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Fr, 13:24 Uhr
16.12.2011

100 Prozent Niederflur!

Die letzte der neuen Combino-Straßenbahnen ist heute eingetroffen: Bequem und sicher: Nordhausen fährt jetzt 100 Prozent Niederflur. „Wir sind stolz“, sagt der Bürgermeister.

Anfang und Ende einer Ära: Ab kommenden Montag fahren auf dem gesamten 14,5 Kilometer langen Streckennetz der Nordhäuser Straßenbahn ausschließlich Niederflur-Bahnen, in die man bequem ein- und aussteigen kann. Heute morgen ist die letzte der modernen Siemens Combino-Fahrzeuge per Tieflader im Nordhäuser Straßenbahndepot in der Grimmelallee eingetroffen. Die gesamte Combino-Flotte umfasst damit jetzt 9 Bahnen, hinzu kommen die Combino-Duo, die bis in den Harz nach Ilfeld fahren.

straßenbahn (Foto: stadt) straßenbahn (Foto: stadt)


Mit den Kollegen der Verkehrsbetriebe der Nordhäuser Stadtwerke hat sie Nordhausens Bürgermeister Matthias Jendricke in Empfang genommen. „Wir sind richtig stolz! Denn außer Jena sind wir die einzige Thüringer Stadt, auf der ausschließlich Niederflur-Bahnen im Einsatz sind“, sagte Jendricke. „Mit Blick auf Behinderte, Familien mit Kinderwagen und vor allem auf die älteren Fahrgaste ist die Entscheidung für die Niederflurtechnik auch aus strategischer Sicht wichtig. Denn wir haben - auch aus ökologischer Sicht - ein großes Interesse, dass immer mehr Menschen auf die Straßenbahn umsteigen“, so der Bürgermeister

„Damit endet die Epoche der Hochboden-Straßenbahnen vom Typ GT 4, die wir Anfang der 90-er Jahre gerbraucht aus Stuttgart übernommen hatten. Von denen waren bis heute noch zwei im Einsatz“, sagte Fritz Keilholz, Betriebsleiter Straßenbahn bei den Nordhäuser Stadtwerken. Drei dieser insgesamt vier Bahnen würden jetzt zerlegt, Interesse für Ersatzteile -. zum Beispiel die Motoren - gebe es unter anderem aus Ulm, wo diese Bahnen noch im Einsatz seien. „Die 4. Bahn stellen wir wahrscheinlich dem Nordhäuser Eisenbahn-Verein zur Verfügung“, so der Betriebsleiter.

Die neuen Combino-Wagen kosten pro Stück 2,5 Millionen Euro. „Der Freistaat Thüringen fördert die Anschaffung“, sagte Gabriele Schuchardt, die Geschäftsführerin der Nordhäuser Verkehrsbetriebe in der Stadtwerke Holding. „Darüber hinaus konnte die Anschaffung wirtschaftlicher gehalten werden, weil wir gemeinsam mit unseren Erfurter Kollegen die Bahnen eingekauft haben. Durch die höhere Stückzahl sank der Preise. Und in Kooperation mit den Erfurtern haben wir auch die Grundabnahme der Bahnen vollzogen – das spart noch einmal Zeit und Geld“, so die Geschäftsführerin.

Die neue Combino in Empfang genommen hat mit den Kollegen der Verkehrsbetriebe GmbH und deren Geschäftsführerin Gabriele Schuchardt (rechts) Bürgermeister Matthias Jendricke (2.v.r.) heute morgen.
Autor: nnz

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Kommentare
NDHler
16.12.2011, 13:48 Uhr
Schicke Teile
da kann man mit Recht stolz sein. Wenn man mal vergleicht welche alten Dinge beispielsweise in Gotha verkehren und dort sind die Tarife teilweise höher als in Nordhausen, eine 4-Fahrtenkarte für den Stadtverkehr in Gotha kostet 4,70 € bei uns „nur" 4,20 €. Eine ermäßigte Karte kostet dort 0,90 € bei uns 0,70 €.

