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So, 16:26 Uhr
18.03.2012

Rinke und Becker erneut gewählt

Mit elf Delegierten waren die Nordhäuser Sozialdemokraten am gestern auf dem SPD-Landesparteitag in Erfurt vertreten. Unter anderem stand auch die Neuwahl des gesamten Landesvorstandes der Thüringer SPD an...


Schon in der Vergangenheit waren die Nordhäuser mit Barbara Rinke und Dagmar Becker im Landesvorstand vertreten und auch diesmal konnten sich beide Frauen wieder in dem breiten Bewerberfeld durchsetzen. „Mit zwei Mitgliedern im Landesvorstand können wir voll zufrieden sein, um unsere regionalen Belange in die Landespolitik einfließen zu lassen“, machte der SPD-Ortschef Andreas Wieninger deutlich.

Zu Gast auf dem Landesparteitag war auch der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel. Gabriel sprach den Thüringer Genossen aus dem Herzen, in dem er die schwarz-gelbe Bundesregierung kritisierte, dass diese die Spekulanten und Banken von den finanziellen Belastungen der Finanzkrise freistelle und dafür die Lasten allein der arbeitenden Bevölkerungen zu schiebe. „Diese Lastenverschiebung ist typisch für diese Bundesregierung und war schließlich auch bei der merkwürdigen Steuerentlastung für die Hotelketten schon erkennbar“, meinte Wieninger.

Einig waren sich die Thüringer Sozialdemokarten auch darüber, dass das von der CDU/CSU favorisierte Betreuungsgeld ein Irrweg ist. „Schwarz-Geld ruiniert erst mit ihrer Steuerpolitik die Finanzen der Kommunen und verteilt dann eine Herdprämie, damit die Frauen sich vermeintlich zu Hause wohl fühlen“, erklärte Andreas Wieninger
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
18.03.2012, 16:42 Uhr
Die Liebe SPD
Herr Gabriel ist womöglich von seinen Eltern nach dem Engel benannt worden, aber von einen Engel hat dieser Mann nichts. Gabriel hat schon vergessen, das es seine Partei war, die uns diese ganze Sch......... eingebrockt hat.

Ich erinnere an Hartz-IV, Entsendegesetz, Rente mit 67. Vor allem sollte man nicht vergessen, dass die SPD es erst ermöglichte, das die so genannten Heuschrecken über Deutschland herfallen konnten.

Heute gibt man sich wieder Arbeiterfreundlich, vor dieser Partei mit solchen Kadern, kann ich nur warnen.
von hier
18.03.2012, 17:37 Uhr
SPD
"(s)ichere (P)leite (D)eutschlands"
Diese Jungs müssen immer erst einem was weg nehmen bevor sie anderen was geben können. Wenn man bedenkt, dass sich kaum einer mehr erinnert, wer das war mit der Rente mit 67 und der "glatten Freiheitsberaubung" die sich nun Hartz IV nennt.

Egal wie lang man gearbeitet hat in seinem Leben, nach zwei Jahren gibt es Hartz IV und da bestimmt die Behörde wo und wie Du leben darfst. Und so eine Partei nennt sich auch noch "sozial". Traurig ist nur, dass die anderen Parteien das nicht ändern. Sicherlich weil es passt.
Paulinchen
19.03.2012, 11:00 Uhr
Zurzeit in aller Munde
sind die die scharf kalkulierten Benzinpreise. Frau Merkel sagte einst im TV, dass diese stets an die aktuelle Sicherheitssituation Deutschlands angepasst werden. Somit haben wir jedes Wochenende und zu Ferienbeginn Kriegszustand. Frau Merkel und die Ihren waren es, die die Ökozulage von ROT GRÜN für das Benzin in ihrer Oppositionslage auf das Schärfste kritisierten.

Der damalige Generalsekretär der CDU Laurenz Mayer war es, der an den blauen Tankstellen gefüllte Benzinkanister an dortige Kunden verschenkt hat mit den Worten: „Wenn Sie CDU wählen, dann wird von uns die sinnlose Ökosteuer umgehend wieder abgeschafft“. Damit er auch genug Publikum hatte, bediente er sich des Fernsehens. (Tagesschau)

Nun wie von meinem Vorkommentator schon beschrieben, hat „Münte“, der Tennisball der SPD, (raus aus der Verantwortung, rein in die Verantwortung) die Rente mit 67 auf dem Gewissen und Schröder war der Auftraggeber für Hartz IV. Stellt sich mir die Frage, wem kann ich denn eigentlich noch von den Parteien vertrauen? Bis lang konnte ich bei keiner Partei auch nur den Ansatz für Bürgernähe und sozialer Politik ausmachen. Im Gegenteil, jetzt muss ich auch noch erfahren, dass die Praxisgebühr fast sinnlos ist, denn die Krankenkasse ersaufen im Geld und Schäuble kassiert es für Griechenland, oder Afghanistan. Wobei letztere uns am liebsten abziehen sehen würden.

Nun hoffe ich auf Herrn Bundespräsidenten Gauck, der sich auch derer annehmen möchte, die nicht zur Wahl gehen. Vielleicht erklärt er mir nun mal Politik. Ich muss jetzt schließen, es hat bei mir geklingelt – es ist bestimmt Herr BP Gauck der spricht mir jetzt aus dem Herzen, hofft Paulinchen.
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