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Mi, 12:19 Uhr
13.06.2012

Besuch beim Horizont

Der Thüringer Generalstaatsanwalt Hartmut Reibold besuchte heute den Horizont-Verein. Im Gespräch mit Geschäftsführer René Kübler informierte sich der Gast aus Jena über die zahlreichen Projekte des Vereins...

Besuch beim Horizont-Verein (Foto: privat) Besuch beim Horizont-Verein (Foto: privat)

Mit der Generalstaatsanwaltschaft verbindet Kübler ein enges Arbeitsverhältnis. Der Horizont-Geschäftsführer ist auch Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Straffälligen-Hilfe in Thüringen. Übrigens: Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehört Staatsanwältin Cornelia Rübesamen. Sie ist heute noch Vorsitzende des Vereins.

Ein Projekt, das in Nordhausen vorgestellt wurde, ist die Fahrradwerkstatt. Hier ließ sich Hartmut Reibold (Bildmitt) von Werkstattleiter Thomas Jödicke (links) informieren. 20 Männer in so genannten Ein-Euro-Jobs bringen hier Fahrräder auf “Vordermann”, die dann für “kleines Geld” an Personen mit einem schmalen Geldbeutel abgegeben werden.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
13.06.2012, 14:39 Uhr
Das freut mich aber
Ich hatte bis dato gar nicht gewusst, dass eine Staatsanwältin gleichzeitig die Schirmherrin des Horizont-Vereines e.V. Nordhausen ist. Das ist gut zu wissen.
Vielen Dank an die NNZ.
Alex Gösel
13.06.2012, 20:21 Uhr
@Wolfi65
Einfach sich mal mit der Materie beschäftigen sollte helfen!

Horizont, Lift und wie sie alle heißen, haben immer Straffällig gewordene Personen da und diese laufen nun einmal über die Staatsanwaltschaft und machen bei Horizont und Co. ihre Sozialstunden.

Steht auch groß an den Schildern dran, am Horizont, am Mühlhof.

Geh doch einfach mal vorbei, "lieber" Wolfi65, bevor du hier weiter so "intelligente" Sprüche machst...
Wolfi65
14.06.2012, 06:05 Uhr
Gemeine nutzlose Arbeit
Ich selbst hatte schon einmal die fragwürdige Ehre, bei Horizont und Co, teilweise sinnlose Arbeitstherapie-Stunden abzuleisten.
Ackerbau und Viehzucht,Grasrupfen und die Strasse fegen, sind natuerlich sehr wertvolle pädagogische Aufgaben, welche einem das Gefühl geben, in dieser Gesellschaft einen festen Platz zu haben.
Erst die Leute arbeitlos machen und dann mit solchen teilweise sinnlosen Tätigkeiten,(für einen Städter) bestrafen.
Die so etwas freiwillig für einen Euro pro Stunde machen, oder nach eigenen Angaben auch müssen, kann ich bis heute nicht verstehen. Aber mann muß ja nicht alles auf dieser Welt verstehen. Das aber Staatsanwälte Lohndumping mit unterstützen, war mir neu.
Retupmoc
14.06.2012, 10:12 Uhr
Goldene Nase
Geb ich Ihnen glatt Recht, @ Wolfi. Die Vereine verdienen sich dabei eine goldene Nase. Das gilt auch für eine Reihe von Weiterbildungsanbietern, die ohne diverse Bewerbertrainings schon lange von der Bildfläche verschwunden wären. Das das ganze natürlich staatlich abgesegnet ist, versteht sich von selbst. Herr Reibold sollte statt auf Besuchstour zu gehen, lieber Verbrecher hinter Schloß und Riegel bringen und nicht in den Vereinen parken.
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