Hoffentlich kann man diese Niveau halten, da der Freistaat im letzten Jahr nicht nur die Anschaffung der Bahnen sondern auch Busse, Haltestellenanlagen und neue Gleise finanziert hat befürchte ich, dass man in Erfurt auf eine Tariferhöhung drängen wird.
Wolfi65
16.12.2011, 14:00 Uhr
Endlich
Die Zeiten in denen sich die neuen Bundesländer mit abgelegten Sachen aus fern West abgeben mußten, scheinen vorwiegend vorbei zu sein.
Neue Fahrzeuge gehören auch in neue Bundesländer, auch wenn es für manchen Transfaiergeber westlich von Werra und Leine schwer nachzuvollziehen ist. Die Zukunft liegt im Osten, denn da geht ja auch die Sonne auf und im Westen geht sie unter.
Gudrun1974
16.12.2011, 19:32 Uhr
@ndhler
Na, NDHler,

wissen Sie schon etwas von einer Tariferhöhung? Sie scheinen mir ein kommunalpolitischer Insider zu sein ...
Peppone
16.12.2011, 20:26 Uhr
Gotha macht vor, wie es geht!
Nun will ich hier die Jendricksche- und Kommentator NDH'ler Freude über die neue Straßenbahn nicht trüben. Solln sie sich über Millionenausgaben freuen. Man muss aber pragmatisch festellen, dass Gotha uns im ÖNPV meilenweit voraus ist. Die Stadt setzt konsequent auf ihr BIP und auf ihr Umland! Muss sie auch, nur so besteht sie gegenüber dem nahen Erfurt.

Der ÖNPV besteht dort hinsichtlich Investition nicht nur aus drei Kilometer bevorzugter Niederflur Straßenbahn wie bei uns in NDH. Dort wird konsequent auf flächendeckenden ÖNPV gesetzt! Und genau so muss das sein, ein Bürger aus Waltershausen muss genau so gut und schnell zur Arbeit kommen, wie ein Bürger aus Gotha. Davon ist NDH unter dem Triumvirat meilenweit entfernt! Dort geht es wahltaktisch nur darum, wie der Unterstädler möglichst einfach und schnell in die Oberstadt kommt.

Das Umland sind alles nur böse Konsorten, die man entweder verklagt, oder alles dafür tut, dass sich dort bloß nichts ansiedelt oder entwickelt. Und am besten tut man alles dafür, dass dort kein Bus, geschweige denn eine Straßenbahn hinfahren muss.

Willkommen in der beschränkten, randgelegenen NDH Provinz! Wenn hier nicht langsam mal ein paar Leute an's Ruder kommen, die diese beschränkte Denkweise durchbrechen, dann gute Nacht Nordhausen. Dann bleiben wir hier auf ewig der Schwanz, mit dem der 'Thüringer Hund' wackelt!
Sven Svenson
17.12.2011, 00:32 Uhr
Muss das sein?
Ich kann mich immer nur wundern,in welchem Maße die Nordhäuser Straßenbahn gefeiert wird. Ich bin täglich im Stadtgebiet mit dem Auto unterwegs, beruflich und privat. Das Einzige, was mir da zur Straßenbahn einfällt ist,"Verkehrshindernis".

Die seltsamen Ampelschaltungen pro Straßenbahn führen doch eigendlich nur dazu, dass der restliche Verkehr aufgehalten wird. Eigendlich sollte sie doch dafür da sein,die Straßen zu entlasten und vielleicht auch ein wenig für die Umwelt. Das sehe ich hier nicht. Welchen Nutzen hat es, wenn 20 Autos an der Ampel stehen, weil die Straßenbahn mal wieder Vorfahrt hat um ihre 3-4 Fahrgäste schneller ans Ziel zu bringen. Und außerdem, wer bezahlt denn die neuen Bahnen? Ich glaube nicht, dass sie den Stadtwerken soviel einbringt, dass sie sich diese ohne Zuschüsse leisten können.

Entweder weg mit der Bahn oder wenigstens Gleichstellung mit dem restlichen Verkehr und keine Dauervorfahrt.
Paulinchen
17.12.2011, 20:12 Uhr
Wegen Übermüdung voll daneben gegriffen?
Das kann doch wohl nicht wahr sein! Eine Straßenbahn ist ein Umweltverschmutzer?
Wenn ich mich recht erinnere, da haben die Stadtväter in den endsiebziger Jahren einen extrem harten Kampf in Erfurt und Berlin geführt, damit unsere „Elektrische“ erhalten bleibt. Eisenach und Mühlhausen verloren den Kampf und Weimar verlor seine O-Busse. Eisenach und Mühlhausen haben die Abschaffung schon sehr und bitter bedauert, denn die Busse sind ein echtes Verkehrshindernis und dies auch noch im täglichen Berufsverkehr. Mal ganz abgesehen von der Umweltverträglichkeit.

