Fr, 08:39 Uhr
27.04.2012
Für alle geöffnet
Seit den sechs Jahren seines Bestehens hat sich das Sozialkaufhaus "Stöbereck" der LIFT gGmbH in der Handelslandschaft des Landkreises Nordhausen etabliert. Gedacht und immer noch mit dem gleichen Grundgedanken ausgestattet als Einkaufsstätte für Menschen, die nicht über den großen dicken Geldbeutel verfügen...
Die Historie des Soazialkaufhauses ist jedoch weit älter als die des Standortes am Taschenberg. Sei reicht bis in das Jahr 1995 zurück, als das Jugendsozialwerk einen Möbelkammer in der Ulrichstraße in Nordhausen einrichtete. Nach Standortverlagerungen wurde dann am 1. März 2006 das "Stöbereck" am Taschenberg 38a eröffnet.
Auf einer Verkaufsfläche von 1.000 Quadratmeter werden hier gebrauchte, gut erhaltene Möbel, Elektroartikel, Haushaltswaren, Bücher und Bekleidung verkauft. Und das mit einem ständig wachsenden Zuspruch, was in erster Linie auf die Tatsache schließen lässt, dass diejenigen, die sehr wenig Einkommen haben, einen immer größeren Teil unserer Gesellschaft ausmachen. Steffen Fahrland, Bereichsleiter für das Sozialkaufhauses, weist daraufhin, dass nicht nur sozial schwache Menschen gern gesehen Kunden sind, nein, das "Stöbereck" steht für jeden offen.
Gehören zum Team: Christine Kais, Michael Grischinski sowie Dirk Jacobson (im Hintergrund)
Das in Summe hat dazu geführt, dass im "Stöbereck" momentan acht Frauen und Männer in einer Festanstellung arbeiten, die von vier Ehrenamtlichen unterstützt werden. Auch ist das Kaufhaus ein Ort, an dem die Bürgerarbeit Zuhause ist.
Für Steffen Fahrland gibt es neben dem materiellen Aspekt auch einen ökologischen. All das, was im "Stöbereck" angeboten wird, hat so zusagen ein zweiten Leben bekommen. Es bleibt im Stoffkreislauf und landet nicht nach dem ersten Gebrauch auf der Deponie. Die Umwelt wird durch die Aufarbeitung von Möbeln und Geräten entlastet.
Wer also Zuhause ein älteres Möbelstück gegen ein Neues aus dem Möbelhaus oder Katalog ersetzen will, der sollte unbedingt im "Stöbereck" anrufen. Die Mitarbeiter kommen zu Ihnen und begutachten das "gute Stück". Sollte es wieder aufgearbeitet werden können, dann wird es kostenlos abgeholt. Gleiches gilt für Elektrogeräte, die von einem Fachmann vor dem Wiederverkauf auf Sicherheit geprüft werden.
Autor: nnzDie Historie des Soazialkaufhauses ist jedoch weit älter als die des Standortes am Taschenberg. Sei reicht bis in das Jahr 1995 zurück, als das Jugendsozialwerk einen Möbelkammer in der Ulrichstraße in Nordhausen einrichtete. Nach Standortverlagerungen wurde dann am 1. März 2006 das "Stöbereck" am Taschenberg 38a eröffnet.
Auf einer Verkaufsfläche von 1.000 Quadratmeter werden hier gebrauchte, gut erhaltene Möbel, Elektroartikel, Haushaltswaren, Bücher und Bekleidung verkauft. Und das mit einem ständig wachsenden Zuspruch, was in erster Linie auf die Tatsache schließen lässt, dass diejenigen, die sehr wenig Einkommen haben, einen immer größeren Teil unserer Gesellschaft ausmachen. Steffen Fahrland, Bereichsleiter für das Sozialkaufhauses, weist daraufhin, dass nicht nur sozial schwache Menschen gern gesehen Kunden sind, nein, das "Stöbereck" steht für jeden offen.
Gehören zum Team: Christine Kais, Michael Grischinski sowie Dirk Jacobson (im Hintergrund)
Das in Summe hat dazu geführt, dass im "Stöbereck" momentan acht Frauen und Männer in einer Festanstellung arbeiten, die von vier Ehrenamtlichen unterstützt werden. Auch ist das Kaufhaus ein Ort, an dem die Bürgerarbeit Zuhause ist.
Für Steffen Fahrland gibt es neben dem materiellen Aspekt auch einen ökologischen. All das, was im "Stöbereck" angeboten wird, hat so zusagen ein zweiten Leben bekommen. Es bleibt im Stoffkreislauf und landet nicht nach dem ersten Gebrauch auf der Deponie. Die Umwelt wird durch die Aufarbeitung von Möbeln und Geräten entlastet.
Wer also Zuhause ein älteres Möbelstück gegen ein Neues aus dem Möbelhaus oder Katalog ersetzen will, der sollte unbedingt im "Stöbereck" anrufen. Die Mitarbeiter kommen zu Ihnen und begutachten das "gute Stück". Sollte es wieder aufgearbeitet werden können, dann wird es kostenlos abgeholt. Gleiches gilt für Elektrogeräte, die von einem Fachmann vor dem Wiederverkauf auf Sicherheit geprüft werden.



