Fr, 06:44 Uhr
14.11.2003
nnz-Forum: Parkgebühren und mehr
Nordhausen (nnz). Junge Union kontra CDU-Dezernent. So nennt ein nnz-Leser die ausgetauschten Standpunkte zum Thema Parken in der Nordhäuser Innenstadt...
Mich wundert es schon sehr, dass Herr Beyse es für notwendig hält, die eigene Nachwuchsorganisation in der Öffentlichkeit zu maßregeln. Dieses Verhalten lässt bei mir die Vermutung aufkommen, dass die jungen Wilden den richtigen Nerv getroffen haben.
Wenn ich mir meine Heimatstadt betrachte, dann fallen mir neben vielen guten Dingen genauso viele schlechte Sachen auf. Eine vernünftige Verkehrsplanung zum Beispiel ist überhaupt nicht da. Unsere Stadtväter haben ja das erklärte Ziel, die Autos aus der Stadt heraus zu halten, obwohl es in allen anderen Städten, die Menschen in die Geschäfte locken wollen, nicht so ist. Auch die Behauptung Beyses, das man in der gesamten Innenstadt gebührenfrei parken kann, ist gelogen. So muss man auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus ein Ticket ziehen, ebenso wie in der Käthe-Kollwitz-Straße oder auch am Bahnhofsplatz. Gerade die Bahnhofsgegend ist innenstädtischer Bereich, da dort sich das meiste Leben abspielt – dank der falschen Planung und schlechten Entwicklung, die vor allem auch Dietrich Beyse zu verantworten hat.
Alles in allem kann ich persönlich den Jungpolitikern von CDU und FDP nur absolut zustimmen. Ihre Vorschläge sind zukunftsweisend und bieten der Stadt Nordhausen eine Chance. Anders als Beyse und Co. gibt es in Nordhausen eben noch Menschen, die sich Gedanken machen und sich nicht auf ihrem Sessel ausruhen und auf die Pensionierung warten. Außerdem sollte Dietrich Beyse seiner Partei und Nordhausen den Gefallen tun und seinen Hut nehmen – sowohl als Baudezernent als auch in der CDU. Nicht nur durch seine Angriffe auf den eigenen Nachwuchs, sondern auch durch seine politische Arbeit hat er seiner Partei bisher mehr geschadet als genutzt. Seinen Pensionsanspruch dürfte er ja schon erreicht haben.
Martin Schütze, Nordhausen
Autor: nnzMich wundert es schon sehr, dass Herr Beyse es für notwendig hält, die eigene Nachwuchsorganisation in der Öffentlichkeit zu maßregeln. Dieses Verhalten lässt bei mir die Vermutung aufkommen, dass die jungen Wilden den richtigen Nerv getroffen haben.
Wenn ich mir meine Heimatstadt betrachte, dann fallen mir neben vielen guten Dingen genauso viele schlechte Sachen auf. Eine vernünftige Verkehrsplanung zum Beispiel ist überhaupt nicht da. Unsere Stadtväter haben ja das erklärte Ziel, die Autos aus der Stadt heraus zu halten, obwohl es in allen anderen Städten, die Menschen in die Geschäfte locken wollen, nicht so ist. Auch die Behauptung Beyses, das man in der gesamten Innenstadt gebührenfrei parken kann, ist gelogen. So muss man auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus ein Ticket ziehen, ebenso wie in der Käthe-Kollwitz-Straße oder auch am Bahnhofsplatz. Gerade die Bahnhofsgegend ist innenstädtischer Bereich, da dort sich das meiste Leben abspielt – dank der falschen Planung und schlechten Entwicklung, die vor allem auch Dietrich Beyse zu verantworten hat.
Alles in allem kann ich persönlich den Jungpolitikern von CDU und FDP nur absolut zustimmen. Ihre Vorschläge sind zukunftsweisend und bieten der Stadt Nordhausen eine Chance. Anders als Beyse und Co. gibt es in Nordhausen eben noch Menschen, die sich Gedanken machen und sich nicht auf ihrem Sessel ausruhen und auf die Pensionierung warten. Außerdem sollte Dietrich Beyse seiner Partei und Nordhausen den Gefallen tun und seinen Hut nehmen – sowohl als Baudezernent als auch in der CDU. Nicht nur durch seine Angriffe auf den eigenen Nachwuchs, sondern auch durch seine politische Arbeit hat er seiner Partei bisher mehr geschadet als genutzt. Seinen Pensionsanspruch dürfte er ja schon erreicht haben.
Martin Schütze, Nordhausen
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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