Erst kürzlich haben wir in dieser netten Zeitung über die so „lieb gewonnenen Blitzer“ lebhaft diskutiert. Hier haben wir eventuell einen, der zu denen gehört, der beim Halten der Straßenbahn und Ein-und Aussteigen der Fahrgäste keine Zeit zum Halten mit seinem PKW hat, oder? Mir stellt sich die Frage, wo der Autoverkehr durch die „Tram“ behindert wird? Vielleicht in der Bahnhofstraße im Bereich zwischen Bahnhof und Uferstraße, in der Rauten- oder Töpferstraße? Vielleicht in der Stolbergerstraße? In der Dr. Rob. -Koch -Str. kann sie nur durch Entgleisen im Bereich der Querung der Fahrbahn den Autoverkehr behindern.
Gestattet sei mir hier auch die Anmerkung, dass man die Straßenbahn Dank der entsprechenden Fahrbahnmarkierung in der Stolbergerstr. auch in beiden Richtungen überholen kann, nur VORSICHT, dabei sollte man den Tacho nicht aus dem Auge lassen, denn die „Tram“ fährt oft so schnell, dass man schneller fahren muss, als die Polizei erlaubt. (da wären doch Blitzer mal gut aufgestellt für unseren Übermüdeten)

Ich würde mich riesig freuen, wenn sich jetzt unsere Stadtväter mal Gedanken zum Ausbau des Schienennetzes machen würden. So zum Beispiel in Richtung Sundhausen mit Anbindung von Bielen und über die B80 und NDH- Ost zurück. Die Studenten der FH und viele Nordhäuser würden sicher nicht dagegen sein, hofft Paulinchen.
Keilox
17.12.2011, 21:20 Uhr
Geneu
Ich, als ehemaliger Student der FHN, würde den Ausbau des Schienennetzes ebenfalls befürworten. Verkehrshindernisse sind die Straßenbahnen nun wirklich nicht.

@ Hubertus: was ist ÖNPV????
Ich kenn nur den Öffentlichen Personennahverkehr... (ÖPNV)

Ach ja, und Wolfis Kommentar ist mal wieder mehr als gewagt... Aber diese Diskussion über die Entwicklung von Ost und West und wo die Sonne aufgeht, ist hier fehl am Platz...
Doerfler
17.12.2011, 22:59 Uhr
Eine Verkehrsplanung der bösen Art
oder -sollte man besser sagen- verkehrstechnischer Analphabetismus haben in dieser Stadt dazu geführt, daß die vor dem Umbau in einem separaten Gleiskörper fahrende "Stromschaukel" zu einem Verkehrshindernis 1.Güte geworden ist.

@Paulinchen: Offensichtlich sind Sie sehbehindert, sonst würde Ihnen die tägliche PKW-Schlange Rautenstraßenabwärts teilweise bis zum Buchhaus Rose aufgefallen sein, die durch "genial" verschaltete Ampeln am Neustadtstraßen-Kreisel und Wegfall der ja so überflüssigen Rechtsabbiegerspur an der Arnoldstraßen-Kreuzung verursacht wird!

Und weshalb muß eigentlich am oberen Kreisel der gesamte Verkehr blockiert werden, wenn die Elektrische von UNTEN kommt? Schon mal über einen grünen Rechtsabbiegerpfeil für den nach unten fahrenden Verkehr nachgedacht? Sicher nicht...

