Sa, 15:12 Uhr
04.10.2003
Gedanken machen
Nordhausen(nnz). Keine dummen Sprüche klopfen, sondern zum Nachdenken anregen, mit anderen Gedanken austauschen, das wollten Anica und ihre Freundin Carina. Ein Urlaub in Österreich inspirierte die Schülerinnen ein Projekt zu starten, an dem sich alle Nordhäuser beteiligen können. nnz berichtete bereits.
An einem Bauzaun entdeckten die jungen Frauen lauter kleine Zettel mit sinnigen Sprüchen, Weisheiten und Grüßen. Ihnen gefiel die Idee im öffentlichen Raum Gedanken für alle sichtbar machen zu können. Wieder zurück in Nordhausen überlegten die beiden, wie sie ein ähnliches Projekt hier umsetzen könnten.
Leider wurden sie von den Bürokraten lange vertröstet, da sich keiner richtig zuständig fühlte. Als es endlich die Erlaubnis gab, eine Tafel aufzustellen, war Carina längst im Ausland. Sie konnte an der Eröffnungsfeier vor dem Rathaus leider nicht teilnehmen, aber ihre Freunde dachten an sie und die Mühe, die das Projekt gemacht hat.
Ohne Sponsoren wäre gar nichts gegangen, deshalb danken die Beteiligten dem Metallbau Wienbreyer und Seidenstücker, der Tischlerei Lüders und dem Schlüsseldienst John.
Wer also in Zukunft was loswerden möchte, oder einen klugen Spruch für den Tag sucht, der sollte mal ans Bürgeramt (Markt 15) gehen. Dort steht die Tafel, die für alle offen ist, nicht nur für Jugendliche. Es ist auch angedacht die Tafel in Schulen aufzustellen oder am Kinder-Kirchen-Laden. Wer Interesse hat, der sollte einfach eine Nachricht aufhängen.
Autor: wf
An einem Bauzaun entdeckten die jungen Frauen lauter kleine Zettel mit sinnigen Sprüchen, Weisheiten und Grüßen. Ihnen gefiel die Idee im öffentlichen Raum Gedanken für alle sichtbar machen zu können. Wieder zurück in Nordhausen überlegten die beiden, wie sie ein ähnliches Projekt hier umsetzen könnten. Leider wurden sie von den Bürokraten lange vertröstet, da sich keiner richtig zuständig fühlte. Als es endlich die Erlaubnis gab, eine Tafel aufzustellen, war Carina längst im Ausland. Sie konnte an der Eröffnungsfeier vor dem Rathaus leider nicht teilnehmen, aber ihre Freunde dachten an sie und die Mühe, die das Projekt gemacht hat.
Ohne Sponsoren wäre gar nichts gegangen, deshalb danken die Beteiligten dem Metallbau Wienbreyer und Seidenstücker, der Tischlerei Lüders und dem Schlüsseldienst John.
Wer also in Zukunft was loswerden möchte, oder einen klugen Spruch für den Tag sucht, der sollte mal ans Bürgeramt (Markt 15) gehen. Dort steht die Tafel, die für alle offen ist, nicht nur für Jugendliche. Es ist auch angedacht die Tafel in Schulen aufzustellen oder am Kinder-Kirchen-Laden. Wer Interesse hat, der sollte einfach eine Nachricht aufhängen.


