Fr, 06:25 Uhr
11.05.2012
Letzter Gegner ESV Gotha
Der 26. und letzte Spieltag steht bei den Handballern in der Königsklasse des Freistaates an. Die Südharzer führt es dabei zum Tabellenzweiten Ernestiner SV Gotha. Die Gastgeber spielten eine glänzende Saison und können mit einem Doppelpunktgewinn über den NSV den zweiten Platz verteidigen. Verlieren sie könnten sie könnten sie bis auf Rang 4 abrutschen...
Für die Rolandstädter ist die letzte Auswärtspartie nicht mehr von Bedeutung. Ihre Platzierung (12) ist schon seit längerer Zeit in Beton gegossen. Nur der Ansporn eines ordentlichen Saisonabschlusses bleibt ihnen als Motivation. Und dieser versetzt bekanntlich Berge. Schon einmal verdarben sie am letzten Spieltag (Werratal) die Siegesfeier, die damals Meisterschaft hieß.
Das die Südharzer dieses Husarenstück wiederholen können ist unwahrscheinlich, der ESV mit 20:4 Punkten in heimischen Gefilden eine Macht. Der NSV zeigte zwar in den letzten Wochen, leider zu einem späten Zeitpunkt der Saison, aufsteigende Tendenz und holte aus den letzten drei Begegnungen 5:1, für einen wiederholten Erfolg hängen die Trauben diesmal sehr hoch.
Für die Nordhäuser ist die Aufstellung vor der Partie nur Makulatur. Die Spielanteile werden fast gleichmäßig verteilt liegen, zu verlieren haben sie nichts. Mal sehen ob der schnelle Thomas Riemekasten sowie Regisseur Mathias Thiele und die Männer um Kanonier Stefan Fuhrmann die Form vom letzten Spiel konservieren konnten.
Im Spiel gegen Suhl/Goldlauter stand die Abwehr Dank Marco Holznagel und Michael Spieß wie ein Fels. Im Angriff bereiteten die schnellen Spieler Marcel Effenberger und Andreas Ramonat den Siegeszug in der zweiten Halbzeit vor.
Ob Sieg oder Niederlage für die Südharzer beginnt am Sonntag ein neue Zeitabschnitt. Ihr Trainerfuchs Andreas Meyer wird sich endgültig vom Parkettrand verabschieden. Der Spielball wurde schon am letzte Woche an den "NEUEN" Stephan Albrecht übergeben. Ein Erfolg zum Abschluss wäre ein Traum für den Meistertrainer, einzig am Glauben zur Umsetzung hapert es. Die Gothaer sind in dieser Spielerie eine Hausnummer im unteren einstelligen Bereich.
Am Ende werden beide Teams froh sein die Saison hinter sich gebracht zu haben. Für den ESV bricht ebenfalls ein neues Zeitalter an. Sie schließen sich mit dem Handballprimus vergangener Jahre Goldbach/Hochheim zusammen. Damit ist schon weit vor Beginn der neuen Saison der Favorit um den Aufstieg auserkoren.
Die Nordhäuser backen auch in der neuen Saison weit aus kleine Brötchen. Der Aufbau einer neuen Mannschaft steht im Vordergrund, und die braucht Zeit. Bevor die Spekulationen vollenz entfachen steht jedoch der letzte Spieltag der alten Saison an. Der Nordhäuser Fanbus fährt am Sonntag ab 13:00 Uhr von der Ballspielhalle ab. Spielbeginn ist 16:00 Uhr.
Frank Ollech
Autor: nnzFür die Rolandstädter ist die letzte Auswärtspartie nicht mehr von Bedeutung. Ihre Platzierung (12) ist schon seit längerer Zeit in Beton gegossen. Nur der Ansporn eines ordentlichen Saisonabschlusses bleibt ihnen als Motivation. Und dieser versetzt bekanntlich Berge. Schon einmal verdarben sie am letzten Spieltag (Werratal) die Siegesfeier, die damals Meisterschaft hieß.
Das die Südharzer dieses Husarenstück wiederholen können ist unwahrscheinlich, der ESV mit 20:4 Punkten in heimischen Gefilden eine Macht. Der NSV zeigte zwar in den letzten Wochen, leider zu einem späten Zeitpunkt der Saison, aufsteigende Tendenz und holte aus den letzten drei Begegnungen 5:1, für einen wiederholten Erfolg hängen die Trauben diesmal sehr hoch.
Für die Nordhäuser ist die Aufstellung vor der Partie nur Makulatur. Die Spielanteile werden fast gleichmäßig verteilt liegen, zu verlieren haben sie nichts. Mal sehen ob der schnelle Thomas Riemekasten sowie Regisseur Mathias Thiele und die Männer um Kanonier Stefan Fuhrmann die Form vom letzten Spiel konservieren konnten.
Im Spiel gegen Suhl/Goldlauter stand die Abwehr Dank Marco Holznagel und Michael Spieß wie ein Fels. Im Angriff bereiteten die schnellen Spieler Marcel Effenberger und Andreas Ramonat den Siegeszug in der zweiten Halbzeit vor.
Ob Sieg oder Niederlage für die Südharzer beginnt am Sonntag ein neue Zeitabschnitt. Ihr Trainerfuchs Andreas Meyer wird sich endgültig vom Parkettrand verabschieden. Der Spielball wurde schon am letzte Woche an den "NEUEN" Stephan Albrecht übergeben. Ein Erfolg zum Abschluss wäre ein Traum für den Meistertrainer, einzig am Glauben zur Umsetzung hapert es. Die Gothaer sind in dieser Spielerie eine Hausnummer im unteren einstelligen Bereich.
Am Ende werden beide Teams froh sein die Saison hinter sich gebracht zu haben. Für den ESV bricht ebenfalls ein neues Zeitalter an. Sie schließen sich mit dem Handballprimus vergangener Jahre Goldbach/Hochheim zusammen. Damit ist schon weit vor Beginn der neuen Saison der Favorit um den Aufstieg auserkoren.
Die Nordhäuser backen auch in der neuen Saison weit aus kleine Brötchen. Der Aufbau einer neuen Mannschaft steht im Vordergrund, und die braucht Zeit. Bevor die Spekulationen vollenz entfachen steht jedoch der letzte Spieltag der alten Saison an. Der Nordhäuser Fanbus fährt am Sonntag ab 13:00 Uhr von der Ballspielhalle ab. Spielbeginn ist 16:00 Uhr.
Frank Ollech


