Di, 19:58 Uhr
31.01.2012
Haase: Erstaunt über Reaktion
Laut Hannelore Haase (LINKE) sei es zu begrüßen, dass es auf Grund des stillen Protestes der Eltern der Kindertagesstätte Spielkiste aus Nordhausen-Ost ein Gespräch mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) gegeben hat. Die Eltern hatten in der nnz darüber berichtet...
"Aber eigentlich war bereits alles abgestimmt und die Art der Betreibung des Kinderhauses Ost bereits beschlossen", resümiert Haase, die für das Oberbürgermeisteramt in Nordhausen kandidiert. Im Oktober 2011 gab es dazu einen eindeutigen Mehrheitsbeschluss im Stadtrat, die Einrichtung sollte demnach in kommunaler Trägerschaft geführt werden und offensichtlich trifft dies auch den Nerv der Eltern der betroffenen Kindereinrichtung.
Um so erstaunlicher und unverständlicher ist es, dass im nächsten Stadtrat eine neue Beschlussvorlage auf der Tagesordnung steht, die die Ausschreibung der Betreibung und damit der zukünftigen Trägerschaft der Kindereinrichtung im Kinderhause Ost zum Inhalt hat, sagt Hannelore Haase.
Aus ihrer Sicht sei dadurch wertvolle Zeit verstrichen, in der nutzbringende Vorbereitungen für eine kommunale Führung der Einrichtung und für einen geregelten Betriebsübergang des Personals, der insbesondere die tarifliche Bezahlung einschließt, hätten getroffen werden können.
Durch einen solchen Schritt befördere man nur die Ungewissheit der Betroffenen und stelle bereits getroffene, wohlüberlegte Stadtratsbeschlüsse ohne Not in Frage.
Autor: nnz"Aber eigentlich war bereits alles abgestimmt und die Art der Betreibung des Kinderhauses Ost bereits beschlossen", resümiert Haase, die für das Oberbürgermeisteramt in Nordhausen kandidiert. Im Oktober 2011 gab es dazu einen eindeutigen Mehrheitsbeschluss im Stadtrat, die Einrichtung sollte demnach in kommunaler Trägerschaft geführt werden und offensichtlich trifft dies auch den Nerv der Eltern der betroffenen Kindereinrichtung.
Um so erstaunlicher und unverständlicher ist es, dass im nächsten Stadtrat eine neue Beschlussvorlage auf der Tagesordnung steht, die die Ausschreibung der Betreibung und damit der zukünftigen Trägerschaft der Kindereinrichtung im Kinderhause Ost zum Inhalt hat, sagt Hannelore Haase.
Aus ihrer Sicht sei dadurch wertvolle Zeit verstrichen, in der nutzbringende Vorbereitungen für eine kommunale Führung der Einrichtung und für einen geregelten Betriebsübergang des Personals, der insbesondere die tarifliche Bezahlung einschließt, hätten getroffen werden können.
Durch einen solchen Schritt befördere man nur die Ungewissheit der Betroffenen und stelle bereits getroffene, wohlüberlegte Stadtratsbeschlüsse ohne Not in Frage.


