Mo, 13:03 Uhr
19.03.2012
nnz-Leser-Foto(s): Rolandsfest-Erinnerungen
In diesem Jahr wird nicht nur das 44. Rolandsfest, sondern auch der 1085. Geburtstag von Nordhausen gefeiert. Wieder ist ein großer Umzug geplant. nnz-Leser Jochen Kleemann hat in seinem privaten Fotoarchiv "geforscht" und blieb beim Jahr 1975 "hängen"...
Die Fotos wurden anlässlich des Rolandfestes 1975 von mir angefertigt. Damals waren die Mitglieder der Rolandgruppe: Der Roland war Hans Nicolai, die Hexe, seine Ehefrau, Prof. Zwanziger war Herbert Wackes (Malermeister) und der ohle Ewerschberg war der im vergangenem Jahr verstorbene Bürgermeister von Niedersachswerfen, Jochen Napiralla. Der Bürgermeister der Stadt Nordhausen war damals Friedrich Lande.
Mit den Zollhäuschen hatten wir damals eigentlich etwas anderes geplant. Übrigens – die wurden von der Forstschule auf dem Kyffhäuser gefertigt! Sie sollten an den damaligen Fernverkehrsstraßen (4 und 80) aufgestellt werden und somit eine Besonderheit für unsere Stadt darstellen. Leider hat damals das Ministerium für Staatssicherheit dies verboten, weil sich die Zöllner eventuell die eine Mark, die dass Passieren kostete in Westmark hätten geben lassen können. So standen sie also in Richtung Leimbach, und in der Stolbergerstraße (siehe Foto).
Etwas Bemerkenswertes noch zum Plakat/Transparent auf der Bühne im Gehege. Dies wurde unter Zeitdruck von den Malern der Bühnen der Stadt Nordhausen gefertigt (Theater Nordhausen). Beim Anbringen am Tag des Festes habe ich dann festgestellt, dass das N im Wort Nordhausen falsch herum geschrieben ist. Leider konnte dies aus Zeitgründen nicht mehr geändert werden. Es gab damals kaum Gäste, denen dies überhaupt aufgefallen ist.
Die vielen Menschen auf dem August-Bebel-Platz besuchten den ersten Flohmarkt der Stadt Nordhausen aus Anlass des Festes. Die Bilder vom Festumzug sind aus Anlass des Rolandfestes zur 1050 Jahrfeier unserer Stadt vom Dach des Pflegeheims Nord gemacht worden.
Jochen Kleemann
Autor: nnzDie Fotos wurden anlässlich des Rolandfestes 1975 von mir angefertigt. Damals waren die Mitglieder der Rolandgruppe: Der Roland war Hans Nicolai, die Hexe, seine Ehefrau, Prof. Zwanziger war Herbert Wackes (Malermeister) und der ohle Ewerschberg war der im vergangenem Jahr verstorbene Bürgermeister von Niedersachswerfen, Jochen Napiralla. Der Bürgermeister der Stadt Nordhausen war damals Friedrich Lande.
Mit den Zollhäuschen hatten wir damals eigentlich etwas anderes geplant. Übrigens – die wurden von der Forstschule auf dem Kyffhäuser gefertigt! Sie sollten an den damaligen Fernverkehrsstraßen (4 und 80) aufgestellt werden und somit eine Besonderheit für unsere Stadt darstellen. Leider hat damals das Ministerium für Staatssicherheit dies verboten, weil sich die Zöllner eventuell die eine Mark, die dass Passieren kostete in Westmark hätten geben lassen können. So standen sie also in Richtung Leimbach, und in der Stolbergerstraße (siehe Foto).
Etwas Bemerkenswertes noch zum Plakat/Transparent auf der Bühne im Gehege. Dies wurde unter Zeitdruck von den Malern der Bühnen der Stadt Nordhausen gefertigt (Theater Nordhausen). Beim Anbringen am Tag des Festes habe ich dann festgestellt, dass das N im Wort Nordhausen falsch herum geschrieben ist. Leider konnte dies aus Zeitgründen nicht mehr geändert werden. Es gab damals kaum Gäste, denen dies überhaupt aufgefallen ist.
Die vielen Menschen auf dem August-Bebel-Platz besuchten den ersten Flohmarkt der Stadt Nordhausen aus Anlass des Festes. Die Bilder vom Festumzug sind aus Anlass des Rolandfestes zur 1050 Jahrfeier unserer Stadt vom Dach des Pflegeheims Nord gemacht worden.
Jochen Kleemann





































