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Do, 10:10 Uhr
09.10.2003

Ende der Gemeinsamkeiten

Nordhausen (nnz). Die Wahlkämpfe des kommenden Jahres werfen ihre Schatten voraus. Doch nach dem Willen des Nordhäuser Hauptausschusses sollte es in der Außenwirkung ziemlich harmonisch zugehen. Zumindest beim Plakatieren. Doch damit ist jetzt Schluß...


Dieser Meinung ist scheinbar die CDU. Obwohl deren Vertreter am Anfang September noch der Ansicht waren, dass man rund um das Gelände der Landesgartenschau, also der Innenstadt, auf das Plakatieren verzichten soll und einem Antrag der SPD im Hauptausschuß zustimmten (siehe nnz-Archiv), zählt diese Selbstverpflichtung nicht mehr. Bei einer gestrigen Zusammenkunft des Ältestenrates gab Christine Wagner (CDU) zu verstehen, dass sich die CDU in Nordhausen dieser Selbstverpflichtung nicht anschließen werde. Die CDU werde im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten plakatieren, informierte Klaus Gorges von der Demokratischen Mitte, der an der gestrigen Beratung teilnahm, heute die nnz.

Gorges selbst bedauert dieses Verhalten und ist enttäuscht, dass nun die Stadt mit Wahlwerbung „zugepflastert“ werde. Damit werde auch Platz für Werbung zu Veranstaltungen der Landesgartenschau genommen. Ein solches Verhalten sei für ihn nicht verständlich und würde der Außenwirkung der Stadt zur Landesgartenschau ein schlechtes Image verschaffen.
Autor: nnz

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