Sa, 07:13 Uhr
28.04.2012
Rund um Othello
Die spannende, lebendige Rudolstädter Inszenierung von Shakespeares Othello feiert am kommenden Freitag ihre Nordthüringer Premiere im Theater Nordhausen. Doch neben dem eigentlichen Stück gibt es noch weitere "Veranstaltungen" rund um "Othello"...
Regisseur Carlos Manuel legt den Schwerpunkt auf die bis heute gültige politische Dimension des Stücks. Im Zentrum seines Ansatzes steht nicht der aufrichtige Held Othello, sondern ein von Machtgedanken besessener sozialer Aufsteiger, ein integrierter Migrant, der sich aus Angst um seinen Status zum Äußersten treiben lässt. … Manuel unterwandert und dekonstruiert Konventionen und Wohlbekanntes, provoziert schlau und stimmig, schrieb eine Thüringer Zeitung nach der Premiere.
Als Einstimmung auf die Inszenierung bietet das Theater Nordhausen gemeinsam mit dem Theater Rudolstadt vor jeder Vorstellung eine Einführung an. Jeweils 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer begrüßt der Rudolstädter Dramaturg Thorsten Bihegue die interessierten Zuschauer mit Wissenswertem über Stück und Inszenierung.
An zwei Abenden – am 4. und am 19. Mai – gibt es im Anschluss an Othello im Foyer außerdem ein Zuschauergespräch. Hier bietet sich die Möglichkeit, mit Mitwirkenden der Produktion ins Gespräch zu kommen und über das Gesehene zu diskutieren.
Weitere Vorstellungen folgen am 9. Mai um 15 Uhr, am 13. Mai um 14.30 Uhr und am 19. Mai um 19.30 Uhr.
Autor: nnzRegisseur Carlos Manuel legt den Schwerpunkt auf die bis heute gültige politische Dimension des Stücks. Im Zentrum seines Ansatzes steht nicht der aufrichtige Held Othello, sondern ein von Machtgedanken besessener sozialer Aufsteiger, ein integrierter Migrant, der sich aus Angst um seinen Status zum Äußersten treiben lässt. … Manuel unterwandert und dekonstruiert Konventionen und Wohlbekanntes, provoziert schlau und stimmig, schrieb eine Thüringer Zeitung nach der Premiere.
Als Einstimmung auf die Inszenierung bietet das Theater Nordhausen gemeinsam mit dem Theater Rudolstadt vor jeder Vorstellung eine Einführung an. Jeweils 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer begrüßt der Rudolstädter Dramaturg Thorsten Bihegue die interessierten Zuschauer mit Wissenswertem über Stück und Inszenierung.
An zwei Abenden – am 4. und am 19. Mai – gibt es im Anschluss an Othello im Foyer außerdem ein Zuschauergespräch. Hier bietet sich die Möglichkeit, mit Mitwirkenden der Produktion ins Gespräch zu kommen und über das Gesehene zu diskutieren.
Weitere Vorstellungen folgen am 9. Mai um 15 Uhr, am 13. Mai um 14.30 Uhr und am 19. Mai um 19.30 Uhr.


