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Do, 20:57 Uhr
02.10.2003

Die Eiche vor der Eiche

Nordhausen(nnz). Thüringens Sozialminister Klaus Zeh (CDU) griff zur Gießkanne, dabei ist das Gießkannenprinzip politisch ein bißchen in Verruf geraten, aber er wollte damit die neue Salzaer "Friedenseiche" bewässern, da ist das dann in Ordnung. nnz schaute dem Minister über die Schulter.

Geholfen: Zeh, Beyse, Polle Klaus Polle hatte schon immer den Wunsch die Gaststätte "Friedenseiche" in Salza zu einem Vereinshaus für die Bürger zu machen. nnz berichtete bereits. Heute nahm der Eigentümer zusammen mit Baudezernent Dieter Beyse und Steffen Iffland vom Salzaer Heimatverein eine Schaufel in die Hand und gemeinsam gruben sie den Namensgeber ein.

Die Pflanzung des Baumes war nur der erste Streich. Im Rahmen der Einweihung des renovierten "Friedenseiche" findet bis zum 5. Oktober ein riesiges Volksfest statt. Am morgigen Tag der Einheit ist die Salzaer Kirmes mit Erntedankstraße ein Höhepunkt. Außerdem gibt es eine Zaubershow, Modenschau, Darbietung der Westerntanzgruppe, eine Talentebühne und natürlich die Originale Hannechen Vogelstange, Rotes Orschloch und Altstadt Manne. Am Abend steht der Saal zum Tanz offen.
Für jedes Alter wird sich sicher etwas finden. Alle Gäste sind herzlich willkommen.
Autor: wf

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