Mo, 10:55 Uhr
14.05.2012
Nach der Pflicht die Kür
Den Aufstieg in die Oberliga haben die Jungs von Wacker Nordhausen seit gestern in der Tasche. Das war so zusagen die Pflicht in dieser Saison. Während für die Spieler jetzt das Schaulaufen beginnt, ist das Präsidium bereits mitten im Kürprogramm...
"Wir sind eigentlich schon seit einigen Wochen dabei, um den Kader für die kommende Oberliga-Saison zu basteln", sagte Wacker-Präsident Nico Kleofas der nnz. Konkret heißt das zum Beispiel ernsthafte Gespräche über Neuverpflichtungen zu führen. Zwischen zwei und fünf Spieler werden auf jeden Fall den Kader verstärken. "'Aus unserer Sicht sind die geführten Gespräche bislang nicht schlecht verlaufen. Die Spieler und deren Berater haben uns zugehört und unsere Visionen sowie Ansprüche zur Kenntnis genommen", so Kleofas.
Aus dem aktuellen Kader gibt es laut Präsident bislang keine Signale, das Wacker-Schiff zu verlassen. Natürlich werden in der kommenden Saison nicht mehr alle Spieler des jetzigen zum künftigen Kader gehören. Diejenigen, die die "Erste" verlassen, die sollen dann die zweite Mannschaft verstärken, damit auch hier der Anschluss in der Landesklasse gehalten werden kann. Für einen Aufstieg in diese Spielklasse sieht es derzeit sehr gut aus, auch weil für die verbleibenden Spiele durchaus der Kader der "Ersten" mit zur Verfügung stehen wird.
Zum Finale der Thüringenliga-Saison wollen es die Wackeren noch einmal richtig krachen lassen. Nach dem Heimspiel gegen Arnstadt (9. Juni) wird es im Albert-Kuntz-Sportpark ein Fanfest geben, das - wie der gesamte Nachmittag selbst - von Sportreporter-Legende Rolf Töpperwien moderiert wird. Geplant ist dann an diesem Tag auch noch ein Empfang von Mannschaft, Präsidium und Betreuern auf einer Bühne zum diesjährigen Rolandsfest.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnz"Wir sind eigentlich schon seit einigen Wochen dabei, um den Kader für die kommende Oberliga-Saison zu basteln", sagte Wacker-Präsident Nico Kleofas der nnz. Konkret heißt das zum Beispiel ernsthafte Gespräche über Neuverpflichtungen zu führen. Zwischen zwei und fünf Spieler werden auf jeden Fall den Kader verstärken. "'Aus unserer Sicht sind die geführten Gespräche bislang nicht schlecht verlaufen. Die Spieler und deren Berater haben uns zugehört und unsere Visionen sowie Ansprüche zur Kenntnis genommen", so Kleofas.
Aus dem aktuellen Kader gibt es laut Präsident bislang keine Signale, das Wacker-Schiff zu verlassen. Natürlich werden in der kommenden Saison nicht mehr alle Spieler des jetzigen zum künftigen Kader gehören. Diejenigen, die die "Erste" verlassen, die sollen dann die zweite Mannschaft verstärken, damit auch hier der Anschluss in der Landesklasse gehalten werden kann. Für einen Aufstieg in diese Spielklasse sieht es derzeit sehr gut aus, auch weil für die verbleibenden Spiele durchaus der Kader der "Ersten" mit zur Verfügung stehen wird.
Zum Finale der Thüringenliga-Saison wollen es die Wackeren noch einmal richtig krachen lassen. Nach dem Heimspiel gegen Arnstadt (9. Juni) wird es im Albert-Kuntz-Sportpark ein Fanfest geben, das - wie der gesamte Nachmittag selbst - von Sportreporter-Legende Rolf Töpperwien moderiert wird. Geplant ist dann an diesem Tag auch noch ein Empfang von Mannschaft, Präsidium und Betreuern auf einer Bühne zum diesjährigen Rolandsfest.
Peter-Stefan Greiner

