Do, 06:36 Uhr
26.04.2012
nnz-Sportvorschau: Handball
Nur drei Spiele müssen die Handballer des NSV am Wochenende absolvieren. Dabei stehen weder die Männer noch die Damen im Fokus. Die gesamte Aufmerksamkeit ist auf die Partie der männlichen Jugend B gegen die SG Könitz/Saalfeld gerichtet. Ein Doppelpunktgewinn und die Südharzer wären Landesmeister...
Ein Traum kann am Wochenende für die Spieler und dem Trainerstab der Altersklasse 15/16 männlich wahr werden. Sie können als erste Nachwuchsmannschaft seid Bestehen der Thüringenliga die Meisterschaft in den Südharz holen. Dazu benötigen sie am kommenden Sonntag, Spielbeginn 14:00 Uhr/Ballspielhalle, gegen die Spielgemeinschaft Könitz/Saalfeld einen Erfolg.
Die Zeichen stehen auf Sturm, die Gäste, vorletzter der Tabelle, reisen mit einen Angriff an der bisher mit 192 Treffern keine Bäume ausgerissen hat. Klarer Pluspunkt für die Hausherren, sie haben mit 283 Treffern hier klare Vorteile. Die Abwehrstatistik der Gäste wirft hingegen einige Fragen auf. Mit 242 Gegentreffern haben sie nur 6 Treffer mehr kassiert wie der NSV mit 236. Ein für die Partie nicht unwichtiges Detail.
Das Hinspiel gewannen die Südharzer am Ende sicher mit 24:18, jedoch ohne dabei zu glänzen. Geglänzt haben sie auch nicht am vergangenen Wochenende in Apolda, gewannen aber buchstäblich in der letzten Spielminute. Der Grund war ihre kämpferische Einstellung. Diese werden sie auch gegen Könitz/Saalfeld an den Tag legen müssen.
Verkrampfen sie, mit dem enormen Druck der auf sie lastet, kann es am Ende ein böses erwachen geben. Die Last im letzten Treffen der Liga wird dann in Weimar nicht minder schwer werden. Bleibt zu hoffen das sie die Saison so abschließen wie sie sie gespielt haben, erfolgreich.
Die Männer können das Ergebnis ihres Nachwuchses nur im Mannschaftsbus nach Gera miterleben. Sie müssen schon 13:00 Uhr ihre Reise zum Punktspielort antreten. Die Daumen werden auf jeden Fall gedrückt sein und vielleicht motiviert der Nachwuchs die Männer mit einem Erfolg.
Denn auch beim Tabellenletzten plagen die Nordhäuser die schon allbekannten Sorgen. Die Ausstellung wird wohl erst in letzter Sekunde vor der Partie Konturen annehmen. Trotzdem müssen sie sich das ungewohnte Kälbchen eines Favoriten anheften.
Wichtig wird sein das der Dreh- und Angelpunkt, die Achse Fuhrmann - Thiele - Müller, funktioniert. Der zuletzt stark aufspielende Müller wird dabei eine zentrale Rolle spielen müssen. Das Augenmerk der Postler wird wohl eher auf Thiele und Fuhrmann ausgerichtet sein, dies wird dem Linkshänder größere Chancen ermöglichen. Aber auch die Außenpositionen, besetzt mit Riemekasten und Kreutz, wird in dieser Partie keine unwichtige Rolle zufallen. Ein Doppelpunktgewinn ist in Reichweite, doch die Gäste haben nichts zu verlieren. Spielbeginn 16:00 Uhr.
Für die NSV Damen ist die Leidenszeit nach der Partie gegen Saalfeld 2 zu Ende - Spielbeginn 14:00 Uhr-. Für den Tabellenletzten aus Nordhausen wird es in dieser Partie nur um eine ordentliche Verabschiedung gehen, um sich für das nächste Jahr neu zu formieren. Diese wird dann gemeinsam mit der bisherigen Mannschaft der HSG Nordhausen gemeinsam gespielt. Eine Konzentration der Kräfte soll dann den Aufstieg in die Thüringenliga ermöglichen.
