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Do, 06:11 Uhr
25.09.2003

nnz-Rückspiegel: 25. 9. 2002

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Attraktion, Tauchen und Erb-Prozeß


Neue Attraktion auf dem Hohnstein
Rechtzeitig zur Herbstsaison wird die Burgruine Hohnstein um eine Attraktion reicher. Wer wissen will, was man oberhalb Neustadts erleben kann, der klickt einfach auf MEHR. Am Freitag wird um 12.30 Uhr der rekonstruierte Bergfried zur Besteigung freigegeben. Landrat Joachim Claus wird den symbolischen Akt vornehmen und lädt Besucher aus nah und fern zu dieser ersten Wiederbesteigung ein. Denn der Bergfried, der höchste Punkt innerhalb der mittelalterlichen Ruine, war Ende des 19. Jahrhunderts schon einmal als Aussichtsturm zu ersteigen...ausführlich im nnz-Archiv


Fleißige Tauchsportler
Etwa 60 Tauchsportler aus Nordhausen und Umgebung sowie aus Gotha, Hannover und Wolfsburg starteten an den Bielener Kiesteichen eine Reinigungsaktion an und in den Gewässern. Auch im Landratsamt wurde diese Aktion bemerkt und wohlwollend aufgenommen. Es wurden eine unglaubliche Vielzahl von Abfällen zusammengetragen. Leider nutzen zu viele Badegäste oder andere "Touristen" diesen Platz und andere als Müllkippe, sogar für Autoteile.

Hiermit sei allen Sammlern vom Fachbereich Umwelt- und Naturschutz des Landratsamtes Nordhausen herzlich gedankt für diesen Einsatz, womit ein weiteres Zeichen gesetzt wurde gegen den rücksichtslosen Umgang mit unserer Natur...ausführlich im nnz-Archiv


Erb-Prozeß zu Ende
Der Prozeß gegen den ehemaligen Wirtschaftsdezernenten der Nordhäuser Kreisverwaltung, Volker Erb, ist heute zu Ende gegangen. So spektakulär die Ankündigungen und die Meldungen über den Verlauf des Verfahren waren, so unspektakulär ging es heute zu Ende. Das Verfahren vor der Wirtschaftsstrafkammer gegen Volker Erb ist eingestellt worden. Begründung: Geringe Schuld! Der ehemalige Wirtschaftsdezernent muß dennoch in seine Tasche greifen. Das Gericht verhängte eine Geldstrafe von 8.000 Euro.

Zum schnellen Prozeßende trugen nach Ansicht der Prozessbeobachter vor allem die Aussagen von Landrat Joachim Claus (CDU) bei. Der hatte, entgegen anderer Aussagen, zugegeben, dass er von der „Umleitung“ der Fördermittel im Jahr 1991 gewußt habe. Gewusst hatten davon schließlich nach nnz-Recherchen auch einige Mitglieder des damaligen Kreistages...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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