Mo, 06:13 Uhr
06.10.2003
JU-Chef wurde gewählt
Nordhausen (nnz). Am vergangenen Samstag kamen die Mitglieder des Kreisverbandes der Jungen Union Nordhausen zusammen, um einen neuen Vorstand zu wählen. Da gab es zunächst den Rechenschaftsbericht des Vorstandes. Anschließend wurde gewählt.
Da man wollte, dass der Erfolg des Verbandes fortgesetzt werden soll, wurde der bisherige Kreisvorsitzende Manuel Thume einstimmig im Amt bestätigt. Ebenso fiel das Ergebnis bei dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Steve Thomas aus. Mit Julia Thume als Schatzmeisterin, Gunnar Müller und Franc-Randy Telemann als Beisitzer wurde der Kreisvorstand komplettiert. Als erste Amtshandlung ernannte der Kreisvorstand David Hänsch zum neuen ehrenamtlichen Kreisgeschäftsführer der Jungen Union Nordhausen.
Zukünftig will sich die Junge Union verstärkt um die Belange der Stadtpolitik kümmern. Bei seinem Schlusswort mahnte der wieder gewählte JU-Chef, Manuel Thume, eine Programm- und Zukunftsdebatte für den Ortsverband der Nordhäuser CDU an. Es sei wichtig, dass man über Wahlen hinaus die zukünftige Politik der Mutterpartei feststeckt. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass für die Kommunalwahl im nächsten Jahr auch junge Leute für den Stadtrat kandidieren, so Thume.
Autor: nnzDa man wollte, dass der Erfolg des Verbandes fortgesetzt werden soll, wurde der bisherige Kreisvorsitzende Manuel Thume einstimmig im Amt bestätigt. Ebenso fiel das Ergebnis bei dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Steve Thomas aus. Mit Julia Thume als Schatzmeisterin, Gunnar Müller und Franc-Randy Telemann als Beisitzer wurde der Kreisvorstand komplettiert. Als erste Amtshandlung ernannte der Kreisvorstand David Hänsch zum neuen ehrenamtlichen Kreisgeschäftsführer der Jungen Union Nordhausen.
Zukünftig will sich die Junge Union verstärkt um die Belange der Stadtpolitik kümmern. Bei seinem Schlusswort mahnte der wieder gewählte JU-Chef, Manuel Thume, eine Programm- und Zukunftsdebatte für den Ortsverband der Nordhäuser CDU an. Es sei wichtig, dass man über Wahlen hinaus die zukünftige Politik der Mutterpartei feststeckt. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass für die Kommunalwahl im nächsten Jahr auch junge Leute für den Stadtrat kandidieren, so Thume.

