Do, 11:05 Uhr
10.05.2012
Festival wird vorbereitet
Der Junge Zirkus Zappelini und dessen Trägerverein studio 44 sind Ende Mai Ausrichter eines Zirkusfestivals. Neun Projekte aus ganz Deutschland werden sich beim "Luftikuss" durchsetzen...
Alexander Jäger, Tom Landsiedel
Zappelini sei einer der kreativsten und größten Kinderzirkus in Thüringen. Daher sei es nicht verwunderlich, dass dieses Treffen der mitteldeutschen Zirkusgruppen nun auch einmal in Nordhausen stattfinde. Neun unterschiedliche Projekte werden sich in zwei Zirkuszelten auf dem Nordhäuser Petersberg am viertägigen Festival beteiligen. 100 Kinder und Jugendliche sowie 40 Betreuer werden in der Rolandstadt vom 25. bis 28. Mai erwartet. Die Ergebnisse der Projektarbeiten sollen am Pfingstmontag im Nordhäuser Theater präsentiert werden. Darüber hinaus wird es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geben, wie zum Beispiel eine Feuershow an der Wasserachse (26.5., 21 Uhr) in der Rautenstraße oder das 1. Thüringer Jonglierturnier auf dem Hohekreuz-Sportplatz (26.5., 15 Uhr).
Möglich gemacht wird das durch Unterstützung vieler Sponsoren sowie von Menschen unterschiedlichen Alters, die insgesamt 1.875 ehrenamtliche Stunden rund um das Festival ableisten werden. Der Gesamtkostenrahmen für die technische Seite bewegt sich auf rund 15.000 Euro. Hinzukommen weitere 10.000 Euro für sonstige Kosten. So ganz sicher war die Finanzierung dieses Festivals nicht, Kopfzerbrechen machte dem Verein die Hauhaltssperre des Freistaates Thüringen, letztlich gab es "nur" eine Kürzung der einst zugesagten Fördermittel von fünf Prozent.
Wer bei Zappelini mitmacht, der ist nicht auf eine soziale Schicht fixiert. Im Gegensatz zum Jungen Theater sind Kinder aus den sozial-problematischen Familien im Jungen Zirkus am Ball geblieben. Wir bemühen uns, diese Kinder im Projekt zu behalten, letztlich bleiben wir damit auch unserer Satzung treu, sagt Tom Landsiedel, der Vorsitzende des Vereins, der sich auf spannende und interessante Tage Ende Mai in Nordhausen freut.
Autor: nnzAlexander Jäger, Tom Landsiedel
Zappelini sei einer der kreativsten und größten Kinderzirkus in Thüringen. Daher sei es nicht verwunderlich, dass dieses Treffen der mitteldeutschen Zirkusgruppen nun auch einmal in Nordhausen stattfinde. Neun unterschiedliche Projekte werden sich in zwei Zirkuszelten auf dem Nordhäuser Petersberg am viertägigen Festival beteiligen. 100 Kinder und Jugendliche sowie 40 Betreuer werden in der Rolandstadt vom 25. bis 28. Mai erwartet. Die Ergebnisse der Projektarbeiten sollen am Pfingstmontag im Nordhäuser Theater präsentiert werden. Darüber hinaus wird es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geben, wie zum Beispiel eine Feuershow an der Wasserachse (26.5., 21 Uhr) in der Rautenstraße oder das 1. Thüringer Jonglierturnier auf dem Hohekreuz-Sportplatz (26.5., 15 Uhr).
Möglich gemacht wird das durch Unterstützung vieler Sponsoren sowie von Menschen unterschiedlichen Alters, die insgesamt 1.875 ehrenamtliche Stunden rund um das Festival ableisten werden. Der Gesamtkostenrahmen für die technische Seite bewegt sich auf rund 15.000 Euro. Hinzukommen weitere 10.000 Euro für sonstige Kosten. So ganz sicher war die Finanzierung dieses Festivals nicht, Kopfzerbrechen machte dem Verein die Hauhaltssperre des Freistaates Thüringen, letztlich gab es "nur" eine Kürzung der einst zugesagten Fördermittel von fünf Prozent.
Wer bei Zappelini mitmacht, der ist nicht auf eine soziale Schicht fixiert. Im Gegensatz zum Jungen Theater sind Kinder aus den sozial-problematischen Familien im Jungen Zirkus am Ball geblieben. Wir bemühen uns, diese Kinder im Projekt zu behalten, letztlich bleiben wir damit auch unserer Satzung treu, sagt Tom Landsiedel, der Vorsitzende des Vereins, der sich auf spannende und interessante Tage Ende Mai in Nordhausen freut.








