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Mi, 15:34 Uhr
29.10.2003

Bürger setzten sich durch

Nordhausen (nnz). Die Landesgartenschau steht so zusagen vor der Tür. Doch für viele Bürger wäre die Sperrung der Sangerhäuser Straße schon ab Januar eine Zumutung. Jetzt hat die Stadtverwaltung reagiert.


Hier geht es künftig lang Trotz der notwendigen Integration der Sangerhäuser Straße in das Landesgartenschau-Gelände und der damit verbundenen Schließung wird der Gehweg entlang der Straße nicht zum 1. Januar geschlossen, sondern längstmöglich und bis nahe an den Start-Termin der Schau heran offen gehalten. Das ist das Ergebnis einer Begehung von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und Bau- und Wirtschaftsdezernenten Dietrich Beyse (CDU).

Zugleich begannen gestern Mitarbeiter des städtischen Bauhofes, die Wege für die Nord-Süd Umgehungsstrecken des Landesgartenschau-Geländes parallel zur neuen Frauenberger Stiege herzurichten – im Blick war dabei vor allem die sichere Erreichbarkeit des Kindergartens am Petersberg.

So wird in den nächsten Wochen der kleine steile Verbindungs-„Trampelpfad“ zwischen Dr.-Silberboth-Straße und Straße am Frauenberg zur Treppe umgebaut, die auch mit Kinderwagen befahren werden kann. Eine Beleuchtung wird angebracht, die Zufahrt zur am Wege liegenden Garage bleibt trotz Treppen-Bau gewährleistet.

Der städtische Bauamtsleiter Jens Kohlhause sagte, dass der Nord-Süd-Umgehungsweg für die ebenfalls künftig gesperrte Frauenberger Stiege, beginnend am Fuß der neuen Martinstreppe bis hinauf zur Dr.-Silberborth-Straße, durch intensiven Winterdienst gefahrlos begehbar gehalten werde.
Autor: nnz

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