Di, 06:48 Uhr
11.11.2003
nnz-Rückspiegel: 11. November 2002
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Düster, Irritationen und Leipzig
Düstere Theaterlandschaft
Durchblättert und liest man die Kulturseiten deutscher Zeitungen, kommt man schnell und immer wieder zu dem Ergebnis, dass die Probleme, die man in Nordhausen mit seinem Theater hat, fast symptomatisch sind mit denen vieler anderer Musentempel im Lande. Es gibt Menschen, die einen durch ihre Persönlichkeit, ihre Tätigkeit in exponierter Position oder andere Besonderheiten so im Gedächtnis bleiben, dass die Nennung ihres Namens auch nach Jahren noch hellhörig werden lässt. Professor Christoph Nix gehört dazu. Einstens Intendant des Stadttheaters Nordhausen, bekleidet er heute die gleiche Position am Staatstheater Kassel. Fällt also sein Name, ist auch am dortigen Theater wieder etwas los, das der Aufmerksamkeit wert ist.
Tatsächlich geht es dem dortigen Staatstheater finanziell schlecht. Und besieht man sich die Situation genauer, stellt man sogar gewisse Gemeinsamkeiten zu Nordhausen fest. Bis morgen soll die Leitung des Theaters dem Kunstministerium in Wiesbaden ein Konsolidierungspapier vorlegen, aus dem sich ergeben soll, wie man das derzeitige Finanzloch von nahezu 700 000 Euro mittelfristig auszugleichen gedenkt...ausführlich im nnz-Archiv
Leipzigs großer Anziehungspunkt
BMW erlebt derzeit in Leipzig eine regelrechte Flut von Bewerbungen auf die 5500 benötigten Stellen. Zunächst noch etwas verhalten, steigt die Flut der Bewerbungen um eine Arbeitsstelle für die im Bau befindliche Autofabrik in Leipzig rapid an. Wie Unternehmenssprecher Hubert Bergmann der Leipziger Volkszeitung sagte, gibt es inzwischen 50 000 Bewerbungen. BMW-Personalchef Rudolf Reichenauer rechnet sogar mit bis zu 100 000 Interessenten.
Die ersten Bewerber wurden bereits eingestellt und in anderen Werken für den späteren Einsatz in Leipzig geschult. Die Aufnahme der Produktion ist für 2005 vorgesehen.
nnz-Betrachtung: Pflicht und Kür
Irritationen gab es am Wochenende in der Wacker-Zentrale in Nordhausen. Das betrifft nicht so sehr das sportliche Geschehen, sondern vielmehr die Art und Weise, wie mit der Öffentlichkeit umgegangen wird. Die nnz versucht, Ihre Leser mit aktuellen Informationen zu versorgen. Dabei geht es nicht nur um Bereiche Wirtschaft oder Politik, sondern auch um Sport. Thema Fußball: Bereits am Samstagabend veröffentlicht nnz die Ergebnisse der beiden Mannschaften, die in der Landesklasse spielen. Wacker und Salza, wenn sie denn an einem Samstag auflaufen müssen.
Was bei den Kickern in Salza immer besser gelingt, wird bei Wacker Nordhausen zum Hürdenlauf. Wie sehr dieser ausartet, das wird in einer Stellungnahme eines Herrn Pohl sichtbar (siehe nnz-Forum). Dieser habe seine Statement in Absprache mit dem Wacker-Chef Hans-Peter Kell abgegeben. Nun hat aber nnz-Mitarbeiter Rainer Hellberg noch am Samstag Herrn Kell angerufen und die Berichterstattung abgestimmt. Das Ergebnis können nnz-Leser nachlesen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzDüster, Irritationen und Leipzig
Düstere Theaterlandschaft
Durchblättert und liest man die Kulturseiten deutscher Zeitungen, kommt man schnell und immer wieder zu dem Ergebnis, dass die Probleme, die man in Nordhausen mit seinem Theater hat, fast symptomatisch sind mit denen vieler anderer Musentempel im Lande. Es gibt Menschen, die einen durch ihre Persönlichkeit, ihre Tätigkeit in exponierter Position oder andere Besonderheiten so im Gedächtnis bleiben, dass die Nennung ihres Namens auch nach Jahren noch hellhörig werden lässt. Professor Christoph Nix gehört dazu. Einstens Intendant des Stadttheaters Nordhausen, bekleidet er heute die gleiche Position am Staatstheater Kassel. Fällt also sein Name, ist auch am dortigen Theater wieder etwas los, das der Aufmerksamkeit wert ist.
Tatsächlich geht es dem dortigen Staatstheater finanziell schlecht. Und besieht man sich die Situation genauer, stellt man sogar gewisse Gemeinsamkeiten zu Nordhausen fest. Bis morgen soll die Leitung des Theaters dem Kunstministerium in Wiesbaden ein Konsolidierungspapier vorlegen, aus dem sich ergeben soll, wie man das derzeitige Finanzloch von nahezu 700 000 Euro mittelfristig auszugleichen gedenkt...ausführlich im nnz-Archiv
Leipzigs großer Anziehungspunkt
BMW erlebt derzeit in Leipzig eine regelrechte Flut von Bewerbungen auf die 5500 benötigten Stellen. Zunächst noch etwas verhalten, steigt die Flut der Bewerbungen um eine Arbeitsstelle für die im Bau befindliche Autofabrik in Leipzig rapid an. Wie Unternehmenssprecher Hubert Bergmann der Leipziger Volkszeitung sagte, gibt es inzwischen 50 000 Bewerbungen. BMW-Personalchef Rudolf Reichenauer rechnet sogar mit bis zu 100 000 Interessenten.
Die ersten Bewerber wurden bereits eingestellt und in anderen Werken für den späteren Einsatz in Leipzig geschult. Die Aufnahme der Produktion ist für 2005 vorgesehen.
nnz-Betrachtung: Pflicht und Kür
Irritationen gab es am Wochenende in der Wacker-Zentrale in Nordhausen. Das betrifft nicht so sehr das sportliche Geschehen, sondern vielmehr die Art und Weise, wie mit der Öffentlichkeit umgegangen wird. Die nnz versucht, Ihre Leser mit aktuellen Informationen zu versorgen. Dabei geht es nicht nur um Bereiche Wirtschaft oder Politik, sondern auch um Sport. Thema Fußball: Bereits am Samstagabend veröffentlicht nnz die Ergebnisse der beiden Mannschaften, die in der Landesklasse spielen. Wacker und Salza, wenn sie denn an einem Samstag auflaufen müssen.
Was bei den Kickern in Salza immer besser gelingt, wird bei Wacker Nordhausen zum Hürdenlauf. Wie sehr dieser ausartet, das wird in einer Stellungnahme eines Herrn Pohl sichtbar (siehe nnz-Forum). Dieser habe seine Statement in Absprache mit dem Wacker-Chef Hans-Peter Kell abgegeben. Nun hat aber nnz-Mitarbeiter Rainer Hellberg noch am Samstag Herrn Kell angerufen und die Berichterstattung abgestimmt. Das Ergebnis können nnz-Leser nachlesen...ausführlich im nnz-Archiv