Frank Ollech
Autor: nnzEin Traum kann am Wochenende für die Spieler und dem Trainerstab der Altersklasse 15/16 männlich wahr werden. Sie können als erste Nachwuchsmannschaft seid Bestehen der Thüringenliga die Meisterschaft in den Südharz holen. Dazu benötigen sie am kommenden Sonntag, Spielbeginn 14:00 Uhr/Ballspielhalle, gegen die Spielgemeinschaft Könitz/Saalfeld einen Erfolg.
Die Zeichen stehen auf Sturm, die Gäste, vorletzter der Tabelle, reisen mit einen Angriff an der bisher mit 192 Treffern keine Bäume ausgerissen hat. Klarer Pluspunkt für die Hausherren, sie haben mit 283 Treffern hier klare Vorteile. Die Abwehrstatistik der Gäste wirft hingegen einige Fragen auf. Mit 242 Gegentreffern haben sie nur 6 Treffer mehr kassiert wie der NSV mit 236. Ein für die Partie nicht unwichtiges Detail.
Das Hinspiel gewannen die Südharzer am Ende sicher mit 24:18, jedoch ohne dabei zu glänzen. Geglänzt haben sie auch nicht am vergangenen Wochenende in Apolda, gewannen aber buchstäblich in der letzten Spielminute. Der Grund war ihre kämpferische Einstellung. Diese werden sie auch gegen Könitz/Saalfeld an den Tag legen müssen.
Verkrampfen sie, mit dem enormen Druck der auf sie lastet, kann es am Ende ein böses erwachen geben. Die Last im letzten Treffen der Liga wird dann in Weimar nicht minder schwer werden. Bleibt zu hoffen das sie die Saison so abschließen wie sie sie gespielt haben, erfolgreich.
Die Männer können das Ergebnis ihres Nachwuchses nur im Mannschaftsbus nach Gera miterleben. Sie müssen schon 13:00 Uhr ihre Reise zum Punktspielort antreten. Die Daumen werden auf jeden Fall gedrückt sein und vielleicht motiviert der Nachwuchs die Männer mit einem Erfolg.
Denn auch beim Tabellenletzten plagen die Nordhäuser die schon allbekannten Sorgen. Die Ausstellung wird wohl erst in letzter Sekunde vor der Partie Konturen annehmen. Trotzdem müssen sie sich das ungewohnte Kälbchen eines Favoriten anheften.
Wichtig wird sein das der Dreh- und Angelpunkt, die Achse Fuhrmann - Thiele - Müller, funktioniert. Der zuletzt stark aufspielende Müller wird dabei eine zentrale Rolle spielen müssen. Das Augenmerk der Postler wird wohl eher auf Thiele und Fuhrmann ausgerichtet sein, dies wird dem Linkshänder größere Chancen ermöglichen. Aber auch die Außenpositionen, besetzt mit Riemekasten und Kreutz, wird in dieser Partie keine unwichtige Rolle zufallen. Ein Doppelpunktgewinn ist in Reichweite, doch die Gäste haben nichts zu verlieren. Spielbeginn 16:00 Uhr.
Für die NSV Damen ist die Leidenszeit nach der Partie gegen Saalfeld 2 zu Ende - Spielbeginn 14:00 Uhr-. Für den Tabellenletzten aus Nordhausen wird es in dieser Partie nur um eine ordentliche Verabschiedung gehen, um sich für das nächste Jahr neu zu formieren. Diese wird dann gemeinsam mit der bisherigen Mannschaft der HSG Nordhausen gemeinsam gespielt. Eine Konzentration der Kräfte soll dann den Aufstieg in die Thüringenliga ermöglichen.
Frank Ollech


