Wein-Straße 33 in Nordhausen ein Notruf an die Rettungsleitstelle abgesetzt und die Feuerwehr angefordert wurde, rückten die Kräfte der Berufsfeuerwehr kurz vor 4 Uhr aus. Bei Ankunft der Feuerwehr ergab sich folgende Lage: Im vierten Obergeschoss des Wohnblockes brannte es in einem Kinderzimmer. Die Wohnungsinhaber, vier Personen, hatten sich bereits selbst ins Freie gerettet, die Wohnung selbst und der Treppenraum waren durch Brandrauch verqualmt.
Der Brand in der Wohnung konnte schnell gelöscht werden, zur Entrauchung des Treppenhauses wurde ein Hochleistungslüfter eingesetzt. Die Elektro-Anlage der Wohnung wurde außer Betrieb gesetzt. Der Schaden, der durch den Brand entstanden war, beläuft sich auf rund 30.000 Euro. Aus Sicht der Feuerwehr könne hier von einem Glücksfall gesprochen werden, da der Brand rechtzeitig entdeckt wurde.
Bei einer noch längeren Brandentwicklung wären die sich in der Wohnung befindlichen Personen ernsthaft und hochgradig gefährdet gewesen. Eine Frühwarnung über den Brandausbruch hat es nicht gegeben. Aus diesem Grund verweist die Berufsfeuerwehr nochmals auf die Nützlichkeit der Installation von Rauchmeldern in Wohnungen.

