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So, 19:14 Uhr
10.06.2012

Rolandsfest 2012 - eine erste Bilanz

Die Stadt Nordhausen hat zum 44. Rolandsfest eingeladen und zig Tausend Nordhäuser und Gäste sind gekommen, um mit allen zusammen an diesem sonnigen Wochenende den 1085. Stadtgeburtstag zu feiern. So beginnt die Bilanz seitens der Stadtverwaltung...

Liete, jetzt wärd's ruhiger (Foto: psv) Liete, jetzt wärd's ruhiger (Foto: psv)
Jetzt ein wenig abschalten

Allein heute zum Festumzug seien rund 30.000 Zuschauer und Teilnehmer im Stadtzentrum unterwegs gewesen. Zirka 40 Programmpunkte wurden im Stadtgebiet auf drei Bühnen angeboten und zahlreiche weitere Aktionen boten ein vielfältiges und unterhaltsames Programm. „Mit knapp zweitausend Besuchern war auch unser 1. RolandsFestival mit Moop Mama, Emma6 und Andreas Bourani gut besucht“, freute sich Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose.

Die Rolandgruppe sei jedoch wie immer der größte Zuschauermagnet gewesen. Weitere Höhepunkte waren unter anderem auch der ökumenische Festgottesdienst auf dem Petersberg, die Konzerte der Rattles, von Freygang, Rock meets Classic oder das Musical Tabaluga und das Kinderfest auf dem Petersberg.

„Wir haben uns sehr gefreut, dass auch die künstlerischen Beiträge unserer Partnerstädte, wie die Tanzgruppe aus Ostrow Wielkopolski und Henry‘s Jazzmen aus Bochum sowie die Marionetten beim Festumzug aus unserer Partnerstadt Charleville-Mezieres hier in Nordhausen gut ankamen“, sagte Klose.

Eine organisatorische Herausforderung und der absolute Höhepunkt des Rolandsfestes sei jedoch der Festumzug gewesen. „In diesem Jahr ist es uns erstmalig gelungen unter der Regie von Rosemarie Hilger und ihrem Team aus dem Kulturamt mit den Vereinen und Institutionen
10 Bilder zur Stadtgeschichte zu gestalten“, sagte Klose. 112 Institutionen, Vereine und Firmen mit rund 4.000 Teilnehmern in 15 Bildern mussten koordiniert werden.

Besondere Höhepunkte bildeten hier Heinrich und Mathilde auf dem Pferd, das Königspaar in Miniatur aus der Grundschule Niedersalza, ein Festwagen aus der polnischen Partnerstadt, die Marionetten aus Charleville-Mezieres oder die Goldene Kutsche aus Sondershausen.

„Alles in allem ein gelungenes Fest, dass ohne die vielen Helfer, Unterstützer, Sponsoren und Partner so nicht möglich gewesen wäre. Einen großen Dank an alle Beteiligten!“

Auch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke hat nun den Schlüssel zum Rathaus wieder zurückerhalten. Bis zum 30. Juni dieses Jahres...
Autor: nnz

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Kommentare
Sebastian1
10.06.2012, 19:57 Uhr
Tolles Fest
Das Fest war angenehm und spannend. Mein Favorit war ganz Klar der Festumzug gewesen war ein schönes Ereignis.

Das Rolandsfestivel, naja fand ich nicht grade besonders auf dem Petersberg. Man kannte höchstens 2 Musiklieder aus dem Radio. Die stimmung im gegensatz von 2011 auf dem Gehegeplatz war mit über 9000 besucher viel schöner und Aktrakiven Bands mit Rang und Namen.

Aber der Rest hat mir gut gefallen.
ellamatanzen
10.06.2012, 21:15 Uhr
Enttäuscht!
Das schlechteste Rolandsfest überhaupt. Das wunderschöne traditionelle Gehege nicht genutzt - statt dessen Public Viewing auf dem Petersberg. Die Straßen rund um das Rathaus Samstag Abend menschenleer. Wo war da die Stimmung? Schade für die Künstler, die sich auf den Bühnen bemüht haben. Dieses Fest hatte nichts mit einem Rolandsfest zu tun.
NDHler
11.06.2012, 07:31 Uhr
@Ellamatanzen
Das es um das Rathaus am Samstag etwas leerer war kann ich nachvollziehen. Viele sind zum Fußball zu Hause geblieben, einige waren auf dem Petersberg und dann war ja noch das Rock meets Classic Konzert auf dem Theaterplatz. Letzteres ist ein echter Leckerbissen. Dem entsprechend voll war es auch auf dem Theaterplatz und auch auf dem Petersberg. Trotzdem war es ein sehr schönes Rolandfest.

Das Rolandfestival kann man sich sparen. Auf dem Rathausplatz war mit Bartlos wesentlich mehr los! Und der Umzug am Sonntag war einfach nur wunderschön. Also, ein Dankeschön an alle Organisatoren und Mitwirkenden. Auf ein neues 2013!
Momentmal
11.06.2012, 13:46 Uhr
Wünsche offen
Für meinen Geschmack waren schon im Vorfeld die verpflichteten Acts oder künstler eher in der Kategorie Unbekannt. Ich glaub so richtig interessant ist dieser Freitagabend nur für die jüngste Jugend, die gebannt diverse Superstarshows im TV verfolgt. Man will nicht immer über`s Programm meckern. Weil es klar ist, daß bekannte Topacts richtig Geld, Eintrittsgeld kosten.

Ist schon klar,daß man dann an der Abendkasse bis zu 20€ als Besucher hinlegen müßte bei so einem Volksfest, um sagen wir mal eine Band auf die Bühne zu kriegen, die vl schon 10 oder 15 Jahre Musik macht, mit evtl 5 oder 6 Top Ten Hits. Diese Referenzen hatten die Künstler vom Freitagabend nun nicht...

Das müßte am Ende jeder mal für sich selber entscheiden. Lieber wenig Eintritt oder Kostenlos oder etwas kostspieliger, dafür bekannter und interessanter.
Retupmoc
11.06.2012, 14:33 Uhr
Wernigerode
Also ich war in Wernigerode zum Fest und habe für Scooter und Co. keine 20 Euronen hingelegt. Das ist schon eine Frage, wer , wo , wann und wen engagiert. Die drei Bands vom Freitag waren halt unter ferner liefen, selbst Herr Bourani.
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