Scheinbar war man zu DDR-Zeiten wesentlich intelligenter, was Verkehrsführung betrifft.
Sven Svenson
18.12.2011, 09:00 Uhr
Genau das meinte ich
Das, was Doerfler schreibt meinte ich ,liebes Paulinchen. Niemand sagt, dass die Tram ein Umweltverschmutzer ist. In Nordhausen wird nur durch die sinnlose Verkehrsführung dafür gesorgt, dass durch wartende Autos die Umwelt mehr belastet wird. Und wenn ich mir ansehe,wer mit der Tram fährt,kann ich mir nicht vorstellen, dass durch sie Verkehr von der Straße geholt wird. Denn Schüler fahren noch kein Auto und Rentner sollten keinn Auto mehr fahren, jedenfals einige nicht. Solch eine Bahn sollte um der Kosten Willen betrieben werden und nicht aus Tradition. Dafür hat keiner das Geld.
Sven Svenson
18.12.2011, 09:05 Uhr
Übrigens
Ich war nicht übermüdet, liebes Paulinchen sondern auf Arbeit. Ich muss mich nämlich fast täglich durch den Verkehr kämpfen um anderen Menschen zu helfen.
Exil-NDHler
18.12.2011, 10:42 Uhr
Tariferhöhung kommt mit Sicherheit
Na eine Tariferhöhung wird auf alle Fälle kommen. Der letzte Grund ist doch am Freitag eingetroffen, noch eine neue Straßenbahn. Da brüstet man sich mit einer Einsparung, weil man mit Erfurt zusammen bestellt hat, aber 2,5 Mio € pro Stück sind eben 2,5 Mio pro Stück.

Geld, welches meiner Meinung nach hätte sinnvoller verwendet werden können. Ich hoffe nur, dass bei den neuen Combino die Bestuhlung eleganter gelöst wurde. Diese Halbkreis-Selbsthilfegruppen-Bestuhlung ist ein Graus und eigentlich unzumutbar.

Die Verkehrsproblematik hat sich seit dem Landesgartenschau-Neue Mitte-Ausbauwahn sicher nicht zum Positiven entwickelt.
Wie schon geschrieben wurde ist die Rautenstraße zu einem Nadelöhr verkommen, wenn dort eine Tram auf Fahrt ist.

Im Übrigen muss ein Autofahrer nicht zwingend an einer Haltestelle anhalten, sagt jedenfalls die StVO im §20:

Wenn Fahrgäste ein- oder aussteigen, darf rechts nur mit Schrittgeschwindigkeit und nur in einem solchen Abstand vorbeigefahren werden, dass eine Gefährdung von Fahrgästen ausgeschlossen ist. Sie dürfen auch nicht
behindert werden. Wenn nötig, muß der Fahrzeugführer warten.
MondeoNDH
18.12.2011, 16:51 Uhr
@ alle Strab-Gegner!!!
Ich muss auch mal meinen Kommentar dazu geben.

Wie soll die Strassenbahn ihren Fahrplan halten, wenn sie als gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer ohne Vorrangschaltung an Ampeln durch die Stadt fahren soll? Dann könnte man einen Fahrplan gänzlich abschaffen und könnte in den Haltestellen Aushänge anbringen "Werter Fahrgast, bitte warten Sie, die Strassenbahn wird IRGENDWANN kommen!".

Die Strab würde schon an der Arnoldstraße gar nicht Richtung Haltestelle Nordbrand kommen, weil die heutigen PKW-Fahrer alles können und vor allem alles besser wissen und immerzu die Schienen blockieren, dass es für die Strab unmöglich wäre dort auf die Strasse herauszufahren!

Vielleicht erinnern sich einige noch an DDR-Zeiten wo es generell galt: "Schienenfahrzeuge haben immer Vorfahrt".
Dies war eindeutig, aber heute wo es schon nicht mehr so ist zugunsten der PKW-Fahrer, regen sich alle auf, weil der Strassenbahn durch Vorrangschaltungen überhaupt noch ein wenig geholfen wird, in diesem wirren Verkehrschaos manchmal, irgendwie ihren Fahrplan halten zu können!

Respekt den Straßenbahnfahrern, die ihre Tram durch diesen, manchmal so chaotischen, Verkehrsalltag sicher ans Ziel bringen und vielen Bürgern ihren Weg durch die Stadt erleichtern. Die Strassenbahnfahrer sind mit den Ampelschaltungen sicher auch nicht glücklich, denn ich weiß das die Ampelschaltungen nicht von der Straßenbahnleuten selber programmiert werden, sondern so, wie es die Stadt Nordhausen fordert.

Denn die Stadt ist für die Ampeln verantwortlich. Dies sollte man vielleicht auch mal bedenken und nicht immer auf das "Verkehrshindernis Strassenbahn" schimpfen. Die Strassenbahn ist auch nur davon abhängig wie andere Verkehrsteilnehmer auch.

Und gerade die, die sich hier aufregen, sind diese Leute, die an der Haltestelle Theaterplatz an einer haltenden Strab mit offenen Türen, rücksichtslos mit fast 50Kmh vorbei rauschen, oder an den Haltestellen Rathaus und Nordbrand die haltende Strab trotz doppelter Sperrlinie überholen und Fahrgäste die die Strasse vor der Bahn überqueren möchten fast überfahren, weil sie überhaupt nicht einen Gedanken daran vergelten, das ja jemand vor der Strassenbahn über die Strasse laufen könnte...

Viele Grüße...
NDHler
18.12.2011, 20:04 Uhr
ÖPNV im LK Nordhausen
@ Lachen
Nein ich bin kein Insider, aber in der Vergangenheit war es immer genau so! Warum sollte man in Erfurt da eine Kehrtwendung vollziehen?

@ Hubertus
Ihnen sei gesagt, dass der ÖPNV eine eigenständige GmbH ist an der die Stadt UND der Landkreis Nordhausen beteiligt sind. Also liegt die Verantwortung für das Liniennetz nicht im Nordhäuser Rathaus. Und wurde in unserem LK mit der DUO – Bahn nicht in das „Umfeld“, wie sie es nennen, investiert?! Sie haben Recht, auch ein Bürger aus beispielsweise Bleicherode oder Sollstedt sollte von einem guten ÖPNV Angebot profitieren.

Nur wie gesagt, die Entscheidung über ein kundenfreundlicheres Angebot im ÖPNV liegt nicht im Nordhäuser Rathaus. Wieder einmal zu kurz gedacht, lieber Hubertus! Das Landratsamt hat hier seine Finger schon mit im Spiel. Da sollten sich Ihre „bösen Konsorten“, welche man ja so gern verklagt, hinwenden. Ach ja, wen hat die Stadt Nordhausen denn verklagt, nicht die Umlandgemeinden, sondern die Verwaltung im Landratsamt und das zu Recht! Eigentlich hätte man damals auch die für die fehlerhaften Haushalte Verantwortlichen mit zur Verantwortung ziehen müssen.
Peppone
18.12.2011, 20:56 Uhr
Geneu die 2.!
Hi Keilox,

ÖNPV heißt soviel wie UdSRS! Es könnte natürlich auch eine künstlich gelegte Fährte sein, um suchende Erbsenzähler zu fangen.;-) War es aber nicht! Nix für ungut, hast mich erwischt. :-)

Hi @NDH'ler: Na klar, der LK ist an allem Elend schuld, wer denn sonst?! Aber warum steht dann Jendricke neben der neuesten zwei komma fünf Millionen Ausgabe? Ist der der Schaffner oder der Fahrer? ;-)

Als NDH'ler muss man so etwas wissen!
NDHler
19.12.2011, 07:51 Uhr
@Hubertus
Habe ich gesagt, dass der LK an allem Schuld ist? Nein! Er hält aber meines Wissens 30% Anteile an den Verkehrsbetrieben und zahlt pro Jahr 1,3 Millionen €uronen für den ÖPNV und dabei sicher hauptsächlich für die überregionalen Linien.

Wenn das Angebot so miserabel ist wie sie schildern, dann sollte der LK doch sein Mitspracherecht geltend machen und eingreifen. Aber anscheint sieht man das im Landratsamt anders als Sie, wie tragisch!!! Und warum Herr Jendricke, auf den sie sich ja langsam einzuschießen scheinen (ist ja bald Wahlkampf :-) ), da steht entzieht sich meiner Kenntnis, da müssen Sie ihn schon selber Fragen!
Wolfi65
19.12.2011, 08:57 Uhr
Das ist ja...
hier wieder ein elendiger Chat geworden.
Du hast das geschrieben und ich habe das nicht geschrieben. Ich freue mich, dass NDH mal nicht wieder was Gebrauchtes bekommen hat. Was Neues und gut ist es. Freut Euch doch mit.

Es wird soviel Geld für irgend welchen Mist ausgegeben, da ist das Geld doch für die Strassenbahn gut angelegt, oder nicht?
Die Stadt wird immer moderner und schöner.
Im Vergleich zu anderen Städten und auch zu den westdeutschen, sollten wir uns freuen über das Erreichte.

PS: Die hohe Arbeitslosigkeit steht auf einen anderen Blatt...
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